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Der Komponist Andre Asriel, 2008 - Foto: FMP
Der Komponist Andre Asriel, 2008 - Foto: FMP 

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Arzen von Cserépy

Bio-Filmographie Arzen von Cserépy


Cserepy Arzen von_Port
Arzen von Cserépy – Karrikatur aus den 20er Jahren

17.7.1881
Geboren in Budapest
Vater: Arpád von Cserépy, Kunstmaler aus Ungarn
Mutter: Josefa Döllinger aus München
Maschinenbau-Studium in Budapest und an verschiedenen anderen Universitäten (Schweiz und Deutschland)
1904 - 1908
Arbeit als Ingenieur in Automobilfirmen in Budapest, erste Berlin-Aufenthalte, bei denen er für eine Budapester Tageszeitung arbeitet
1908
Cserépy verlässt Ungarn.
1908 - 1912
Ingenieurtätigkeit in verschiedenen Berliner Automobilfirmen
1911/12
Beginn der Arbeit als Autor in der Filmbranche. Er schreibt als Konrad Wieder u.a. für die Continental-Kunst-AG.
1913
Erste Regiearbeit: Ein Ausgestoßener
1914
Das Panzergewölbe; Produzent
1914 - 1916
Im Ersten Weltkrieg Militärflieger der Österreichisch-Ungarischen Armee
1916
Ein Blatt Papier; Buch
Nirwana; Buch, Regie und Produktion
Seltsame Köpfe; Buch, Regie und Produktion
1916/17
Der Klub der Neun / Die Glaswand; Produktion
1917
Wer weiß?; Buch und Regie
1917/18
Rafaela; Produktion
1918
Das Filmprojekt „Faust” wird in der Presse als „Blasphemie” bezeichnet, weil ein Ausländer ein solches Projekt verfolgt.
Madame d’Ora; Regie
E, der scharlachrote Buchstabe; Buch
Colomba; Regie
Panzerschrank Nr. 13
1919
Gründung des Studios am Donhöffplatz
Projekt: 10-teiliger Film über Napoleon
Asta Nielsen trifft Cserépy und nimmt dessen Angebot an, in seinen Studios Filme zu drehen.
Es entstehen die drei Spielfilme:
Das Ende vom Liede; Produktion
Graf Sylvains Rache; Produktion
Nach dem Gesetz; Produktion
Darüber hinaus werden produziert:
Das Mädchen aus der Ackerstraße; Buch und Produktion
Die Schreckensnacht im Irrenhaus von Ivoy; Buch, Regie und Produktion
Maria Magdalene; Produktion
Ballskandal; Buch und Produktion
1919/20
Rauschgold; Produktion
1920
Katharina die Große; Produktion
Ein Tag auf dem Mars; Produktion
1921
Aus dem Schwarzbuch eines Polizeikommissars, 1. und 2. Teil; Buch und Produktion
1920/1922
Fridericus Rex, 1. und 2. Teil; Buch, Regie und Produktion
1922/23
Fridericus Rex, 3. und 4. Teil; Buch, Regie und Produktion
1922/23
Alt Heidelberg; Produktion
1923
Cserépy-Film-Kolonie-Gesellschaft umgegründet in Cserépy-Film-Siedlungs-Gesellschaft mbH
Katjuscha Maslowa; Produktion
5.1.1924
Gründung der Cserépy-Film-Aktiengesellschaft, Berlin
2.8.1924
Eugen Stauss und Rechtsanwalt Zimmer von der Ufa erwerben von Cserépy die Geschäftsanteile der Cserepy Film Co. GmbH. Damit ist die Ufa alleiniger Inhaber der Firma; diese wird umbenannt in „Filmgesellschaft am Donhöffplatz mbH”. Am gleichen Tag verkauft die Ufa an Hans Neumann die Geschäftsanteile (20.000 Mk) zum Preis von 30.000 Goldmark.
1924
Windstärke 9; Produktion
Juni 1925
Abfahrt zu längerem USA-Aufenthalt
1926
Im Verlauf seines Aufenthalts ist von folgenden Filmprojekten die Rede, die alle nicht realisiert werden:
„Der Krieg der Welten” nach H. G. Wells bei Paramount, 1926 „Creation – A Drama of the Life Showing the Creation of the Earth and Man’s Eternal Struggle Toward Perfection”, 1927
„Rasputin”, ein Film über den Lindbergh-Flug, 1927
1927
Gründung der Cserépy-Film Inc., New York, 145 West 45th Street
1928
Rückkehr nach Berlin
1928
Im Verlauf des Jahres ist von folgenden (Tonfilm-) Projekten die Rede:
„Die gelbe Gefahr” (eine Vision des Jahres 2000)
„Giftgas”
„Erotica”
„Klassenkampf (Zyklus)”
„Der Stahlkönig”
„Der Kriecher”
„S. M. – Der Prolet”
„1918 – Die Tragödie des Zusammenbruchs” (6 Teile)
„Der Monarch” (1870 - 1914) bzw. „Der letzte Zapfenstreich”
„Das Diktat”
„Im Vorzimmer des Kaisers”
„Des Kaisers letzter General”
„Es wehen die Fahnen”
„Der große Urlaub”
„Das Geheimnis der Mary Celeste”
„Attila, der Hunnenkönig”
2.7.1928
Gründung der Cserépy-Filmgesellschaft mbH, Berlin, Friedrichstraße 218, Berlin SW 48
August 1928
Rücktritt von der Regiearbeit beim Film 9. November (Film zum 10. Jahrestag der Novemberrevolution) wegen des Fehlens „politischer Neutralität” in der Vorlage
Januar 1929
Der Ufa-Vorstand will den geplanten Film „Attila, der Hunnenkönig” in den Verleih nehmen, verlangt aber, dass Cserépy „eine erstklassige Finanzgruppe, repräsentiert durch eine angesehene Bank” vorweist.
1929
Der Zigeunerprimas; Produktion
Mai 1930
Auf das Gesuch Cserépys, im Film Das Flötenkonzert von Sanssouci Regie zu führen, antwortet der Ufa-Vorstand ablehnend: Es läge ein zu großes Risiko darin, ihn wieder zu beschäftigen, wegen seiner langjährigen Untätigkeit als Regisseur.
8.6.1930
Mitgliedschaft in der NSDAP
1931
Gründung der Panzerfilm GmbH, erster Film Doneaumont; Produktion
1931/32
Drei von der Stempelstelle; Produktion
Mitte 1932
Verpflichtung für das Drehbuch „Marschall Vorwärts” durch die Biograph-Filmgesellschaft
1932
Im Verlaufe des Jahres ist von folgenden Filmprojekten die Rede: „Goethe, der Titan”
„Friedemann Bach”
1932
Studio Tonfilm-Gesellschaft mbH für den Film Der schwarze Mann gegründet, Arzen von Cserépy wird durch den Gesellschafter Rudolf Gütter vertreten
Marschall Vorwärts; Buch
Trenck; Verleih
1932/33
Der Choral von Leuthen; Regiemitarbeit und künstlerischer Beirat
1932
In einem Brief an Joseph Goebbels wird ein zweiteiliges Filmprojekt „Deutschland über alles” (1.Teil: „Totentanz”; 2. Teil: „Straße frei”) vorgeschlagen. Goebbels sagt die Unterstützung der NSDAP zu.
Cserépy bietet Joseph Goebbels an, einen Artikel über den Aufenthalt Eisensteins in Berlin zu schreiben. Er schlägt vor, diesen unter dem Geburtsnamen seiner Mutter (Döllinger) zu veröffentlichen, will im „Parteiinteresse” bei „Einbürgerung” diesen Namen tragen.
29.9.1933
Eintritt in die Reichsfachschaft Film
Oktober 1933
Der Vorstand der Ufa genehmigt die Herstellung eines Double-Negativs von „Fridericus Rex”, um den Film wieder in die Kinos zu bringen. Dies scheitert letztlich, weil ein Brand im Kopierwerk die Kopien vernichtet hatte.
30.10.1933
Gründung der Normaton-Filmgesellschaft mbH, deren Direktor Cserépy wird.
1933 und 1934
Baubeginn der Ateliers der Normaton Filmgesellschaft mbH in Groß-Glienicke. Der Bau wird nicht vollendet, weil Cserépy das Gelände an die Luftwaffe abtreten muss, die in der Nähe einen Flugplatz baut.
1934
Ein Mädchen mit Prokura; Regie und Produktion
Nur nicht weich werden, Susanne; Regie und Produktion
1935
Der Dämon des Himalaya; Verleih
1935
Cserépy bietet der Ufa die Übernahme des Films „Sonja” an. Es kommt zum Vertragsabschluss, von dem die Ufa jedoch im März 1936 zurücktritt, da „ohne Wissen der maßgebenden Stellen der Ufa ungünstige Verträge mit Darstellern abgeschlossen waren und die Angaben über die wirtschaftliche Lage der Cserepy-Tonfilm-Produktions GmbH nicht den Tatsachen” entsprochen hätten.
1937
Liquidation der Normaton-Filmgesellschaft mbH
1939
Rückkehr nach Ungarn
Foldindulás (dt.: „Erdrutsch”); Regie
1940
Hazafelé (dt.: „Heimwärts”); Regie
Szeressük Egymást (engl.: „Let’s Love Each Other”); Regie und Produktion
A Gorodi Fogoly (dt.: „Der Gefangene von Gorod”); Regie
1942
Házasság (dt.: „Ehe”); Produktion
Éjféve Kiderül (engl.: „It Turns Out by Midnight); Produktion
1958
In Budapest gestorben

Konrad Wolf

Biographie


20.10.1925
Geboren in Hechingen (Württemberg) als zweiter Sohn des Arztes und Schriftstellers Friedrich Wolf und seiner Frau Else
1927
Umzug der Familie nach Stuttgart. Wolf besucht dort die Schicker-Schule und wird Mitglied der Kommunistischen Jung-Pioniere.
1933
Emigration der Familie über die Schweiz und Frankreich nach Moskau. Mit seinem Bruder Markus kommt er auf die Karl-Liebknecht-Schule für Kinder deutscher und österreichischer Antifaschisten.
1936
Die Familie erhält die sowjetische Staatsbürgerschaft. Konrad Wolf wird Mitglied der sowjetischen Pionierorganisation und wirkt in einer kleinen Rolle in dem von Gustav von Wangenheim gedrehten Film Kämpfer mit.
1937 - 1941
Die Geschwister besuchen die 110. Mittelschule in Moskau.
Oktober 1941
Nach dem Überfall durch die deutsche Wehrmacht wird die Familie nach Alma-Ata evakuiert.
1942
Als Siebzehnjähriger meldet sich Konrad Wolf im Dezember freiwillig zur Roten Armee. An der Front wird er in der Politabteilung der 47. Armee eingesetzt. Er lernt dort 1944 seinen späteren Freund Wladimir Gall kennen.
1945
Ab Anfang des Jahres gehört die 47. Armee zur 1. Belorussischen Front unter Marschall Shukow. Wolf nimmt an der Befreiung Warschaus und am Angriff auf Berlin teil.
Sein Weg nach Berlin führt ihn über Bernau, wo er am 22.4.1945 für kurze Zeit das Amt des sowjetischen Stadtkommandanten übernimmt.
Nach Kriegsende wird er Korrespondent der „Berliner Zeitung”, ist vielfältig kulturpolitisch tätig, dabei an der Gründung der DEFA beteiligt.
1946
Kulturreferent der SMAD in Halle und Berlin, verantwortlich für Presse, Film und Theater
17.12.1946
Wolf wird als Oberleutnant aus der Roten Armee entlassen.
1948
Mitarbeiter des Hauses für Kultur der Sowjetunion in Berlin; Abitur an der Abendhochschule der SMAD in Berlin-Karlshorst
1949 - 1955
Regiestudium am Staatlichen Allunionsinstitut für Kinematographie (WGIK) in Moskau bei Grigori Alexandrow, Michail Romm, Sergej Gerassimow
1952
Wolf wird Staatsbürger der DDR und Mitglied der SED.
1953
Regie-Assistenz bei Kurt Maetzigs Film Ernst Thälmann – Sohn seiner Klasse
1955
Studienabschluss mit dem Diplomfilm Einmal ist keinmal, der bei der DEFA produziert wird.
1955 - 1982
Regisseur im DEFA-Studio für Spielfilme
1965
Konrad Wolf wird mit 39 Jahren Nachfolger Willi Bredels als Präsident der Akademie der Künste der DDR und hat dieses Amt bis zu seinem Tode inne.
7.3.1982
Er stirbt vor Abschluss des Dokumentarfilmprojekts Busch singt in Berlin.
1985
Unter der künstlerischen Leitung seines langjährigen Mitarbeiters Wolfgang Kohlhaase und der Regie Lew Hohmanns entsteht 1985 der Dokumentarfilm Die Zeit die bleibt. Ein Film über Konrad Wolf.
18.10.1985
Die Hochschule für Film und Fernsehen der DDR in Potsdam-Babelsberg erhält den Namen Konrad Wolfs.


