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Oberst Redl

Der Eisenbahnersohn Alfred Redl will Karriere machen. Die einzige Möglichkeit eröffnet sich ihm hierfür in den Reihen der Armee. Seine Herkunft und Identität verleugnend, die Gefühle anderer Menschen missachtend, erlangt er die Position eines Oberst und wird Chef des Geheimdienstes der österreich-ungarischen Monarchie. Trotz Kenntnis der Brüchigkeit des Systems inszeniert er einen Spionagefall, dessen Fallstricke ihm selbst zum Verhängnis werden.

Podiumsgespräch nach dem Film: »Zerbrochene Vielfalt 1914-1918: Österreich-Ungarn als Vielvölkerstaat« mit Thomas Wernicke (HBPG), Oberstleutnant Dr. Harald Potempa (ZMSBw) und Katrin Hentschel (Sozialwissenschaftlerin)

Eine gemeinsame Veranstaltung des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte und des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr


POTSDAMER GESPRÄCHE Über Vielfalt und Grenzen