Der gewöhnliche Faschismus
Der gewöhnliche Faschismus

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Der gewöhnliche Faschismus

Ein psychologisch fundierter, komplexer Dokumentarfilm über Voraussetzungen, Entstehung und Erscheinungsformen des deutschen Faschismus und der Tyrannei im Allgemeinen. Für seinen subjektiv-essayistischen Kompilationsfilm sichtete Michail Romm unzählige Meter Kulturfilm- und Wochenschaumaterial, die als Kriegsbeute aus dem deutschen Reichsfilmarchiv in die UdSSR gekommen waren. Der Film erhielt 1965 auf der Leipziger Dokumentarfilmwoche einen Sonderpreis und übte großen Einfluß auf Dokumentarfilmer /-innen in Ost und West aus.
Wir zeigen Der gewöhnliche Faschismus auf Wunsch des Regisseurs und Mitglieds unseres Fördervereins Winfried Junge (»Die Kinder von Golzow«) und gratulieren ihm herzlichst zum 80. Geburtstag.


Carte blanche Winfried Junge