Am Ende ein Fest
Am Ende ein Fest

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Am Ende ein Fest

In einem Altersheim in Jerusalem: Yana und ihr Ehemann Max stehen vor einer folgenschweren Entscheidung. Denn Max liegt im Sterben und um den Todkranken von seinem Leiden zu erlösen, wendet sich Yana an ihre Freunde Yehezkel und Levana. Hobbytüftler Yehezkel baut eine »Merci-Killing Machine«, mit der Max selbstbestimmt per Knopfdruck sein Ableben herbeiführen kann. Zur Gruppe gesellen sich noch der ehemalige Tierarzt Dr. Daniel, der die nötige Medikamentenmixtur bereitstellt, und der einstige Polizist Rafi. Nach Max' Tod melden sich alsbald weitere Personen, die das Gerät nutzen wollen. Plötzlich ist der Trupp in einem moralischen Dilemma: Wie sollen die Senioren mit den zahlreichen »Kunden« umgehen?
Mit viel Feingefühl bewegt sich der Film zwischen Komik und Ernsthaftigkeit, geht mutig und humorvoll aber auch voller Respekt mit den Themen Sterbehilfe und Würde im Alter um.
Zu Gast:  Schauspieler Raffi Tavor
Mit Empfang im Foyer


21. Jüdisches Filmfestival Berlin Potsdam