Filmographie

1951
Freundschaft siegt, RE: Iwan Pyrjew, Joris Ivens (Regie-Assistenz)
1953
Ernst Thälmann – Sohn seiner Klasse, RE: Kurt Maetzig (Regie-Assistenz)
1955
Einmal ist keinmal, RE: Konrad Wolf, DB: Paul Wiens, KA: Werner Bergmann
1956
Genesung, RE: Konrad Wolf, DB: Karl Georg Egel, Paul Wiens, nach dem gleichnamigen Hörspiel beider Autoren, KA: Werner Bergmann
1957
Lissy, RE: Konrad Wolf, DB: Alex Wedding, Konrad Wolf, nach dem gleichnamigen Roman von F. C. Weiskopf, KA: Werner Bergmann
1958/72
Sonnensucher, RE: Konrad Wolf, DB: Karl Georg Egel, Paul Wiens, KA: Werner Bergmann
1959
Sterne, RE: Konrad Wolf, DB: Angel Wagenstein, KA: Werner Bergmann
1960
Leute mit Flügeln, RE: Konrad Wolf, DB: Karl Georg Egel, Paul Wiens, KA: Werner Bergmann
1961
Professor Mamlock, RE: Konrad Wolf, DB: Karl Georg Egel, Konrad Wolf, nach dem gleichnamigen Drama von Friedrich Wolf, KA: Werner Bergmann
1964
Der geteilte Himmel, RE: Konrad Wolf, DB: Christa und Gerhard Wolf, Konrad Wolf, Willi Brückner, Kurt Barthel, nach dem gleichnamigen Roman von Christa Wolf, KA: Werner Bergmann
1966/72
Der kleine Prinz, RE: Konrad Wolf, DB: Angel Wagenstein, nach dem gleichnamigen Märchen von Antoine de Saint-Exupéry, KA: Günter Marczinkowsky
1968
Ich war neunzehn, RE: Konrad Wolf, DB: Wolfgang Kohlhaase, Konrad Wolf, KA: Werner Bergmann
1971
Goya, RE: Konrad Wolf, SZ: Angel Wagenstein, Konrad Wolf, DB: Angel Wagenstein, nach dem Roman „Goya oder Der arge Weg der Erkenntnis” von Lion Feuchtwanger, KA: Werner Bergmann, Konstantin Ryshow
1974
Der nackte Mann auf dem Sportplatz, RE: Konrad Wolf, SZ: Wolfgang Kohlhaase, DB: Konrad Wolf, Wolfgang Kohlhaase, KA: Werner Bergmann
1977
Mama, ich lebe, RE: Konrad Wolf, SZ: Wolfgang Kohlhaase, DB: Konrad Wolf, KA: Werner Bergmann
1980
Solo Sunny, RE: Konrad Wolf, Co-RE: Wolfgang Kohlhaase, SZ: Wolfgang Kohlhaase, DB: Konrad Wolf, Wolfgang Kohlhaase, KA: Eberhard Geick
1982
Busch singt. Sechs Filme über die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts, Idee und künstlerische Gesamtleitung: Konrad Wolf, DB, DR, MU: Reiner Bredemeyer, Erwin Burkert, Ludwig Hoffmann, Peter Voigt, Konrad Wolf, KA: Eberhard Geick, Lothar Keil, Ernst Oeltze

Annelie Thorndike

Bio-Filmographie von Annelie und Andrew Thorndike



30.8.1909
Andrew Thorndike wird in Frankfurt am Main geboren. Sein Vater, Dr. Andrew Thorndike, ist Generaldirektor der Ala-Anzeigen-AG, die Teil des Hugenberg-Medienimperiums ist.
Schulbesuch in Königs Wusterhausen bei Berlin
17.4.1925
Annelie Kunigk wird in Klützow (heute Kluczewo, Polen) geboren. Ihr Vater ist Schlosser in einer Zuckerfabrik, die Mutter stammt aus einer Fischerfamilie.
1928
Nach dem Abitur beginnt Andrew Thorndike eine kaufmännische Lehre im Scherl-Verlag in Berlin.
1930/31
Andrew Thorndike arbeitet bei der „Württembergischen Zeitung”.
1931
Andrew Thorndike ist Angestellter der Ufa-Werbefilmabteilung.
1930er
Erste Ehe mit Irma Thorndike, aus der die Kinder Andrew, Gregor, Jan und Peggy entstammen
1933 - 1939
Andrew Thorndike wird Generalvertreter in der Werbefilm-Abteilung der Ufa für Sachsen und Schlesien.
1939 - 1941
Dienst bei der Polizeireserve
1941
Arbeit als Kulturfilm-Regisseur bei der Werbefilm-Firma von Hans Fischerkösen. Andrew Thorndike macht Lehrfilme für das Oberkommando der Kriegsmarine und des Heeres.
1942
Erste Regiearbeit von Andrew Thorndike: Die Herrin des Hofes. Der Film wird verboten und kommt nur in umgearbeiteter Form heraus.
1942
Andrew Thorndike wird wegen antifaschistischer Tätigkeit verhaftet, später als Sanitätsgefreiter zur Wehrmacht einberufen.
1944
Filmarbeit für das Oberkommando der Wehrmacht.
Annelie Kunigk legt das Examen ab.
Februar 1945
Annelie Kunigk wirkt am Wiederaufbau der Schule im mecklenburgischen Penzlin mit.
1946
Annelie Kunigk tritt der SED bei.
1945 - 1948
Andrew Thorndike gelangt in Kriegsgefangenschaft in der Sowjetunion, wird Mitglied des „Nationalkomitees Freies Deutschland”, später Assistent an der Zentralen Antifa-Schule Krasnogorsk und Redaktionsassistent der „Nachrichten für deutsche Kriegsgefangene in der Sowjetunion”.
1948
Andrew Thorndike wird entlassen und kehrt nach Deutschland zurück.
1.1.1949
Andrew Thorndike beginnt seine Tätigkeit bei der DEFA.
1949
Annelie Kunigk wird Leiterin der Zentralschule „Martin Andersen Nexö” in Penzlin.
1949
Andrew Thorndike tritt der SED bei.
Der 13. Oktober (AT: „Adolf Hennecke”), DB und RE: Andrew Thorndike
1950
Von Hamburg bis Stralsund, DB und RE: Andrew Thorndike
Bekanntschaft mit seiner späteren Ehefrau Annelie während der Dreharbeiten zum Film Der Weg nach oben
Der Weg nach oben, DB und RE: Andrew Thorndike
Wilhelm Pieck – Das Leben unseres Präsidenten, RE: Andrew Thorndike, DB: Andrew Thorndike, Otto Winzer
1952
Beginn der Zusammenarbeit zwischen Annelie und Andrew Thorndike
Lied der Jugend, Künstlerischer Leiter und Haupt-RE: Iwan Pyrjew, RE: Andrew Thorndike, Dimitri Wassiljew
Freundschaft siegt, RE: Iwan Pyrjew, Joris Ivens, Assistenz-RE: Andrew Thorndike, Herbert Ballmann, Joop Huisken, Konrad Wolf u. a.
Die Prüfung, (AT: „Laß uns Dir zum Guten dienen, Deutschland, einig Vaterland”), DB: Annelie Kunigk (d.i. Annelie Thorndike), RE: Andrew Thorndike
1953 - 1967
Andrew Thorndike wird als Dokumentarist beim DEFA-Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme beschäftigt.
2.4.1953
Hochzeit von Annelie und Andrew Thorndike
9.4.1953
Während der Arbeit am unvollendeten Film Stalin und das deutsche Volk wird Andrew Thorndike mit einem fingierten Telegramm nach West-Berlin gelockt, dort wegen „Verdachts der Beihilfe zum Landesverrat an der Bundesrepublik Deutschland” verhaftet und nach Karlsruhe gebracht.
Juni 1953
Nach internationalen Protesten wird Andrew Thorndike aus der Haft entlassen.
1954
Die Sieben vom Rhein, RE und DB: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike
1956
Du und mancher Kamerad (AT: „Krieg oder Frieden”), RE: Andrew Thorndike, Annelie Thorndike, DB: Karl-Eduard von Schnitzler, Annelie Thorndike, Andrew Thorndike
1957
Der Fall Harzmann und andere, DB und RE: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike
Urlaub auf Sylt („Archive sagen aus”, 1. Teil), DB und RE: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike
1958
Unternehmen Teutonenschwert („Archive sagen aus”, 2. Teil), DB und RE: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike
1961
Annelie Thorndike ist Präsidentin der Internationalen Jury der Leipziger Dokumentar- und Kurzfilmwoche.
1961
Andrew Thorndike wird Mitglied der Akademie der Künste.
Die Konzessionen des Mister Urquhart, DB, Text und RE: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike, Joachim Hadaschik
1963
Das russische Wunder, DB und RE: Andrew Thorndike, Annelie Thorndike
1963
Annelie Thorndike wird als Abgeordnete der Volkskammer gewählt.
1965
Tito in Deutschland, Text: Karl-Eduard von Schnitzler, RE: Andrew Thorndike, Manfred Krause
1964 - 1966
Andrew Thorndike wird Präsident der Internationalen Jury der Leipziger Dokumentar- und Kurzfilmwoche.
1966
Annelie Thorndike berichtet über eine gemeinsam mit ihrem Mann unternommene Schiffsreise nach Indien in dem Buch „Jeder Tag war schön”.
1967
Andrew Thorndike ist Gründungsmitglied des Verbandes der Film- und Fernsehschaffenden der DDR, dem er bis zu seinem Tod im Jahre 1979 als Präsident vorsteht. Annelie Thorndike wird Vorstandsmitglied des Verbandes.
1968
Geheime Kommandosache. Siebenteilige Fernsehserie, DB: Klaus Alde, Gustav Wilhelm Lehmbruck, Egon Schlegel, Job von Witzleben, RE: Klaus Alde, Egon Schlegel, Gesamtleitung: Andrew Thorndike
1968 - 1979
Andrew Thorndike wird Leiter der „Gruppe 67”, in der neben den Filmen der Thorndikes auch Industriefilme und Dokumentationen hergestellt werden.
1969
Du bist min, SZ: Annelie Thorndike, Künstlerische Leitung: Annelie und Andrew Thorndike, RE: Michael Englberger, Hans-Joachim Funk, Manfred Krause, DB: Annelie Thorndike
1970
Wladimir Iljitsch Uljanow – Lenin, RE: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike, DB: Annelie Thorndike
Unter den Linden. Geschichte und Geschichten. Dreiteilige Serie für das Fernsehen der DDR, RE: Klaus Alde, Michael Englberger, Idee: Annelie Thorndike, Künstlerische Beratung: Annelie und Andrew Thorndike
1971
Mein ganzes Leben lang. Hermann Dünow berichtet aus seinem Leben, DB und RE: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike
1972
Hier Deutsche Volkspolizei, RE: Andrew Thorndike, Peter Vatter, DB: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike, Text: Annelie Thorndike
Start, DB und RE: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike
1973
KKW Bruno Leuschner, Gesamtleitung: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike, RE: Hans Joachim Funk, SZ/Text: Annelie Thorndike
1973 - 1989
Annelie Thorndike wird Präsidentin des Komitees der Internationalen Leipziger Dokumentar- und Kurzfilmwochen.
1976
Frontkameramänner, RE: Manfred Krause, Egon Schlegel, SZ und Text: Annelie Thorndike
1977
Die alte neue Welt, RE: Andrew Thorndike, DB: Andrew Thorndike, Text: Annelie Thorndike
1978
Andrew Thorndike wird Mitglied des Präsidiums des Film- und Fernsehrats der DDR.
14.12.1979
Andrew Thorndike stirbt in Berlin.
1980
Annelie Thorndike wird Präsidiumsmitglied des Verbandes der Film- und Fernsehschaffenden der DDR.
1.4.1983
Die „Gruppe 67” wird dem DEFA-Studio für Dokumentarfilme angegliedert. Annelie Thorndike schließt sich der Gruppe „Kinobox” in der DEFA an.
1985
Aufbruch, RE, DB und Text: Annelie Thorndike
1987
Alle Ideen beginnen als Traum, RE: Annelie Thorndike, DB/Text: Annelie Thorndike, Beate Schönfeldt

