Nicht alle waren Mörder
Nicht alle waren Mörder

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Nicht alle waren Mörder

Frühjahr 1943. Als ihre Nachbarn von der SS zur Deportation abgeholt werden, entschließt sich die Jüdin Anna Degen (Nadja Uhl), mit ihrem elfjährigen Sohn Michael in Berlin unterzutauchen. Zwei Jahre verbringen Mutter und Sohn im Untergrund - bei Menschen, die sie kaum kennen und die ihnen aus unterschiedlichen Motiven helfen, erleben Hunger und Bombennächte, aber auch Menschlichkeit und Freundschaft. Der auf Michael Degens Buch basierende Fernsehfilm erhielt 2007 neben Grimme-Publikumspreisen zahlreiche Nominierungen - besonders auch für Nadja Uhls Schauspiel (Deutscher Fernsehpreis, Bayerischer Fernsehpreis).

Nadja Uhl. Retrospektive