Wiener Dog

Erstmals seit 12 Jahren kommt mit Wiener Dog wieder ein Film des Independent-Regisseurs Todd Solondz in deutsche Kinos. Aus der Perspektive des Titelhelden, eines Dackels, erzählt er in vier Episoden vom Leben im gegenwärtigen Amerika. Der arme, arglose Hund dient als Bindeglied zwischen den ansonsten autonomen Teilen, die bestimmten Lebensphasen zugeordnet sind: Kindheit, Erwachsensein, spätes Berufsleben und Rente. Mit dem ihm eigenen fatalistischen Humor blickt Solondz dabei auf die von Krankheit, Ängsten, Lebenslügen, Missgunst und mangelnder Liebe gemarterten Menschen und verwischt dabei die Grenzen zwischen Grausamkeit und Zärtlichkeit, Schönheit und Hässlichkeit sowie Komödie und Drama.

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