Andrew Thorndike

Bio-Filmographie von Annelie und Andrew Thorndike



30.8.1909
Andrew Thorndike wird in Frankfurt am Main geboren. Sein Vater, Dr. Andrew Thorndike, ist Generaldirektor der Ala-Anzeigen-AG, die Teil des Hugenberg-Medienimperiums ist.
Schulbesuch in Königs Wusterhausen bei Berlin
17.4.1925
Annelie Kunigk wird in Klützow (heute Kluczewo, Polen) geboren. Ihr Vater ist Schlosser in einer Zuckerfabrik, die Mutter stammt aus einer Fischerfamilie.
1928
Nach dem Abitur beginnt Andrew Thorndike eine kaufmännische Lehre in Berlin im Scherl-Verlag in Berlin.
1930/31
Andrew Thorndike arbeitet bei der „Württembergischen Zeitung”.
1931
Andrew Thorndike ist Angestellter der Ufa-Werbefilmabteilung.
1930er
Erste Ehe mit Irma Thorndike, aus der die Kinder Andrew, Gregor, Jan und Peggy entstammen
1933 - 1939
Andrew Thorndike wird Generalvertreter in der Werbefilm-Abteilung der Ufa für Sachsen und Schlesien.
1939 - 1941
Dienst bei der Polizeireserve
1941
Arbeit als Kulturfilm-Regisseur bei der Werbefilm-Firma von Hans Fischerkösen. Andrew Thorndike macht Lehrfilme für das Oberkommando der Kriegsmarine und des Heeres.
1942
Erste Regiearbeit von Andrew Thorndike: Die Herrin des Hofes. Der Film wird verboten und kommt nur in umgearbeiteter Form heraus.
1942
Andrew Thorndike wird wegen antifaschistischer Tätigkeit verhaftet, später als Sanitätsgefreiter zur Wehrmacht einberufen.
1944
Filmarbeit für das Oberkommando der Wehrmacht.
Annelie Kunigk legt das Examen ab.
Februar 1945
Annelie Kunigk wirkt am Wiederaufbau der Schule im mecklenburgischen Penzlin mit.
1946
Annelie Kunigk tritt der SED bei.
1945 - 1948
Andrew Thorndike gelangt in Kriegsgefangenschaft in der Sowjetunion, wird Mitglied des „Nationalkomitees Freies Deutschland”, später Assistent an der Zentralen Antifa-Schule Krasnogorsk und Redaktionsassistent der „Nachrichten für deutsche Kriegsgefangene in der Sowjetunion”.
1948
Andrew Thorndike wird entlassen und kehrt nach Deutschland zurück.
1.1.1949
Andrew Thorndike beginnt seine Tätigkeit bei der DEFA.
1949
Annelie Kunigk wird Leiterin der Zentralschule „Martin Andersen Nexö” in Penzlin.
1949
Andrew Thorndike tritt der SED bei.
Der 13. Oktober (AT: „Adolf Hennecke”), DB und RE: Andrew Thorndike
1950
Von Hamburg bis Stralsund, DB und RE: Andrew Thorndike
Bekanntschaft mit seiner späteren Ehefrau Annelie während der Dreharbeiten zum Film Der Weg nach oben
Der Weg nach oben, DB und RE: Andrew Thorndike
Wilhelm Pieck – Das Leben unseres Präsidenten, RE: Andrew Thorndike, DB: Andrew Thorndike, Otto Winzer
1952
Beginn der Zusammenarbeit zwischen Annelie und Andrew Thorndike
Lied der Jugend, Künstlerischer Leiter und Haupt-RE: Iwan Pyrjew, RE: Andrew Thorndike, Dimitri Wassiljew
Freundschaft siegt, RE: Iwan Pyrjew, Joris Ivens, Assistenz-RE: Andrew Thorndike, Herbert Ballmann, Joop Huisken, Konrad Wolf u. a.
Die Prüfung, (AT: „Laß uns Dir zum Guten dienen, Deutschland, einig Vaterland”), DB: Annelie Kunigk (d.i. Annelie Thorndike), RE: Andrew Thorndike
1953 - 1967
Andrew Thorndike wird als Dokumentarist beim DEFA-Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme beschäftigt.
2.4.1953
Hochzeit von Annelie und Andrew Thorndike
9.4.1953
Während der Arbeit am unvollendeten Film Stalin und das deutsche Volk wird Andrew Thorndike mit einem fingierten Telegramm nach West-Berlin gelockt, dort wegen „Verdachts der Beihilfe zum Landesverrat an der Bundesrepublik Deutschland” verhaftet und nach Karlsruhe gebracht.
Juni 1953
Nach internationalen Protesten wird Andrew Thorndike aus der Haft entlassen.
1954
Die Sieben vom Rhein, RE und DB: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike
1956
Du und mancher Kamerad (AT: „Krieg oder Frieden”), RE: Andrew Thorndike, Annelie Thorndike, DB: Karl-Eduard von Schnitzler, Annelie Thorndike, Andrew Thorndike
1957
Der Fall Harzmann und andere, DB und RE: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike
Urlaub auf Sylt („Archive sagen aus”), DB und RE: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike
1958
Unternehmen Teutonenschwert („Archive sagen aus”), DB und RE: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike
1961
Annelie Thorndike ist Präsidentin der Internationalen Jury der Leipziger Dokumentar- und Kurzfilmwoche.
1961
Andrew Thorndike wird Mitglied der Akademie der Künste.
Die Konzessionen des Mister Urquhart, DB, Text und RE: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike, Joachim Hadaschik
1963
Das russische Wunder, DB und RE: Andrew Thorndike, Annelie Thorndike
1963
Annelie Thorndike wird als Abgeordnete der Volkskammer gewählt.
1965
Tito in Deutschland, Text: Karl-Eduard von Schnitzler, RE: Andrew Thorndike, Manfred Krause
1964 - 1966
Andrew Thorndike wird Präsident der Internationalen Jury der Leipziger Dokumentar- und Kurzfilmwoche.
1966
Annelie Thorndike berichtet über eine gemeinsam mit ihrem Mann unternommene Schiffsreise nach Indien in dem Buch „Jeder Tag war schön”.
1967
Andrew Thorndike ist Gründungsmitglied des Verbandes der Film- und Fernsehschaffenden der DDR, dem er bis zu seinem Tod im Jahre 1979 als Präsident vorsteht. Annelie Thorndike wird Vorstandsmitglied des Verbandes.
1968
Geheime Kommandosache. Siebenteilige Fernsehserie, DB: Klaus Alde, Gustav Wilhelm Lehmbruck, Egon Schlegel, Job von Witzleben, RE: Klaus Alde, Egon Schlegel, Gesamtleitung: Andrew Thorndike
1968 - 1979
Andrew Thorndike wird Leiter der „Gruppe 67”, in der neben den Filmen der Thorndikes auch Industriefilme und Dokumentationen hergestellt werden.
1969
Du bist min, SZ: Annelie Thorndike, Künstlerische Leitung: Annelie und Andrew Thorndike, RE: Michael Englberger, Hans-Joachim Funk, Manfred Krause, DB: Annelie Thorndike
1970
Wladimir Iljitsch Uljanow – Lenin, RE: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike, DB: Annelie Thorndike
Unter den Linden. Geschichte und Geschichten. Dreiteilige Serie für das Fernsehen der DDR, RE: Klaus Alde, Michael Englberger, Idee: Annelie Thorndike, Künstlerische Beratung: Annelie und Andrew Thorndike
1971
Mein ganzes Leben lang. Hermann Dünow berichtet aus seinem Leben, DB und RE: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike
1972
Hier Deutsche Volkspolizei, RE: Andrew Thorndike, Peter Vatter, DB: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike, Text: Annelie Thorndike
Start, DB und RE: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike
1973
KKW Bruno Leuschner, Gesamtleitung: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike, RE: Hans Joachim Funk, SZ/Text: Annelie Thorndike
1973 - 1989
Annelie Thorndike wird Präsidentin des Komitees der Internationalen Leipziger Dokumentar- und Kurzfilmwochen.
1976
Frontkameramänner, RE: Manfred Krause, Egon Schlegel, SZ und Text: Annelie Thorndike
1977
Die alte neue Welt, RE: Andrew Thorndike, DB: Andrew Thorndike, Text: Annelie Thorndike
1978
Andrew Thorndike wird Mitglied des Präsidiums des Film- und Fernsehrats der DDR.
14.12.1979
Andrew Thorndike stirbt in Berlin.
1980
Annelie Thorndike wird Präsidiumsmitglied des Verbandes der Film- und Fernsehschaffenden der DDR.
1.4.1983
Die „Gruppe 67” wird dem DEFA-Studio für Dokumentarfilme angegliedert. Annelie Thorndike schließt sich der Gruppe „Kinobox” in der DEFA an.
1985
Aufbruch, RE, DB und Text: Annelie Thorndike
1987
Alle Ideen beginnen als Traum, RE: Annelie Thorndike, DB/Text: Annelie Thorndike, Beate Schönfeldt

Wolfgang Braumann

Biographie



7.1.1938
Geboren in Potsdam
1956 - 1961
Studium an der Deutschen Hochschule für Filmkunst in Babelsberg, Fachrichtung Kamera. Abschluss als Diplom-Kameramann
1961
Beginn der Tätigkeit im DEFA-Studio für Spielfilme, zunächst als Kameraassistent und 2. Kameramann, u.a. bei Werner Bergmann und Karl Plintzner
1966 - 1990
Verantwortlicher Kameramann bei 36 Spielfilmen für Kino und Fernsehen, zum großen Teil bei Filmen für Kinder und Jugendliche
1991 - 1997
Freiberufliche Arbeit, vorwiegend für öffentlich-rechtliche und private TV-Anstalten
1998
Volkshochschulkurs zur Ölmalerei unter Leitung des Malers Professor Daoud Salman Anad
2000/02/03
Ausstellungen mit Bildern von Wolfgang Braumann in Potsdam


Filmographie


1966
Oben fährt der große Wagen (RE: Christian Steinke, TV)
1967
Turlis Abenteuer (RE: Walter Beck)
Kamera mit Günter Haubold
1968
Die Nacht im Grenzwald (RE: Kurt Barthel)
1970
Weil ich Dich liebe ... (RE: Helmut Brandis, Hans Kratzert)
1970
Wir kaufen eine Feuerwehr (RE: Hans Kratzert)
1971
Hut ab, wenn du küsst! (RE: Rolf Losansky)
1972
Der Mann, der nach der Oma kam (RE: Roland Oehme)
1972
Tecumseh (RE: Hans Kratzert)
1973
Die Squaw Tschapajews (RE: Günter Meyer)
1973
Unterm Birnbaum (RE: Ralf Kirsten)
1973
Der Wüstenkönig von Brandenburg (RE: Hans Kratzert)
1974
Hans Röckle und der Teufel (RE: Hans Kratzert)
1975
Am Ende der Welt (RE: Hans Kratzert)
1975
... die Bösewichter müssen dran (RE: Thomas Kuschel)
1976
Konzert für Bratpfanne und Orchester (RE: Hannelore Unterberg)
1977
Ottokar der Weltverbesserer (RE: Hans Kratzert)
1977
Wer reißt denn gleich vorm Teufel aus (RE: Egon Schlegel)
1978
Ein Sonntagskind, das manchmal spinnt (RE: Hans Kratzert)
1979
Hochzeit in Weltzow (RE: Georgi Kissimow, TV)
1979
Das Pferdemädchen (RE: Egon Schlegel)
1980
Der Baulöwe (RE: Georgi Kissimow)
1980
Max und siebeneinhalb Jungen (RE: Egon Schlegel)
1980
Nicht verzagen, Trudchen fragen (RE: Günter Stahnke, TV)
1981
Freunde in Preußen (RE: Rolf Busch) Auftragsfilm der Allianzfilm GmbH für das ZDF
1982
Der Prinz hinter den sieben Meeren (RE: Walter Beck)
1983
Zille und ick (RE: Werner W. Wallroth)
1984
Das Eismeer ruft (RE: Jörg Foth)
1984
Biberspur (RE: Walter Beck)
1985
Der Doppelgänger (RE: Werner W. Wallroth)
1987
Der Schwur von Rabenhorst (RE: Hans Kratzert)
1988
Kai aus der Kiste (RE: Günter Meyer)
1988
Froschkönig (RE: Walter Beck)
1990
Der Streit um des Esels Schatten (RE: Walter Beck)
1991
Die Sprungdeckeluhr (RE: Gunter Friedrich)
1992
Sherlock Holmes und die sieben Zwerge (RE: Günter Meyer, 8-teilige ARD-
Fernsehserie / Kinofassung 1994)

Mehr zu Annelie und Andrew Thorndike

Sammlungsgeschichte Filmtechnik

Die Filmtechnick-Kollektion hat eine rund 40jährige Geschichte. Am Anfang standen Bemühungen im Staatlichen Filmarchiv der DDR (SFA) Mitte der 60er Jahre, neben den Filmen selbst auch historische Geräte, Szenenbilder und andere "filmbegleitende Materialien" als Sammlungsaufgabe eines Filmarchivs zu begreifen. Ohne große materielle und personelle Ausstattung wurden seltene Geräte vor der Vernichtung gerettet.
Mit seiner Gründung 1981 übernahm das Filmmuseum in Potsdam diese technischen Objekte und zeigte viele von ihnen in der ersten Dauerausstellung. In der Zeit bis 1990 konnten vor allem Geräte aus dem Amateurwesen ergänzt und zu einer eigenen Kollektion zusammengestellt werden.
Nach 1990 waren endlich erweiterte Recherchen für den Bestandsaufbau möglich. Aber auch Modernisierungen bzw. Zusammenbrüche von Firmen und Institutionen in den neuen Ländern waren Gründe, warum die Techniksammlung beständig wuchs. Dabei traten Kameras aus den 20er und 30er Jahren, Schneidetische, Tricktische und Kopiermaschinen aus den 30er und 40er Jahren zutage, die bis dahin noch im Einsatz waren. Erfreulicherweise legten die Anbieter häufig weniger Wert auf einen entsprechenden Preis als auf die Gewissheit, dass „ihre” Geräte nicht verschrottet, sondern einer musealen Nutzung zugeführt werden.
Nach Etablierung des Filmmuseums als Einrichtung des Landes Brandenburg erhielt das Museum endlich größere Depoträume, die es 1996 ermöglichten, auch historische Bearbeitungsgeräte wie Schneidetische, Tricktische und Kopiermaschinen aufzunehmen, die aus Platzgründen nur sehr selten bewahrt werden können.

Babelsberger Studiogelände

Ufa-Verwaltung
Das Gebäude der Ufa-Verwaltung in den 30er Jahren
Große Halle
Rückansicht der Großen Halle auf dem Filmgelände der Ufa Anfang der 30er Jahre
Ufa-Eingang
Der Eingang zu den Ufa-Studios

 

Kopierwerk 1945
Kriegszerstörungen im Kopierwerk auf dem Ufa-Gelände 1945
DEFA-Eingang
Der Eingang zu den DEFA-Studios Ende der 80er Jahre;
Foto: Skoluda

Günter Linke

Fotos aus der Sammlung
 

NinaHagen1
Nina Hagen
Karlovy Vary 1988
Jury-Vorsitzender Tschingis Aitmatow verleiht an Corinna Harfouch den Preis als beste Darstellerin auf den Filmfestspielen in Karlovy Vary 1988
Bruch
Götz George und Jürgen Walter in dem DEFA-Film „Der Bruch” (1988)

 

Beyer Frank
Frank Beyer - Foto: Günter Linke
Blume Renate
Renate Blume
40 Jahre DEFA
Paul Wandel, Hans Klering, Kurt Maetzig und Albert Wilkening auf der Festveranstaltung zum 40. Jahrestag der DEFA (1986)

 

Bürger Annekathrin
Annekathrin Bürger - Foto: Günter Linke
Heinrich Jürgen
Jürgen Heinrich
Mueller-Stahl - Gavras
Schauspieler Armin Mueller-Stahl und Regisseur Costa Gavras auf den Internationalen Fimfestspielen in Berlin 1990
 

Mehr Bilder unter Porträts aus der Sammlung Günter Linke unter www.filmmuseum-potsdam.de/de/453-1671.htm

Karin Blasig

Fotos aus der Sammlung

 

Palmer Lilli
Lilli Palmer in dem DEFA-Film "Lotte in Weimar"
Delmare Fred
Fred Delmare
Dorst Christiane
Kostümbildnerin Christiane Dorst

 

Tecumseh
Rolf Römer und Gojko Mitic im DEFA-Indianerfilm "Tecumseh"
Thalbach Katharina
Katharina Thalbach
Hasenherz
Dreharbeiten zum DEFA-Kinderfilm "Hasenherz"

 

Anton der Zauberer
Ulrich Thein und Anna Dymna im DEFA-Film "Anton der Zauberer"
Weiße Wölfe
Rolf Hoppe in dem DEFA-Indianerfilm "Weiße Wölfe"
Schneeweißchen und Rosenrot
Dreharbeiten zum DEFA-Kinderfilm "Schneeweißchen und Rosenrot"

 

Ich war neunzehn
Dreharbeiten zum DEFA-Film "Ich war neunzehn"

Film-Aufnahme-Apparat System Geyer

Unter dieser Bezeichnung wurde die Kamera in einem ebenfalls im Museum vorhandenen Werbeblatt der Karl Geyer Maschinen- und Apparatebau GmbH Berlin vorgestellt.
Da die Geyer-Maschinenbau GmbH erst 1918 unter diesem Namen aus den Geyer-Werken ausgegliedert wurde und ab 1924 unter einer anderen Adresse zu finden war, muss die Kamera im Zeitraum 1918 - 24 hergestellt worden sein.
Intensive Recherchen in der Fachliteratur jener Jahre erbrachten einen weiteren Hinweis. In einem Bericht zur Kinomesse in Leipzig vom März 1921 heißt es: „Von Aufnahmeapparaten für Berufsleute waren vertreten Konstruktionen von Wardack u. Rothe – Berlin, Ernemann, Ertel, Karl Geyer – Berlin, Hahn-Goerz und Stachow, die sich mit Ausnahme des vorletzten an bekannte, meist ausländische Konstruktionen anlehnen.” Alle Bemühungen, zu dieser Kamera weitere Informationen zu erhalten, blieben bisher erfolglos. Selbst in den noch vorhandenen Akten der Geyer-Maschinenbau GmbH finden sich keine Hinweise.

