Pingpong

Ohne Vorankündigung dringt der 16-jährige Paul, der vor kurzem seinen Vater verloren hat, in die Welt seiner scheinbar glücklichen Verwandten ein. Er lernt mit seiner Tante Anna eine Frau kennen, die ihn nach ihrem anfänglichen Widerstand auf ihre Seite zieht. Paul sucht ihre Nähe und merkt zu spät, dass Anna ihn als Spielball benutzt und sie dabei die Kontrolle verliert. Die Erkenntnis schmerzt und treibt Paul zu einer Verzweiflungstat. Wir zeigen diesen wunderbaren Abschlussfilm (HFF Babelsberg) als Ergänzung zum Perspektive-Nachspiel.

Termine

Potsdam-Berlinale 2007