Die Frau und der Fremde

Das kammerspielartige Drama erzählt von den befreundeten Soldaten Richard und Karl, die - mit mehreren Jahren Abstand - aus der Kriegsgefangenschaft zurückkehren und Anspruch auf dieselbe Frau, Richards Ehefrau Anna, erheben.
Als erster DDR-Spielfilm erhielt "Die Frau und der Fremde" 1985 den Goldenen Bären und verhalf damit der Filmfirma DEFA zu internationaler Anerkennung und Aufmerksamkeit. Der weniger bekannte Preis des Nationalen Spielfilmfestivals der DDR, den Hans Poppe für das Szenenbild erhielt, kann ebenfalls vom 4. Juni an in der Foyerausstellung entdeckt werden.

Termine

Zur Ausstellung: "Bambi, goldener Spatz und fliegender Ochse" 06/10