GeyerKameraFarbe
Geyer-Kamera (1921)
WerbeblattGeyer
Werbeblatt der Geyer GmbH

 

Außer der Tatsache, dass von Geyer bisher keine 35-mm-Kamera bekannt war, wäre dies nun noch nichts Außergewöhnliches. Aber die Konstruktion des Gerätes lässt jeden Kenner der Materie sofort ahnen, warum diese Kamera wohl nur in sehr geringen Stückzahlen verkauft wurde und daher bisher unbekannt blieb. Der Grundaufbau entspricht in allen Details und Maßen der Kamera Pathé Modell B, einer Konstruktion aus dem Jahr 1905 (!), die allgemein als Pathé Professionnel bzw. Pathé Industriel bekannt ist.
Lediglich die Filmführung wurde verändert, da die hier rund gehaltenen Sperrholzkassetten nicht wie bei der Pathé hintereinander, sondern nebeneinander auf der Kamera angeordnet sind. Außerdem war die Kamera mit einem Kompendium mit Irisblende ausgestattet, um, wie es im Werbeblatt heißt, „eine neuerdings sehr beliebte Art der Anfangs- und Schlussabblendung” zu ermöglichen. Diese Kamera gehört wohl zu den Geräten, die Guido Seeber meinte, als er sich Anfang der 20er Jahre beschwerte, dass es in Deutschland außer dem Nachbau bewährter ausländischer Typen keine eigenen Kamerakonstruktionen gäbe.

DEFA Reflex

Als zu Beginn der 60er Jahre der 70-mm-Film international eingeführt worden war, begannen auch in der DEFA erste Versuche mit diesem neuen Filmformat. Aufgrund einer Vereinbarung mit der Sowjetunion kamen dazu zunächst nur Kameras russischer Bauart zum Einsatz. 1964 entwickelten die Mitarbeiter der Kamerawerkstatt der DEFA unter Leitung des Ingenieurs Georg Maidorn eine eigene Kamera für 70 mm breiten Film, die DEFA 70 Reflex.

DEFAReflexKamera
DEFA Reflex (1964)
DEFA70Film
Dreharbeiten zum Pilotfilm „DEFA 70”

 

Die Kastenbauweise mit innen liegenden Kassetten, die ein Fassungsvermögen von 375 m Film haben, ermöglichte eine weitgehende Schallisolierung der Kamera. Messungen ergaben eine Lautstärke der Laufgeräusche von weniger als 28 Phon bei einem Abstand von 1,2 m.
Durch den Einsatz von leichteren Kunststoffmaterialien, z.B. für die Innenverkleidung, konnte das Gewicht der Kamera in Grenzen gehalten werden, sodass keine neuen Stativkonstruktionen nötig wurden.
Der Kameramann Werner Bergmann drehte 1965 mit dieser Kamera unter dem Titel „DEFA 70” einen kurzen Pilotfilm. Ziel dieses Filmes war es, die Möglichkeiten des neuen Formats auszuprobieren und dem Publikum vorzustellen.
Der 70-mm-Film brachte aber insgesamt nicht die erhofften Erfolge. Besonders in international wirtschaftlich schwierigen Zeiten stand der finanzielle und technische Aufwand in keinem Verhältnis zu den Ergebnissen.

Nadeltoneinrichtung nach Georges Mendel

Die Anfangsjahre des Kinos dominierten einaktige Filme. Gezeigt wurden Dokumentaraufnahmen oder komische Szenen und Dramen mit einer Spieldauer von nur wenigen Minuten. Um das Interesse am Besuch der „Kinematographentheater” nicht abflauen zu lassen, bemühten sich die Betreiber um immer mehr Attraktivität. Eine Neuheit bildeten ab 1903 die Tonbilder.
Die Idee, Bild und Ton zu koppeln, war nicht neu. Sie war schon etwa zehn Jahre früher bei Edison zu finden. Die wichtigsten Wegbereiter zur Einführung der Tonbilder waren Léon Gaumont in Frankreich und Oskar Messter in Deutschland. Bald gab es viele Hersteller für die technische Ausrüstung, fast alle Filmproduzenten boten auch kurze Tonbilder an. Die Inhalte waren recht homogen: Tänze, Opernarien, Varietészenen.
Als Beleg für diese erste Tonfilmphase befindet sich in der Sammlung eine Nadeltonanlage System Mendel aus dem Jahr 1909. Hersteller war Georges Mendel, Paris.

NadeltonMendelKomplett
Nadeltonanlage System Mendel (1909)
NadeltonanlageMendelGrammophon
Nadeltonanlage System Mendel, Grammophon

 

Die Anlage besteht aus einem Projektor Typ Pathé, englisches Modell, einem Grammophon, einer Luftpumpe zur Schallverstärkung sowie einem Synchronregler zur Anpassung der Laufgeschwindigkeiten von Projektor und Grammophon. Der Synchronregler vergleicht die auf elektrischem Wege übertragene Laufgeschwindigkeit des Grammophons mit der mechanisch übertragenen Laufgeschwindigkeit des Projektors. Bei Geschwindigkeitsdifferenzen wird die Spannung des Antriebsmotors für den Projektor so geregelt, dass wieder Gleichlauf erreicht wird. Mangelnde Lautstärke sollte durch Schallverstärkung über einen zusätzlichen Luftstrom mittels einer Pumpe behoben werden. Hergestellt wurden solche Tonbilder im Playbackverfahren: Im Atelier wurde die vorher produzierte Schallplatte abgespielt, die Darsteller agierten entsprechend der Musik, und die mit dem Grammophon im Synchronlauf gekoppelte Kamera zeichnete die Bilder auf. Bedingt durch die Platte als Tonträger waren immer nur relativ kurze Szenen als Tonbilder möglich. Auch war eine ausreichende Wiedergabequalität nicht immer zu gewährleisten.
Nach einem Filmriss fehlten häufig Bilder, der Ton war aber noch vorhanden. Dadurch war ein Synchronlauf nur unvollkommen zu erreichen. Die geringe Lautstärke des Grammophons gestattete eine Vorführung nur vor einem relativ kleinem Zuschauerkreis und war somit für die größeren „Kinopaläste” nicht geeignet. Aufgrund der häufig durch unsachgemäße Bedienung verstärkten Qualitätsmängel und des relativ hohen Aufwands bei der Herstellung solcher Tonbilder konnte sich dieses Verfahren nach 1913 nicht mehr behaupten. Erst die Erfindung von Verstärkerröhre und Lautsprecher ermöglichte fast 15 Jahre später den heutigen Tonfilm.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit hat das im Filmmuseum vorhandene Exemplar der Nadeltonanlage nach G. Mendel die Zeit nur deshalb überstanden, weil es nie verkauft wurde. Diese Anlage wurde dem Filmmuseum Potsdam zusammen mit einigen anderen Objekten aus der ehemaligen Berliner Firma Ariel Schimmel vom damaligen Staatlichen Filmarchiv der DDR übergeben.
Bei der Sichtung und Erfassung der Objekte stellte sich heraus, dass auch der originale Transportkoffer für diese Anlage vorhanden ist. In ihm befanden sich diverse Ersatzteile für verschiedene kinotechnische Geräte sowie eine größere Anzahl von Firmenschildern der Firma Schimmel, alles aus der Zeit vor 1920.
Über die Firma Schimmel ist nur wenig bekannt. Gegründet wurde sie 1894. Am 2.11.1906 und am 30.1.1907 beantragte die Firma Ariel Schimmel, Berlin, Kaiser-Wilhelm-Str. 18a, Markenschutz auf das Warenzeichen A.S.B. bzw. den Namen Theatrograph. Ein Projektor dieses Namens findet sich in der Stiftung Deutsche Kinemathek. Ein Ladengeschäft befand sich später in der Chausseestr. 25, ab 1.10.1914 in der Burgstraße 28. Bis mindestens 1940 existierte noch ein Geschäft in der Krausnickstr. 19. Entsprechende Angebotskataloge der Firma Schimmel sind in der Sammlung Schriften zur Filmtechnik vorhanden. Der im Bundesarchiv befindliche Teilnachlass des Unternehmens ist seit einigen Jahren in einem vorläufigen Findbuch erschlossen.

Auswahl der Filme von Werner Bergemann

  • Lützower (1972, RE: Werner W. Wallroth)
  • Sechse kommen durch die Welt (1972, RE: Rainer Simon)
  • Die sieben Affären der Donna Juanita (1973, RE: Frank Beyer, TV)
  • Till Eulenspiegel (1975, RE: Rainer Simon)
  • Zünd an, es kommt die Feuerwehr (1979, RE: Rainer Simon)
  • Das Luftschiff (1983, RE: Rainer Simon)
  • Ernst Thälmann (1986, RE: Ursula, Georg Schiemann, TV)
  • Wengler & Söhne – Eine Legende (1987, RE: Rainer Simon)
  • Pestalozzis Berg (1989, RE: Peter von Gunten)

Auswahl der Filme von Alfred und Sophie Bücken

  • Tanz mit dem Kaiser (1941, RE: Georg Jacoby)
  • Träumerei (1944, RE: Harald Braun) – Kopie
  • Serenade einer großen Liebe (1951, RE: Rudolf Maté) – Kopie
  • Königliche Hoheit (1953, RE: Harald Braun)
  • Ball der Nationen (1954, RE: Karl Ritter)
  • Feuerwerk (1954, RE: Kurt Hoffmann)
  • Der Cornet – Die Weise von Liebe und Tod (1955, RE: Walter Reisch)
  • Anastasia – Die letzte Zarentochter (1956, RE: Falk Harnack)

Auswahl der Filme von Joachim Dittrich

  • Fünf Patronenhülsen (1960, RE: Frank Beyer)
  • Solange Leben in mir ist (1965, RE: Günter Reisch)
  • Die gefrorenen Blitze (1967, RE: János Veiczi)
  • DEFA 70 (1967, RE: Werner Bergmann)
  • Der Revolver des Corporals (1967, RE: Rolf Losanky)
  • Goya (1971, RE: Konrad Wolf)
  • Aller Liebe Anfang (1972, RE: Helmut Krätzig, TV)
  • Tecumseh (1972, RE: Hans Kratzert)
  • Das unsichtbare Visier (1973 - 1975, RE: Peter Hagen, TV)
  • Jakob der Lügner (1975, RE: Frank Beyer)
  • Als Unku Edes Freundin war (1981, RE: Helmut Dziuba)
  • Der lange Ritt zur Schule (1982, RE: Rolf Losansky)
  • Moritz in der Litfasssäule (1983, RE: Rolf Losansky)
  • Der Aufenthalt (1983, RE: Frank Beyer)
  • Pelle der Eroberer (1986, RE: Christian Steinke)

Auswahl der Filme von Christiane Dorst

  • Anlauf (1971, RE: Egon Günther, TV)
  • Die Hosen des Ritters von Bredow (1973, RE: Konrad Petzold)
  • Die Schlüssel (1974, RE: Egon Günther)
  • Johannes Kepler (1974, RE: Frank Vogel)
  • Orpheus in der Unterwelt (1974, RE: Horst Bonnet)
  • Lotte in Weimar (1975, RE: Egon Günther)
  • Unser stiller Mann (1976, RE: Bernhard Stephan)
  • Die Leiden des jungen Werthers (1976, RE: Egon Günther)
  • Anton der Zauberer (1978, RE: Günter Reisch)
  • Eine Handvoll Hoffnung (1978, RE: Frank Vogel)
  • Die Birke da oben (1979, RE: Peter Vogel, TV)
  • Lachtauben weinen nicht (1979, RE: Ralf Kirsten)
  • Addio, piccola mia (1979, RE: Lothar Warneke)
  • Don Juan, Karl-Liebknecht-Straße 78 (1980, RE: Siegfried Kühn)
  • Unser kurzes Leben (1981, RE: Lothar Warneke)
  • Automärchen (1983, RE: Erwin Stranka)
  • Bockshorn (1984, RE: Frank Beyer)
  • Gritta von Rattenzuhausbeiuns (1985, RE: Jürgen Brauer)
  • Die Grünstein-Variante (1985, RE: Bernhard Wicki)
  • Freischütz in Berlin (1987, RE: Klaus Gendries, TV)
  • Fallada – Letztes Kapitel (1988, RE: Roland Gräf)
  • Der Bruch (1989, RE: Frank Beyer)
  • Rheinsberg (1990, RE: Klaus Gendries)
  • Stein (1991, RE: Egon Günther)
  • Anna Anna (1993, RE: Kläy Greti)
  • Sherlock Holmes und die sieben Zwerge (1995, RE: Günter Meyer, TV)
  • Die Braut (1999, RE: Egon Günther)
  • Unterwegs nach Atlantis (nicht realisiert)
  • Karl Marx (nicht realisiert)
  • Simplicius Simplicissimus (nicht realisiert)
  • Auswahl der Filme von Sibylle Gerstner

    • Frauenschicksale (1952, RE: Slatan Dudow),
    • Die Geschichte vom kleinen Muck (1953, RE: Wolfgang Staudte)
    • Wolf unter Wölfen (1965, RE: Hans-Joachim Kasprzik, TV)
    • Kleiner Mann – was nun? (1967, RE: Hans-Joachim Kasprzik, TV)
    • Die Brüder Lautensack (1973, RE: Hans-Joachim Kasprzik, TV)
    • Abschied vom Frieden (1979, RE: Hans-Joachim Kasprzik, TV)

    Auswahl der Filme von Hans Kieselbach

    • Schatten über den Inseln (1952, RE: Otto Meyer)
    • Die Unbesiegbaren (1953, RE: Artur Pohl)
    • Kein Hüsung (1954, RE: Artur Pohl)
    • Pole Poppenspäler (1954, RE: Artur Pohl)
    • Robert Mayer – Der Arzt aus Heilbronn (1955, RE: Helmut Spieß)
    • Mich dürstet (1956, RE: Karl Paryla)
    • Das singende, klingende Bäumchen (1957, RE: Francesco Stefani)
    • Wo du hin gehst (1957, RE: Martin Hellberg)
    • Nur eine Frau (1958, RE: Carl Balhaus)
    • Der junge Engländer (1958, RE: Gottfried Kolditz)
    • Weißes Blut (1959, RE: Gottfried Kolditz)
    • Die schöne Lurette (1960, RE: Gerhard Kolditz)
    • Leinwandmesser (nicht realisiert)
    • Spartacus (nicht realisiert)
    • Henkel-Werbung

    Auswahl der Filme von Walter Schulze-Mittendorf

    • Wozzeck (1947, RE: Georg C. Klaren)
    • ... und wieder 48 (1948, RE: Gustav von Wangenheim)
    • Die Buntkarierten (1949, RE: Kurt Maetzig)
    • Das kalte Herz (1950, RE: Paul Verhoeven)
    • Die Geschichte vom kleinen Muck (1953, RE: Wolfgang Staudte)
    • Anna Susanna (1953, RE: Richard Nicolas)
    • Emilia Galotti (1958, RE: Martin Hellberg)
    • Kabale und Liebe (1959, RE: Martin Hellberg)
    • Fünf Tage, fünf Nächte (1961, RE: Lew Amschtam).
    • Die schwarze Galeere (1962, RE: Martin Hellberg)

