Mein Name ist Bach

Der junge reizbare König Friedrich II., Repräsentant der Macht, fordert den altersschwachen Johann Sebastian Bach, Repräsentant der Kunst, bei seinem Besuch in Preußen heraus: Aus einer kleinen, aber vertrackten Melodie, bestehend aus vier Tönen, soll der Thomaskantor eine Fuge für sechs Stimmen komponieren. Die Männer, zusammengeführt durch die Musik, kommen sich in ihrem Wettstreit langsam näher. Friedrich lernt Bach als Autorität bzw. Vaterfigur anzuerkennen, Bach widmet schließlich sein in Potsdam entstandenes vorletztes Werk "Das musikalische Opfer" dem König. Das bis in kleine Nebenrollen ausgezeichnet besetzte Spielfilmdebüt überzeugt ebenso durch sein gutes Drehbuch.

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Jürgen Vogel-Filmreihe