Isadora

Der auf der Autobiografie der amerikanischen Tänzerin und Choreografin Isadora Duncan (1878-1927) basierende Film erzählt von ihren Liebesbeziehungen, dem Verlust ihrer Kinder, ihren Erfolgen auf den Bühnen in Paris und Moskau, aber auch von Außenseitertum und Skandalen. Während die alternde Künstlerin an der Riviera ihre Memoiren schreibt und sich ihres wechselvollen Schicksals erinnert, treibt sie gleichzeitig die Suche nach einem schwarz gekleideten Unbekannten.
Das Werk Isadora Duncans wird in der Ausstellung mehrfach gewürdigt, zunächst in Raum 2, wo sie in einem Filmausschnitt aus dem Kurzfilm »The Soul of Cypress« (USA 1921) zu sehen ist. Die Geschichte ihrer hürdenreichen Karriere erzählt Raum 6 mit dem Blick auf Tanz als Arbeit und den entsprechenden Verarbeitungen im biografischen Spielfilm.

Vorab (am 5.11.) um 17 Uhr: Kurator/-innenführung durch die Ausstellung

Termine

Alles dreht sich... und bewegt sich. Der Tanz und das Kino

Die multimediale Ausstellung zeigt das facettenreiche Wechselspiel von Tanz und Filmkamera und führt in den Ballsaal, die Disco, den Probenraum und auf die Bühne. Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme stellen den Tanz in Beziehung zu Politik und Hochkultur, zu Glamour, Kitsch und Underground.