    Auswahl der Filme von D. Adam

    • Karla (1966/90, RE: Hermann Zschoche)
    • Die Fahne von Kriwoj Rog (1967, RE: Kurt Maetzig)
    • Trotz alledem! (1972, RE: Günter Reisch)
    • Elixiere des Teufels (1973, RE: Ralf Kirsten)
    • Wolz – Leben und Verklärung eines deutschen Anarchisten (1974, RE: Günter Reisch)
    • Eine Pyramide für mich (1975, RE: Ralf Kirsten)
    • Ein irrer Duft von frischem Heu (1977, RE: Roland Oehme)
    • Achillesferse (1978, RE: Rolf Losansky)
    • Ich zwing dich zu leben (1978, RE: Ralf Kirsten)
    • Die Verlobte (1980, RE: Günter Reisch, Günther Rücker)
    • Alle meine Mädchen (1980, RE: Iris Gusner)
    • Bürgschaft für ein Jahr (1981, RE: Hermann Zschoche)
    • Pugowitza (1981, RE: Jürgen Brauer)
    • Familienbande (1982, RE: Horst E. Brandt)
    • Mein Vater ist ein Dieb (1983, RE: Dietmar Hochmuth)
    • Hälfte des Lebens (1985, RE: Herrmann Zschoche)
    • Stielke, Heinz, 15 (1987, RE: Michael Kann)
    • Vorspiel (1987, RE: Peter Kahane)
    • Der Bruch (1988, RE: Frank Beyer)
    • Die Entfernung zwischen dir und mir und ihr (1988, RE: Michael Kann)
    • Der Streit um des Esels Schatten (1990, RE: Walter Beck)
    • Zwischen Pankow und Zehlendorf (1991, RE: Horst Seemann)
    • Die Tigerin (1992, RE: Karin Howard)
    • Burning Life (1994, RE: Peter Welz)

    Auswahl der Filme von Willi Depenau

    • Das Lied der schwarzen Berge (1932, RE: K. Breiness, Hans Natge)
    • Die blonde Carmen (1935, RE: Viktor Janson)
    • 90 Minuten Aufenthalt (1936, RE: Harry Piel)
    • Der Hund von Baskerville (1936, RE: Carl Lamac)
    • Die Landstreicher (1937, RE: Carl Lamac)
    • Autobus S (1937, RE: Heinz Hille)
    • Vor Liebe wird gewarnt (1937, RE: Carl Lamac)
    • Immer nur Du (1941, RE: Karl Anton)
    • Meine Freundin Josefine (1942, RE:)
    • Die heimlichen Bräute (1944, RE: Johannes Meyer)
    • Straßenbekanntschaft (1948, RE: Peter Pewas)
    • ... und wenn’s nur einer wär (1949, RE: Wolfgang Schleif)

    Auswahl der Filme von Otto Erdmann

    • Ehe im Schatten (1947, RE: Kurt Maetzig)
    • Frauenschicksale (1952, RE: Slatan Dudow)
    • Ernst Thälmann – Sohn seiner Klasse (1954, RE: Kurt Maetzig)
    • Ernst Thälmann – Führer seiner Klasse (1955, RE: Kurt Maetzig)
    • Thomas Müntzer (1956, RE: Martin Hellberg)

    Auswahl der Filme von Alfred Hirschmeier

    • Ernst Thälmann – Sohn seiner Klasse (1954, RE: Kurt Maetzig)
    • Zwei Mütter (1957, RE: Frank Beyer)
    • Im Sonderauftrag (1959, RE: Heinz Thiel)
    • Das Stacheltier. Die Ballade vom freien Friedrich (1960, RE: Lutz Köhlert)
    • Fünf Patronenhülsen (1960, RE: Frank Beyer)
    • Ach, du fröhliche (1962, RE: Günter Reisch)
    • Ärzte (1962, RE: Lutz Köhlert)
    • An französischen Kaminen (1963, RE: Kurt Maetzig)
    • Der geteilte Himmel (1964, RE: Konrad Wolf)
    • Wenn du groß bist, lieber Adam (1965, RE: Egon Günther)
    • English for You (1966 - 1968, TV)
    • Ich war neunzehn (1968, RE: Konrad Wolf)
    • Der Hasenhüter (1977, RE: Ursula Schmenger)
    • Die zertanzten Schuhe (1977, RE: Ursula Schmenger)
    • Addio, piccola mia (1979, RE: Lothar Warneke)
    • Don Juan, Karl-Liebknecht-Straße 78 (1980, RE: Siegfried Kühn)
    • Der Aufenthalt (1983, RE: Frank Beyer)
    • Frühlingssinfonie (1983, RE: Peter Schamoni)
    • Bockshorn (1984, RE: Frank Beyer)
    • Gritta von Rattenzuhausbeiuns (1985, RE: Jürgen Brauer)
    • Wengler & Söhne (1987, RE: Rainer Simon)
    • Einer trage des anderen Last (1988, RE: Lothar Warneke)
    • Haus am Fluß (1988, RE: Roland Gräf)
    • Die Besteigung des Chimborazo (1989, RE: Rainer Simon)
    • Wenn alle Deutschen schlafen (1994, RE: Frank Beyer, TV)
    • Simplicius Simplicissimus (nicht realisiert)

    Auswahl der Filme von Erich Krüllke

    • Geliebte weiße Maus (1964, RE: Gottfried Kolditz)
    • Käuzchenkuhle (1969, RE: Walter Beck)
    • Das unsichtbare Visier (1973 - 1975, RE: Peter Hagen, TV)
    • Liebesfallen (1976, RE: Werner W. Wallroth)
    • Das Raubtier (1978, RE: Walter Beck)
    • Des Henkers Bruder (1979, RE: Walter Beck)
    • Schatzsucher (1979, RE: Bernhard Stephan)
    • Alexander der Kleine (1982, RE: Wladimar Fokin)
    • Der Prinz hinter den sieben Meeren (1982, RE: Walter Beck)
    • Zille und ick (1983, RE: Werner W. Wallroth)
    • Unser bester Mann (1983, RE: Eberhard Schäfer)
    • Biberspur (1984, RE: Walter Beck)
    • Der Lude (1984, RE: Horst E. Brandt)
    • Atkins (1985, RE: Helge Trimpert)
    • Der Hut des Brigadiers (1986, RE: Horst E. Brandt)
    • Der Schwur von Rabenhorst (1987, RE: Hans Kratzert).
    • Wir sind fünf (1987, RE: Richard Engel, TV)

    Auswahl der Filme von Lothar Kuhn

    • Solo Sunny (1980, RE: Konrad Wolf, SB: Alfred Hirschmeier)
    • Platz oder Sieg? (1981, RE: Claus Dobberke)
    • Die Mahnung (1982, RE: Juan Antonio Bardem)
    • Weiberwirtschaft (1983, RE: Peter Kahane)
    • Der Sieg (1985, RE: Jewgeni Matwejew)
    • Ernst Thälmann (1986, RE: Ursula, Georg Schiemann, TV)
    • Albert Einstein (1990, RE: Georg Schiemann, TV)
    • Die kriegerischen Abenteuer eines Friedfertigen (1990, RE: Peter Hill, TV).
    • Das Gemeindekind (nicht realisiert)

    Auswahl der Filme von Paul Lehmann

    • Ware für Katalonien (1959, RE: Richard Groschopp)
    • Der schweigende Stern (1960, RE: Kurt Maetzig)
    • Silvesterpunsch (1960, RE: Günter Reisch)
    • Menschen und Tiere (1962, RE: Sergej Gerassimow)
    • Rauhreif (1963, RE: Hans Erich Korbschmitt, TV)
    • Sonntagsfahrer (1963, RE: Gerhard Klein)
    • Alaskafüchse (1964, RE: Werner W. Wallroth)
    • Eine schreckliche Frau (1965, RE: Jindrich Polák)
    • Chingachgook, die Große Schlange (1967, RE: Richard Groschopp)
    • Krupp und Krause (1969, RE: Horst E. Brandt, TV)
    • Meine Stunde Null (1970, RE: Jo Hasler)
    • Tscheljuskin (1970, RE: Rainer Hausdorfer, TV)
    • Hoffmanns Erzählungen (1970, RE: Walter Felsenstein, Georg F. Mielke, TV)
    • Über ganz Spanien wolkenloser Himmel (1971, RE: Hans Knötzsch, TV)
    • Ritter Blaubart (1973, RE: Walter Felsenstein, Georg F. Mielke)
    • Das unsichtbare Visier (1973 - 1975, RE: Peter Hagen, TV)
    • Zwischen Nacht und Tag (1975, RE: Horst E. Brandt)
    • Beethoven – Tage aus einem Leben (1976, RE: Horst Seemann)
    • Happy End (1977, RE: Manfred Wekwerth, TV)
    • Aber Doktor (1980, RE: Oldrich Lipsky, TV)
    • Der Spiegel des großen Magus (1981, RE: Dieter Scharfenberg)
    • Dein unbekannter Bruder (1982, RE: Ulrich Weiß)
    • Der Mann von der Cap Arcona (1982, RE: Lothar Bellag, TV)
    • Automärchen (1983, RE: Erwin Stranka)
    • Die vertauschte Königin (1984, RE: Dieter Scharfenberg)
    • Ete und Ali (1985, RE: Peter Kahane)
    • Der Bärenhäuter (1986, RE: Walter Beck)
    • Der Traum vom Elch (1986, RE: Siegfried Kühn)
    • Der Eisenhans (1988, RE: Karl Heinz Lotz)
    • Puppentrick-Film
    • Sandmännchen (TV)
    • Vom Hahn, der rote Kirschen essen wollte (Trickfilm)

    Auswahl der Filme von Harry Leupold

    • Jahrgang 45 (1966/90, RE: Jürgen Böttcher)
    • Mohr und die Raben von London (1969, RE: Helmut Dziuba)
    • Die Legende von Paul und Paula (1973, RE: Heiner Carow)
    • Die Firma (1974, RE: Kurt Veth, TV)
    • Abenteuer mit Blasius (1975, RE: Egon Schlegel)
    • Nelken in Aspik (1976, RE: Günter Reisch)
    • Das Versteck (1978, RE: Frank Beyer)
    • Bis daß der Tod euch scheidet (1979, RE: Heiner Carow)
    • Lachtauben weinen nicht (1979, RE: Ralf Kirsten)
    • Nicki (1980, RE: Gunther Scholz)
    • Als Unku Edes Freundin war ... (1981, RE: Helmut Dziuba)
    • Ab heute erwachsen (1985, RE: Gunther Scholz)
    • Hilde, das Dienstmädchen (1986, RE: Günther Rücker, Jürgen Brauer)
    • Vernehmung der Zeugen (1987, RE: Gunther Scholz)
    • Pestalozzis Berg (1989, RE: Peter von Gunten)
    • Tanz auf der Kippe (1991, RE: Jürgen Brauer)
    • Die Lügnerin (1992, RE: Siegfried Kühn)
    • Der 12. Mann (nicht realisiert)
    • Die Tänzerin (nicht realisiert)

    Auswahl der Filme von Herbert Nitzschke

    • Der Fackelträger (1955, RE: Johannes Knittel)
    • Der Teufelskreis (1956, RE: Carl Balhaus)
    • Zwischenfall in Benderath (1956, RE: János Veiczi)
    • Der junge Engländer (1958, RE: Gottfried Kolditz)
    • Erich Kubak (1959, RE: Johannes Arpe)
    • Schritt für Schritt (1960, RE: János Veiczi)
    • Fünf Tage, fünf Nächte (1961, RE: Lew Arnschtam)
    • Vom König Midas (1962, RE: Günter Stahnke)

    Auswahl der Filme von Senta Ochs

    • Der schweigende Stern (1960, RE: Kurt Maetzig)
    • Minna von Barnhelm oder Das Soldatenglück (1962, RE: Martin Hellberg)
    • Hannes Scharf (1966, RE: Karlheinz Carpentier, TV)
    • Orpheus in der Unterwelt (1974, RE: Horst Bonnet)
    • Blumen für den Mann im Mond (1975, RE: Rolf Losansky)
    • Unterwegs nach Atlantis (1976, RE: Siegfried Kühn)
    • Levins Mühle (1980, RE: Horst Seemann)
    • Fariaho (1983, RE: Roland Gräf)
    • Dornröschen (nicht realisiert)

    Auswahl der Filme von Joachim Otto

    • Rabauken-Kabarett (1961, RE: Werner W. Wallroth)
    • Gewissen in Aufruhr (1961, RE: Hans-Joachim Kasprzik, Günter Reisch)
    • Einer und ein Quartett (1962, TV)
    • Mord in Gataway (1962, RE: Werner W. Wallroth, TV)
    • Was halten Sie von Musik? (1962, RE: Wernfried Hübel, TV)
    • Die letzte Chance (1962, RE: Hans-Joachim Kasprzik
    • Rüpel (1963, RE: Bärbl Bergmann)
    • Christine (1963/74, RE: Slatan Dudow)
    • Das Lied vom Trompeter (1964, RE: Konrad Petzold)
    • Das blaue Zimmer (1964, RE: Robert Vernay, TV)
    • Die Mutter und das Schweigen (1964, RE: Wolfgang Luderer)
    • Der Reserveheld (1965, RE: Wolfgang Luderer)
    • Oben fährt der große Wagen (1966, RE: Christian Steinke, TV)
    • Brennende Ruhr (1967, RE: Hans-Erich Korbschmitt, TV)
    • Die Heiden von Kummerow und ihre lustigen Streiche (1967, RE: Werner Jacobs)
    • Hauptmann Florian von der Mühle (1968, RE: Werner W. Wallroth)
    • Jungfer, sie gefällt mir (1969, RE: Günter Reisch)
    • Engel im Visier (1969, RE: Lothar Bellag, TV)
    • Effi Briest (1970, RE: Wolfgang Luderer, TV)
    • Tod in der Kurve (1971, RE: Gerhard Respondek, TV)
    • Artur Becker (1971, RE: Rudi Kurz, TV)
    • Du und ich und Klein-Paris (1971, RE: Werner W. Wallroth)
    • Der Adjutant (1972, RE: Peter Deutsch)
    • Zement (1973, RE: Manfred Wekwerth, Isot Kilian, TV)
    • Der kleine Kommandeur (1973, RE: Siegfried Hartmann)
    • Schüsse in Marienbad (1974, RE: Ivo Toman, Vaclav Gajer, Claus Dobberke)
    • Tod am Mississippi (1974, RE: Ralph J. Boettner, TV)
    • Die unheilige Sofia (1975, RE: Manfred Wekwerth, TV)
    • Im Schlaraffenland (1975, RE: Kurt Jung-Alsen, TV)
    • Philipp der Kleine (1976, RE: Herrmann Zschoche)
    • Keine Hochzeit ohne Ernst (1976, RE: Kurt Jung-Alsen, TV)
    • Die Forelle (1976, RE: Thomas Langhoff, TV)
    • Ottokar der Weltverbesserer (1977, RE: Hans Kratzert, Ulrich Weiß)
    • Ich will euch sehen (1978, RE: János Veiczi)
    • Hochzeit in Weltzow (1978, RE: Georgi Kissimow, TV)
    • Die Gänsehirtin am Brunnen (1979, RE: Ursula Schmenger)
    • Puppen für die Nacht (1980, RE: Christa Mühl, TV)
    • Der Baulöwe (1980, RE: Georgi Kissimow)
    • Frühstück im Bett (1982, RE: Eberhard Schäfer, TV)
    • Nachhilfe für Vati (1983, RE: Karola Hattop, TV))
    • Das Buschgespenst (1985, RE: Vera Loebner, TV)
    • Felix und der Wolf (1988, RE: Evelyn Schmidt)
    • Johanna (1989, RE: Peter Hagen, TV)
    • Erster Verlust (1990, RE: Maxim Dessau)
    • Stilles Land (1992, RE: Andreas Dresen, TV)

