Raving Iran

Elektronische Musik ist im Iran verboten. Nur mühsam, in ständiger Angst vor Verhaftung, können die DJs Anoosh und Arash ihre Raves organisieren oder CDs herausbringen. Die Regisseurin Susanne Regina Meures hatte durch Zufall von solchen illegalen Raves gelesen, reiste nach Teheran, lernte die beiden Freunde kennen und dokumentierte ihren Alltag. Während die versteckten Aufnahmen entsprechend grobpixelig und verwackelt geraten sind, entstehen ruhigere und schärfere Bilder, als die Beiden zu einem Festival nach Zürich kommen. Dort sind Anoosh und Arash mit einer anderen Frage konfrontiert: Wollen sie im Exil arbeiten?

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