    Auswahl der Filme von Werner Pieske

    • Revue um Mitternacht (1962, RE: Gottfried Kolditz)
    • Der Tanzlehrling (1963, RE: Gottfried Kolditz)
    • König Drosselbart (1965, RE: Walter Beck)
    • Signale – Ein Weltraumabenteuer (1970, RE: Gottfried Kolditz)
    • Eolomea (1972, RE: Herrmann Zschoche)
    • Das Ding im Schloß (1979, RE: Gottfried Kolditz)
    • Gevatter Tod (1980, RE: Wolfgang Hübner, TV)

    Auswahl der Filme von Oskar Pietsch

    • Stärker als die Nacht (1954, RE: Slatan Dudow)
    • Der Hauptmann von Köln (1956, RE: Slatan Dudow)
    • Rivalen am Steuer (1957, RE: E. Wilhelm Fiedler)
    • Der Prozeß wird vertagt (1958, RE: Herbert Ballamann)
    • Meine Frau macht Musik (1958, RE: Hans Heinrich)
    • Haus im Feuer (1959, abgebrochen)
    • Verwirrung der Liebe (1959, RE: Slatan Dudow)
    • Mutter Courage und ihre Kinder (1955, RE: Peter Palitzsch, Manfred Wekwerth)
    • Das Kleid (1961/90, RE: Konrad Petzold, Egon Günther)
    • Der König stirbt (1964, RE: Hanns Korngiebel, TV)
    • Die Übungspatrone (1964, RE: Hanns Korngiebel, TV)
    • Ein Eremit wird entdeckt (1964, RE: Hans Lietzau, TV)
    • Die menschliche Pyramide oder Wohl dem, der eine Bleibe hat (1970, RE: Hans Dieter Schwarze, TV)
    • Danziger Mission (1979, RE: Michael Günther, TV)

    Auswahl der Filme von Hans Poppe

    • Zar und Zimmermann (1956, RE: Hans Müller, SB: Erich Zander)
    • Mazurka der Liebe (1957, RE: Hans Müller, SB: Erich Zander)
    • Spur in die Nacht (1957, RE: Günter Reisch)
    • Beschreibung eines Sommers (1963, RE: Ralf Kirsten)
    • Mir nach, Canaillen! (1964, RE: Ralf Kirsten)
    • Der verlorene Engel (1971, RE: Ralf Kirsten)
    • Blauvogel (1979, RE: Ulrich Weiß)
    • Jadup und Boel (1980, RE: Rainer Simon)

    Auswahl der Filme von Willy Schiller

    • Der Rat der Götter (1950, RE: Kurt Maetzig)
    • Die Sonnenbrucks (1951, RE: Georg C. Klaren)
    • Karriere in Paris (1952, RE: Georg C. Klaren)
    • Ernst Thälmann – Sohn seiner Klasse (1954, RE: Kurt Maetzig)
    • Ernst Thälmann – Führer seiner Klasse (1955, RE: Kurt Maetzig)
    • Wo Du hin gehst ... (1957, RE: Martin Hellberg)
    • Sie nannten ihn Amigo (1959, RE: Heiner Carow)
    • Das Leben beginnt (1960, RE: Heiner Carow)
    • Steinzeitballade (1961, RE: Ralf Kirsten)
    • Solange Leben in mir ist (1965, RE: Günter Reisch)
    • Rote Ruhrarmee (nicht realisiert)

    Auswahl der Filme von Christoph Schneider

    • Minna von Barnhelm oder Das Soldatenglück (1962, RE: Martin Hellberg)
    • Vanina Vanini (1963, RE: Helmut Schiemann, TV)
    • Die antike Münze (1965, RE: Vladimir Jantschev)
    • Gefrorene Blitze (1967, RE: János Veiczi )
    • Zauberhafte Erbschaft (1985, RE: Zdenek Zelenka)
    • 12 Uhr Mittags kommt der Boß (1968, RE: Siegfried Hartmann)
    • Kai aus der Kiste (1988, RE: Günther Meyer)
    • Froschkönig (1988, RE: Walter Beck)
    • Otto – Der Liebesfilm (1992, RE: Bernd Eilert, Otto Waalkes)
    • Cosimas Lexikon (1992, RE: Peter Kahane)
    • Kein Pardon (1993, RE: Hape Kerkeling)

    Auswahl der Filme von Alfred Tolle

    • Der Simplon-Tunnel (1959, RE: Gottfried Kolditz)
    • Die schöne Lurette (1960, RE: Gottfried Kolditz)
    • Die goldene Jurte (1961, RE: Gottfried Kolditz)
    • Revue um Mitternacht (1962, RE: Gottfried Kolditz)
    • Reserviert für den Tod (1963, RE: Heinz Thiel)
    • Die Heiden von Kummerow und ihre lustigen Streiche (1967, RE: Werner Jacobs)
    • Heißer Sommer (1968, RE: Jo Hasler)

    Auswahl der Filme von Anton Weber

    • La Habanera (1937, RE: Douglas Sirk)
    • Heimatland (1939, RE: Ernst Martin)
    • Kautschuk (1938, RE: Eduard von Borsody)
    • Stukas (1941, RE: Karl Ritter)
    • Unter den Brücken (1945, RE: Helmut Käutner)
    • In jenen Tagen (1947, RE: Helmut Käutner)

    Auswahl der Filme von Marlene Willmann

    • Es ist eine alte Geschichte (1972, RE: Lothar Warneke)
    • Die Taube auf dem Dach (1973, RE: Iris Gusner)
    • Leben mit Uwe (1974, RE: Lothar Warneke)
    • Die Moral der Banditen (1976, RE: Erwin Stranka)
    • Der gepuderte Mann im bunten Rock oder Musjöh lebt gefährlich (1977, RE: Klaus Gendries, TV)
    • Die Insel der Silberreiher (1977, RE: Jaromil Jires)
    • Sabine Wulff (1978, RE: Erwin Stranka)
    • Die Birke da oben (1979, RE: Peter Vogel, TV)
    • Die Schmuggler von Rajgrod (1980, RE: Konrad Petzold)
    • Schwarzes Gold (1980, RE: Hans Werner, TV)
    • Schwarzweiß und Farbe (1981, RE: Siegfried Kühn, nicht realisiert)
    • Mein Vater Alfons (1981, RE: Hans Kratzert)
    • Das Fahrrad (1982, RE: Evelyn Schmidt)
    • Ich bin nicht Don Quichote (1982, RE: Andreas Schreiber, TV)
    • Pianke (1982, RE: Gunter Friedrich, TV)
    • Das Eismeer ruft (1984, RE: Jörg Foth)
    • Die Gänse von Bützow (1985, RE: Frank Vogel)
    • Hasenherz (1987, RE: Gunter Friedrich)
    • Alter schützt vor Liebe nicht (1989, RE: Achim Hübner, TV)
    • Ein brauchbarer Mann (1989, RE: Hans-Werner Honert)
    • Großvaters Reise (1993, RE: Staffan Lamm)

    Auswahl der Filme von Georg Wratsch

    • Rotkäppchen (1962, RE: Götz Friedrich)
    • Daniel und der Weltmeister (1963, RE: Ingrid Meyer / später: Raschke)
    • Die Reise nach Sundevit (1966, RE: Heiner Carow)
    • Die Flucht (1977, RE: Roland Gräf)
    • Sechse kommen durch die Welt (1972, RE: Rainer Simon)
    • Das zweite Leben des Friedrich Wilhelm Georg Platow (1973, RE: Siegfried Kühn)
    • Die Hosen des Ritters von Bredow (1973, RE: Konrad Petzold)
    • Zum Beispiel Josef (1974, RE: Erwin Stranka)
    • Bankett für Achilles (1975, RE: Roland Gräf)
    • Unterwegs nach Atlantis (1977, RE: Siegfried Kühn )
    • Fleur Lafontaine (1978, RE: Horst Seemann, TV)
    • Hiev up (1978, RE: Joachim Hasler)
    • Natalja, dir Isaak (1979, HFF „Konrad Wolf”, RE: Michael Kann)
    • Levins Mühle (1980, RE: Horst Seemann)
    • Hotel Polan und seine Gäste (1982, RE: Horst Seemann, TV)
    • Fariaho (1983, RE: Roland Gräf)
    • Besuch bei van Gogh (1985, RE: Horst Seemann)
    • Blonder Tango (1986, RE: Lothar Warneke)
    • Kindheit (1987, RE: Siegfried Kühn)
    • Coming out (1989, RE: Heiner Carow)
    • Sehnsucht (1990, RE: Jürgen Brauer)

    Auswahl der Filme von Erich Zander

    • Die blauen Schwerter (1949, RE: Wolfgang Schleif)
    • Die Brücke (1949, RE: Artur Pohl )
    • Quartett zu fünft (1949, RE: Gerhard Lamprecht)
    • Die Geschichte vom kleinen Muck (1953, RE: Wolfgang Staudte)
    • Das Fräulein von Scuderi (1955, RE: Eugen York)
    • Zar und Zimmermann (1956, RE: Hans Müller)

    Auswahl der Filme von Susanne Hopf

    Andere Leben des Herrn Kreins (1994, RE: Andreas Dresen)
    Mein unbekannter Ehemann (1994, RE: Andreas Dresen)
    Raus aus der Haut (1997, RE: Andreas Dresen)
    Viehjud Levi (1999, RE: Pepe Danquart)
    Die Stille nach dem Schuss (2000, RE: Volker Schlöndorff)
    Die Polizistin (2000, RE: Andreas Dresen)
    Halbe Treppe (2002, RE: Andreas Dresen)
    Willenbrock (2005, RE: Andreas Dresen)
    Wolke Neun (2008, RE: Andreas Dresen)

    Nachlass Frank Beyer

    Neues aus dem Nachlass des Regisseurs Frank Beyer


    Zu "Nackt unter Wölfen"


    Beyer Prag1
    Frank Beyer und Erwin Geschonneck zur tschechoslowakischen Erstaufführung des DEFA-Films "Nackt unter Wölfen" 1963
    Beyer Prag2
    Frank Beyer und Erwin Geschonneck in einer Diskussion anlässlich der Auffhrung des DEFA-Films "Nackt unter Wölfen" in Prag 1963
    Urk Nackt unter Wölfen
    In einer Publikumsumfrage der Zeitschrift "Filmspiegel" im Jahre 1966 erfährt "Nackt unter Wölfen" große Zustimmung - Urkunde des Progress-Filmverleihs und des "Filmspiegel"

     

    Zu "Jakob der Lügner"


    BuchMs
    Frank Beyer schildert, wie sein Film "Jakob der Lügner" 1977 eine "Oscar"-Nominierung erhielt - Aus dem Manuskript seines Buches "Wenn der Wind sich dreht"
    Oscar-Nom1
    Frank Beyewr, Erwin Geschonneck und Vlastimil Brodsky erhalten die "Oscar"-Nominierung für den Film "Jakob der Lügner" 1977 in Los Angeles - Foto: LPI
    Oscar-Nom2
    Frank Beyer, Vlastimil Brodsky und Ján Kádar in einer Veranstaltung anlässlich der "Oscar"-Nominierung des Films "Jakob der Lügner" 1977 in Los Angeles - Foto: LPI

     


    Inhaltsverzeichnis Nachlass Frank Beyer (Auszug)



    Studium an der Filmhochschule in Prag
    (Filmová a Televizni Fakulta Akademie Múzicky´ch Umeni v Praze – FAMU)
    Tagebuch (beginnt am 15.1.1952)
    Hausarbeit in tschechischer Sprache vom 5.11.1953, deutsche Aufzeichnungen als Vorstufe zur Hausarbeit
    Raucher (Kuraci), nicht realisiert
    Fotoszenarium, 1. Jahrgang 1953
    Vorarbeiten für Szenarien
    Drehbuch (1953)
    Rosnicky (Wetterfrösche) (1954)
    Szenarium, 1954
    Verschiedene Szenarienfassungen in tschechischer Sprache

    Film- und Fernseharbeit


    Zar und Zimmermann (1956)
    Drehbuch vom 21.5.1955
    Dispositionen
    Drehplan
    Schlösser und Katen (1957)
    Drehbuch vom 21.12.1955, Teil 1: Der Krumme
    Drehbuch vom 31.1.1956, Teil 2: Der Grade
    Zwei Mütter (1957)
    Drehbuch vom 8.9.1956
    Zwei Mütter-WF
    Frank Beyer und Françoise Spira bei den Dreharbeiten zu „Zwei Mütter” (1957); Foto: DEFA-Neufeld
    Montageliste, undatiert
    Korrespondenz 24.3. - 31.12.1956
    Korrespondenz 3.1. - 27.12.1957
    Drehpläne
    Plakate
    2 Werkfotos, 49 Probeaufnahmen, 16 Szenenfotos, 9 Recherchefotos
    Fotoalbum
    Das Gesellschaftsspiel (1957)
    („Das Stacheltier”, Folge 105)
    Szenarium vom 15.3.1957
    Drehbücher, undatiert
    Fridericus Rex – 11. Teil (1957)
    („Das Stacheltier”, Folge 106/107)
    Regiegrundriss
    Szenarium vom 3.4.1957
    Polonia-Express (1957)
    Drehbuch vom 9.7.1957
    Eine alte Liebe (1959)
    Szenarium vom 15.4.1958
    Drehbuch vom 1.9.1958
    Aktennotizen und Schriftverkehr zur Zurücknahme der Zulassung des Films
    Fahrplan zum Rohdrehbuch
    Exposé vom 8.1.1958
    Montageliste, undatiert
    Ideenskizze
    Plakate
    27 Szenenfotos, 3 Werkfotos, 128 Motivfotos
    Fotoalbum
    Fünf Patronenhülsen (1960)
    Rohdrehbuch vom 3.11.1958
    Drehbuch vom 28.4.1959
    Exposé vom 23.7.1958
    Drehbuchfassung vom 13.4.1959 von Walter Gorrish mit Notizen von Frank Beyer
    Optisches Drehbuch vom 28.4.1959
    Korrespondenz
    Drehpläne
    Montageliste, undatiert
    Plakate
    1 Werkfoto, 82 Szenenfotos, 20 Probeaufnahmen, 15 Aushangfotos, 32 Motivfotos
    2 Fotoalben
    Königskinder (1962)
    Optisches Drehbuch vom 1.3.1961
    Königskinder-Drehbuch2
    Ausschnitt aus der letzten Seite des Arbeitsdrehbuchs von Frank Beyer für den Film „Königskinder” (1962)
    Regiedrehbuch vom 1.3.1961
    Drehbuch vom 15.12.1960
    Abnahmeprotokolle
    Ideenskizze vom 24.5.1961
    Montageliste, undatiert
    Exposé, undatiert
    Korrespondenz: u. a. mit Hans Rodenberg, Jochen Mückenberger, Klaus Wischnewski, Edith und Walter Gorrish
    Plakate
    193 Motiv-Fotos, 97 Probeaufnahmen, 1 Szenenfotos, 32 Aushangfotos, 1 Sonstiges, 26 Kontakte
    Fotoalbum
    Probeaufnahmen zu „Königskinder”

    Königskinder-Probeaufnahmen1
    Armin Mueller-Stahl und Annekathrin Bürger bei Probeaufnahmen zu „Königskinder” (1962); Foto: DEFA-Neufeld
    Königskinder-Probeaufnahmen2
    Annekathrin Bürger bei Probeaufnahmen zu „Königskinder” (1962), links im Hintergrund Frank Beyer; Foto: DEFA-Neufeld

    Königskinder-Probeaufnahmen4
    Armin Mueller-Stahl und Annekathrin Bürger bei Probeaufnahmen zu „Königskinder” (1962); Foto: DEFA-Neufeld
    Königskinder-Probeaufnahmen4
    Armin Mueller-Stahl und Annekathrin Bürger bei Probeaufnahmen zu „Königskinder” (1962); Foto: DEFA-Neufeld
    ...............................................................................................................
    Nackt unter Wölfen (1963)
    Drehbuch vom 12.4.1962
    Nackt unter Wölfen-WF
    Günter Marczinkowsky, Frank Beyer und Bruno Apitz bei den Dreharbeiten zu „Nackt unter Wölfen” (1963); Foto: DEFA-Pathenheimer
    Drehbuch vom 20.2.1962
    Szenarium, undatiert
    Montageliste, undatiert
    Stellungnahme der Gruppe „Roter Kreis” zur Drehbuchabnahme vom 6.3.1962
    Korrespondenz: u. a. mit Bruno Apitz, Albert Wilkening
    Plakate
    67 Probe-Fotos, 36 Motivfotos, 27 Szenenbildentwürfe
    Fotoalbum
    Karbid und Sauerampfer (1963)
    Rohdrehbuch vom 28.12.1962
    Drehbuch vom 20.5.1963
    Drehbuch vom 14.3.1963, inliegend: Antrag auf Abnahme vom 7.11.1963, Aktennotiz zur Kürzung des Films vom 11.12.1963
    Korrespondenz
    Plakate
    6 Werkfotos, 23 Szenenfotos, 49 Probeaufnahmen, 6 Motivskizzen
    Fotoalbum
    Spur der Steine (1966)
    Rohdrehbuch vom 26.6.1964
    Szenarium, Teil 1 und 2, ohne Deckblatt, undatiert
    Drehplan
    Montageliste vom 31.5.1966
    Plakat
    14 Werkfotos, 3 Szenenfotos, 10 Aushangfotos, 164 Probeaufnahmen
    Fotoalbum
    Rottenknechte (1971)
    Drehbücher Teil 1 - 5, undatiert
    Regiedrehbücher Teile 1 - 5, undatiert
    Szenarium Teil 1 - 3, 5, undatiert
    Szenarium Teil 4 vom 28.12.1969
    Drehplan 1 und 2
    Korrespondenz
    Produktionsunterlagen
    3 Werkfotos, 131 Probeaufnahmen, 118 Recherche-Fotos
    Fotoalbum Rottenknechte I
    Fotoalbum Rottenknechte II und III
    Die sieben Affären der Doña Juanita (1973)
    Rohdrehbücher Teile 1 - 5 vom 22.10.1971
    Regiedrehbücher, undatiert
    Drehplan
    23 Werkfotos, 107 Probeaufnahmen, 321 Szenenfotos
    Jakob der Lügner (1974)
    Drehbuch vom 15.12.1965
    Drehbuch vom 7.1.1974
    Drehbuch, tschechische Fassung, undatiert
    Drehbuch vom 5.1.1973, inliegend: Endfertigungsplan vom 18.2.1974
    Montageliste vom 1.10.1975
    Szenarium vom 17.2.1965
    Drehplan vom 15.1.1974
    Mitteilung über Nominierung „Jakob der Lügner” vom 17.3.1977
    Szenarium vom 22.6.1972
    Szenarium vom 17.2.1965
    Plakate
    320 Motiv, 19 Aushangfotos, 108 Probeaufnahmen
    Fotoalbum
    Das Versteck (1977)
    Filmszenarium von Jurek Becker, undatiert, mit handschriftlichen Notizen
    Filmexposé von Jurek Becker
    Montageliste, undatiert
    Drehbuch vom 26.8.1976
    Musikfahrplan vom 25.1.1977
    Drehplan
    Korrespondenz
    17 Plakate Aushang, 1 Foto Team in Frankfurt
    Fotoalbum
    Geschlossene Gesellschaft (1978)
    Drehbuch vom 15.11.1977
    Drehbuchfassung vom 31.1.1978
    Korrespondenz: u. a. mit Klaus Poche, Jutta Hoffmann, Armin Mueller-Stahl, Heinz Adameck
    Produktionsunterlagen
    117 Szenenfotos, 18 Werkfotos, 54 Probeaufnahmen, 102 Kontakte
    Der König und sein Narr (1981)
    Regiedrehbuch vom 15.9.1980
    Szenarium vom 18.7.1980
    Produktionsunterlagen
    20 Werkfotos, 48 Szenenfotos
    Die zweite Haut (1981)
    Regiedrehbuch vom 15.2.1981
    Drehbuch, undatiert
    Tschechische Drehbuchfassung vom 15.02.1981
    Regiedrehbuch vom 15.5.1980, mit Überarbeitungen vom 15.2.1981
    19 Szenenfotos, 26 Probeaufnahmen, 16 Motivfotos
    Der Aufenthalt (1983)
    Regiedrehbuch vom 17.12.1981
    Szenarium in polnischer Sprache vom 7.5.1981
    Szenarium vom 7.5.1981
    Montageliste
    Drehbuch vom 17.12.1981
    Drehplan
    Korrespondenz
    Produktionsunterlagen
    Plakate
    109 Szenenfotos, 51 Aushangfotos, 73 Probeaufnahmen, 19 Motivfotos
    Bockshorn (1984)
    Regiedrehbuch vom 15.3.1983, mit handschriftlichen Notizen
    Drehbuch vom15.3.1983
    Drehbuch, englische Fassung, undatiert
    Szenarium von Ulrich Plenzdorf vom 18.11.1982 (Arbeitsfassung mit Korrekturen von Christoph Meckel)
    31 Szenenfotos, 8 Aushangfotos, 40 Kontakte, 590 Motivfotos
    Der Bruch (1989)
    Regiedrehbuch vom 11.1.1988, inliegend: Drehplan
    Rohdrehbuch vom 29.9.1987
    Szenarium vom 13.7.1987, inliegend: Stellungnahme von Dieter Wolf vom 24.8.1987
    Treatment, 1. Fassung vom 16.2.1987
    Produktionsunterlagen
    Korrespondenz
    Plakate
    29 Werkfotos, 42 Szenenfotos, 28 Aushangfotos
    Ende der Unschuld (1991)
    Szenarium, 1. Fassung von Wolfgang Menge, undatiert
    Szenarium, Teil 1, Fassung von Wolfgang Menge vom 15.3.1989
    Regiedrehbuch, Teil 1 vom 4.12.1989
    Regiedrehbuch vom 4.12.1989
    Korrespondenz
    Produktionsunterlagen
    Drehbuch Beyond Innocence, Part 1 und 2, engl. Fassung vom 15.3.1989
    7 Szenenfotos, 4 Werkfotos, 27 Motivfotos
    Der Verdacht (1991)
    Szenarium von Ulrich Plenzdorf, undatiert
    Szenarium von Ulrich Plenzdorf, Mai 1990
    Rohdrehbuch von Ulrich Plenzdorf vom 3.9.1990
    Drehbuch vom 29.10.1990
    Montageliste, undatiert, mit Korrekturen von Doris Borkmann vom 28.3.1991
    Drehplan
    Produktionsunterlagen
    4 Szenenfotos, 2 Werkfotos
    Sie und Er (1992)
    Drehbuch, Teil 1 und 2, 1. Fassung vom September 1990
    Drehbuch, 2. Fassung vom 30.11.1990
    Drehbuch, Teil 1 und 2, 3. Fassung vom Januar 1991
    Regiedrehbuch, Teil 1 und 2, 3. Fassung vom Januar 1991
    Exposé von Klaus Poche vom November 1988
    Ideenskizze von Klaus Poche vom Juni 1988
    Korrespondenz
    4 Werkfotos, 9 Szenenfotos, 9 Probeaufnahmen
    Das große Fest (1992)
    Regiedrehbuch vom 5.1.1992, mit handschriftlichen Anmerkungen und eingeklebten Fotos
    Drehbuch (Originalexemplar der Korrektur) vom 10.11.1991
    Drehplan
    Produktionsunterlagen
    43 Szenenfotos, 37 Motivfotos
    Das letzte U-Boot (1993)
    Regiedrehbuch vom Mai 1992, mit Änderungen vom 17.6.1992
    Drehbuch The Last U-Boat (AT: Operation Tokyo) vom 15.6.1992, nicht überarbeitete Fassung
    Drehbuch vom September 1991
    Deutsche Dialogliste vom 3.12.1992
    Englische Dialogliste vom 30.9.1992
    Textliste für deutsche Synchronisation vom 25.9.1992 (verbessert: 12.10.1992)
    Korrespondenz
    Produktionsunterlagen
    15 Szenenfotos, 3 Werkfotos, 22 Motivfotos
    Wenn alle Deutschen schlafen (1995)
    Regiedrehbuch vom 28.2.1994
    Regiedrehbuch vom 28.3.1994
    Drehbuchänderungen von Jurek Becker vom 30.1.1994
    Synchronisation
    Korrespondenz
    8 Werkfotos, 140 Szenenfotos, 8 Probeaufnahmen, 16 Kontakte
    Nikolaikirche (1995)
    Rohdrehbuch Teil 1 vom September 1994 (16.12.1994 von Erich Loest überarbeitet)
    Rohdrehbuch Teil 2 vom November 1994 (16.12.1994 von Erich Loest überarbeitet)
    Regiedrehbuch Teil 1 und 2 vom 15.2.1995
    Szenarium, 1. Buch, undatiert
    Szenarium, 3. Buch, undatiert
    Treatment vom Juni 1994
    Produktionsunterlagen
    Korrespondenz
    19 Szenenfotos, 8 Werkfotos, 110 Motivfotos
    Der Hauptmann von Köpenick (1996)
    Regiedrehbuch (Februar 1997),
    Drehbuch 2. Fassung vom 13.1.1997, Änderung vom 4.2.1997
    Drehbuch vom 15.4.1996, handschriftliche Fassung vom 8.1.1997
    Treatment von Wolfgang Kohlhaase vom 5.1.1995
    Korrespondenz
    Produktionsunterlagen
    16 Szenenfotos, 16 Motivfotos
    Abgehauen (1998)
    Treatment, Fassungen von 1996 und August 1997
    Rohdrehbuch, 1. Entwurf vom 20.9.1997
    Rohdrehbuch vom 29.9.1997
    Drehbuch, 2. Fassung vom 21.11.1997
    Regiedrehbuch, 2. Fassung vom 21.11.1997
    Interview Manfred Krug, Kassette 2 - 4
    Produktionsunterlagen
    Korrespondenz: u.a. mit Manfred Krug, Hermann Beyer, Armin Mueller-Stahl
    32 Szenenfotos, 16 Werkfotos, 3 Probeaufnahmen
    Jahrestage (2000)
    Exposé von Christoph Busch, Peter Steinbach, Hans Schmid vom 5.9.1991
    Exposé vom 5.9.1991 mit Anschreiben von Christoph Busch vom 23.2.1995
    Regiedrehbuch Teil 1 vom 30.9.1997
    Regiedrehbuch Teil 2 vom 2.10.1997
    Regiedrehbuch Teil 3 vom 1.11.1997
    Regiedrehbuch Teil 4, 3. Fassung vom 20.1.1998
    Drehbuch Teil 1 - 4, 3. Fassung vom 18.8.1998

    Nicht realisierte Projekte


    Vielleicht ist heute der letzte Tag (Abiram)
    Exposé vom 7.5.1957
    Fahrplan zum Exposé vom 14.7.1957
    Fahrplan zum Exposé vom 21.7.1957
    Treatment vom 2.10.1957, inliegend: Einführung der Autoren
    Stellungnahmen zum Treatment vom 14.10.1957 / 2.12.1957 / 16.1.1958
    Fahrplan zum Rohdrehbuch vom 20.11.1957
    Rohdrehbuch vom 27.12.1957
    Änderungsvorschläge zum Rohdrehbuch von Leonie Ossowski vom 29.12.1957
    Metragelisten
    Korrespondenz: u. a. mit Leonie Ossowski
    Lassalle – Die Nacht vor dem Duell
    Treatment vom 25.6.1990
    Matulla und Busch
    Rohdrehbuch vom 17.4.1985
    Drehbuch vom 17.4.1985
    Frau Heit
    Exposé 2. Buch, undatiert

    Nicht realisierte Projekte von Jurek Becker


    Leben in der Luft
    Roman / Szenarium, undatiert
    Die Urwaldreise
    Szenarium vom 29.1.1973
    Szenarium, 2. Fassung vom 28.11.1974
    Wanzka
    Szenarium vom 25.2.1975
    Lehnchen und Dieter …
    Bericht, undatiert

    Theater- / Arbeitsdrehbücher

    Abschied 4 Uhr früh (o.J.)
    Abschied 4 Uhr früh / Das Ende vom Lied (1968)
    Altweibersommer (1967)
    Auf dich kommt es an, nicht auf alle (1987)
    Der Egoist (1968)
    Der Geizige (o.J.)
    Irrungen (Die Komödie der Irrungen) (o.J.)
    Komödie der Irrungen (o.J.)
    Der König und sein Narr (5.11.2000)
    Um neun an der Achterbahn (o.J.)
    Die Verschwörung des Fiesko zu Genua (o.J.)
    Wir sind noch nicht davongekommen (Peter Ensikat / Wolfgang Scheller) (o.J.)

    Theaterfotos

    Der König und sein Narr
    20 Werkfotos, 48 Szenenfotos
    Die Verschwörung des Fiesko zu Genua
    26 Szenenfotos
    Pfeffermühle Leipzig
    12 Szenenfotos

    Arbeitstagebücher

    15 Arbeitstagebücher 1960 - 1970 (1969/I: Rottenknechte)
    11 Arbeitstagebücher 1971 - 1975 (1974: Jakob der Lügner)
    14 Arbeitstagebücher 1976 - 1981 (1980: Der König und sein Narr, 1981/I: Der Aufenthalt)
    13 Arbeitstagebücher 1981 - 1986 (1982: Bockshorn, 1982/83: Bockshorn)
    16 Arbeitstagebücher 1986 - 1992 (1987: Fall Pannewitz I - III, Der Bruch, 1989: Der Verdacht, 1990: Er und Sie, 1992: Er und Sie)
    7 Arbeitstagebücher 1992/93 - 1996

    Unterlagen zu Publikationen

    Regie: Frank Beyer. Berlin: Ed. Hentrich, 1995
    Wenn der Wind sich dreht. München: Econ, 2001

    Porträts aus der Sammlung von Günter Linke

    Marijam Agischewa
    Marijam Agischewa
    Renate Blume
    Renate Blume
    Kurt Böwe
    Kurt Böwe
     

    Annekathrin Bürger
    Annekathrin Bürger
    Fred Delmare
    Fred Delmare
    Chris Doerk
    Chris Doerk
     

    Angelica Domröse
    Angelica Domröse
    Götz George
    Götz George
    Erwin Geschonneck
    Erwin Geschonneck
     

    Winfried Glatzeder
    Winfried Glatzeder
    Helga Göring
    Helga Göring
    Karin Gregorek
    Karin Gregorek
     

    Sylvester Groth
    Sylvester Groth
    Jörg Gudzuhn
    Jörg Gudzuhn
    Michael Gwisdek
    Michael Gwisdek
     

    Nina Hagen
    Nina Hagen
    Jürgen Heinrich
    Jürgen Heinrich
    Rolf Hoppe
    Rolf Hoppe
     

    Henry Hübchen
    Henry Hübchen
    Ursula Karusseit
    Ursula Karusseit
    Anne Kasprik
    Anne Kasprik
     

    Herbert Köfer
    Herbert Köfer
    Renate Krößner
    Renate Krößner
    Manfred Krug
    Manfred Krug
     

    Ulrike Krumbiegel
    Ulrike Krumbiegel
    Jan Josef Liefers
    Jan Josef Liefers
    Rolf Ludwig
    Rolf Ludwig
     

    Carmen-Maja Antoni
    Carmen-Maja Antoni
    Dieter Mann
    Dieter Mann
    Dagmar Manzel
    Dagmar Manzel
     

    Gojko Mitic
    Gojko Mitic
    Armin Mueller-Stahl
    Armin Mueller-Stahl
    Gudrun Okras
    Gudrun Okras
     

    Dean Reed
    Dean Reed
    Katrin Saß
    Katrin Saß
    Cornelia Schmaus
    Cornelia Schmaus
     

    Andreas Schmidt-Schaller
    Andreas Schmidt-Schaller
    Barbara Schnitzler
    Barbara Schnitzler
    Uta Schorn
    Uta Schorn
     

    Christine Schorn
    Christine Schorn
    Jaecki Schwarz
    Jaecki Schwarz
    Katharina Thalbach
    Katharina Thalbach
     

    Hilmar Thate
    Hilmar Thate
    Franziska Trögner
    Franziska Trögner
    Jutta Wachowiak
    Jutta Wachowiak
     

    Angelika Waller
    Angelika Waller
    Monika Woytowicz
    Monika Woytowicz
    Jürgen Zartmann
    Jürgen Zartmann
     

    Mehr Bilder von Günter Linke unter Fotos aus der Sammlung Günter Linke unter www.filmmuseum-potsdam.de/de/453-875.htm

    Aus der Sammlung der Zarah-Leander-Platten von Heinz Sauer

    Schellack


    Schellack1
    Exponate aus der Sammlung Heinz Sauer
    Erstmalig veröffentlicht das Filmmuseum Potsdam einen ersten Überblick über die Sammlung von Schellackplatten der Künstlerin Zarah Leander, die Heinz Sauer Mitte der 90er Jahre dem Filmmuseum übereignet hat.

    Von Anfang 1930 bis Mitte der 50er Jahre hat die schwedische Sängerin und Schauspielerin mehr als 200 Lieder in schwedischer, deutscher, englischer und französischer Sprache aufgenommen, die auf Schellackplatten veröffentlicht wurden. Überwiegend wurden ihre Lieder in dieser Zeit in Schweden produziert, viele Titel aber ab September 1936 auch in Österreich und ab Juni 1937 in Deutschland und 1938 in Paris. Ihre Lieder wurden von Plattenfirmen in einer großen Zahl von Ländern übernommen, unter anderem in allen skandinavischen Staaten, im Baltikum, in den Niederlanden, Belgien, in Italien, Großbritannien, Argentinien, Chile, Brasilien, Australien und Japan.
     



    Schwedische Veröffentlichungen auf Schellackplatten in der Heinz Sauer-Sammlung des Filmmuseums Potsdam

    1930
    Jag vet inte varför jag gör det (mit Jules Sylvains ork.)
    Ingenting att bjuda främmande på (mit Jules Sylvains ork.)

    Odeon D 2032
    Schellack6
    Zarah Leanders Platte "Det vore nå’t för mej" aus dem Jahr 1930
    Det vore nå’t för mej
    Från topp till tå

    Odeon D 2266
    Det vore nå’t för mej
    Stadens mannekänger

    Odeon D 2149?
    Stockholm blir Stockholm
    Det vore nå’t för mej

    Odeon D 2148
    I nattens tysta timmar
    Jag vet vad ingen annan kvinna vet (Demonen)

    Odeon D 2199
    Schellack5
    Zarah Leanders Platte "Casanova" aus dem Jahr 1930
    Casanova (mit Sven-Olov Sandberg)
    En juvel i Mälardrottningens krona

    Odeon D 2210
     

    1931
    Schellack4
    Zarah Leanders Platte "Det bästa lägger herrarna beslag på" aus dem Jahr 1931
    Det bästa lägger herrarna beslag på (mit Karl Wehles ork.)
    Realisation (mit Karl Wehles ork.)

    Odeon D 2240
    För det vill han så gärna
    Fran topp till ta

    Odeon D 2266
    Zigenarblod
    Narrens sång

    Odeon D 2300
     
    Jag är blott en stackars liten kvinna
    Schellack3
    Zarah Leanders Platte "Champagnenatt" aus dem Jahr 1931
    Champagnenatt
    Odeon D 2277
     

    Schellack2
    Zarah Leanders Platte "Entrésång" aus dem Jahr 1931
    Entrésång (Jag acklimatiserad är)
    Viljasången ur "Glada änkan"(mit Jules Sylvains kör och ork.)

    Odeon D 2319
    Min kärlek den blommar om natten
    Ögon som ljuga och le

    Odeon D 2332
    Rumba (mit Waldimirs ork.)
    Varje kvinna är en gåta (mit Waldimirs ork.)

    Odeon D 2346
    De’ ä’ väl ingenting att skratta åt
    The Kittens Band (mit Wiggerskvartetten)

    Odeon D 2367
    Nattfjärilen
    Sympati (mit Wiggerskvartetten)

    Odeon D 2347
    Det bor en orm i varje paradis
    Kärlekens höga visa

    Odeon D 2350
    Minns du kvällen?
    Det sker blott en gång (mit Waldimirs ork.)

    Odeon D 2364
    1932
    April april
    Cocktail

    Odeon D 2383
    Det fattas en man
    Förseglade läppar

    Odeon D 2384
    Hela livet är en glad operett
    Ännu en vår

    Odeon D 2419
    Dårskap och flirt (mit Sune Waldimirs ork.)
    Natten hela da’n (mit Sune Waldimirs ork.)

    Odeon D 2435
    Kärlek var det ej
    Staden sjunger

    Odeon D 2463
    En enda kyss (mit Odeon-Ork.)
    Än lever kärleken (mit Odeon-Ork.)

    Odeon D 2470
    Ge dig helt
    Som du vill ha mig (mit Odeon-Orkestern)

    Odeon D 2472
    1933
    En dag utan dej (mit Odeon-Orkestern)
    Ett ensamt hjärta (mit Odeon-Orkestern)

    Odeon D 2506
    I jazzens virvel
    Zigenare, du tog mitt hjärta (mit Odeon-Ork.)

    Odeon D 2508
    Sagolikt
    Allt för kvinnnan

    Odeon D 2520
    Det som man kallar kärlek
    Varje kvinna har en hemlig längtan

    Odeon D 2526
    Säg en lögn men säg den som en gentleman (mit Odeon-Orkestern)
    Aldrig (mit Odeon-Orkestern)

    Odeon D 2536
    Jag är en kvinna som vet vad hon vill
    Ninon de Lenclos (mit Odeon-ork.)

    Odeon D 2549
    Vem kysser du nu
    Det är min charme

    Odeon D 2563
    1934
    För mig var det allt
    Kärleksvår (mit Torsten Cassel-pno)

    Odeon D 2621
    Cocktail för två (mit Arne Hülphers Fenixork.)
    Kärleken är ny varje dag (mit Arne Hülphers Fenixork.)

    Odeon D 2632
    1935
    Skandalkrönikan
    En enda liten chans (mit Arne Hülphers Fenixork.)

    Odeon D 2673
    En liten komplimang
    Inga ord, blott en kyss

    Odeon D 2695
    Henne du älskar
    Verklighet och drömmar

    Odeon D 2756
    1936
    Jag är ett barn av min tid (mit Folkteaterns ork.)
    Kungen kommer (mit Folkteaterns ork.)

    Odeon D 2768
    God afton vackra mask (mit Folkteaterns ork.)
    Nu ska vi vara snälla (mit Sickan Carlsson & Folkteaterns ork.)

    Odeon D 2769
    Det är kärlekens charme
    Du ä’ så lik en ja’ känner

    Odeon D 2827
    Det började med ett glas champagne (mit Einar Groths ork.)
    På Café Zigan i Budapest (mit Einar Groths ork.)

    Odeon D 2828, D 5083
    Farväl (mit Odeon-ork.)
    Vid skymningstid (mit Odeon-ork.)

    Odeon D 2829
    1937
    Den sista valsen (mit Einar Groths ork.)
    En vårfantasi (mit Einar Groths ork.)

    Odeon D 2868, D 5083
    Merci mon ami... (mit Einar Groths Orch.)
    Ich hab’ vielleicht noch nie geliebt (mit Einar Groths Orch.)

    Odeon D 2874
    Jag står i regnet
    Längtan (mit Lothar Brühnes ork.)

    Odeon D 2910
    En filmidol (mit UFAs filmork.)
    Yes sir! (mit UFAs filmork.)

    Odeon D 2930
    1938
    Det kan du inte veta (mit Einar Groths ork.)
    Jag hört i vindens sus en gång (mit Einar Groths ork.)

    Odeon D 2934
    Bei mir bist du schön (mit Einar Groths ork.)
    Budapest (mit Einar Groths ork.)

    Odeon D 2967
    1939
    Fäll inga kärlekstårar (mit Einar Groths ork.)
    Romans (mit Einar Groths ork.)

    Odeon D 3071
    En viol monsieur (mit Einar Groths ork.)
    Köp en ros från Bois de Boulogne (mit Einar Groths ork.)

    Odeon D 3072
    1940
    Glada Änkan, potpurri del 1 (mit S.O. Sandberg & Otto Dobrindts orch.)
    Glada Änkan, potpurri del 2 (mit S.O. Sandberg & Otto Dobrindts orch.)

    Odeon D 6063
    1942
    Du ser på mig
    Mina läppar är röda som blod

    Odeon D 5035
    Får jag lämna några blommor
    Mi-Luti-Lo

    Odeon D 5038
    1943
    I kväll faller en stjärna för mig
    Café Rouge

    Odeon D 5105
    Son av Napoli
    Fredsduvan

    Odeon D 5104
    So glücklich wie du und selig wie ich (mit Willy Mattes Orch.)
    Ich hab’ Angst vor dir und der Liebe (mit Willy Mattes Orch.)

    Odeon O 4646
    1949
    Så dör mitt hjärta lite
    Säg tyst, du har mig kär

    Odeon D 5470
    Stilla flod
    Två män

    Odeon D 5491
    1950
    En leende lögn (mit Einar Groths ork.)
    Om vår Herre vill (mit Einar Groths ork.)

    Odeon SD 5555
    Och då dansar jag en Czardas (mit Einar Groths ork.)
    Skepp ohoj (mit Einar Groths ork.)

    Odeon SD 5559
    1952
    Din kyss av eld
    Kvinnor kvinnor kvinnor kvinnor

    Odeon ZA 15
    Zarah sjunger Potpurri I
    Zarah sjunger Potpurri II

    Odeon ZA 16
    Potpurri upptagande Zarah Leanders tyska
    Filmschlagers del I + II

    Odeon ZA 17
    1953
    Wonderful Copenhagen (mit Sune Waldimirs ork.)
    När rosorna står i blom (mit Sune Waldimirs ork.)

    Odeon ZA 19
    Konvaljer i min dal (mit Sune Waldimirs ork.)
    Serenata (mit Sune Waldimirs ork.)

    Odeon ZA 20
    1954
    Vill ni se en stjärna (mit Åke Jelvings ork.)
    Jag vill ha en gondol (mit Åke Jelvings ork.)

    Odeon ZA 21
    Bon soir, bon soir (mit Åke Jelvings ork.)
    Kärlekens vagabond (mit Åke Jelvings ork.)

    Odeon ZA 22
    Zarah sjunger Rolf-Potpurri I (mit Åke Jelvings ork.)
    Zarah sjunger-Potpurri II (mit Åke Jelvings ork.)

    Odeon ZA 23
    Blå vision (mit Åke Jelvings ork.)
    Stackars Jean (mit Åke Jelvings ork.)

    Odeon ZA 24


    Deutsche und österreichische Veröffentlichungen auf Schellackplatten in der Heinz Sauer-Sammlung des Filmmuseums Potsdam
    1936
    Gebundene Hände
    Eine Frau von heut’

    Odeon O 4744
    1937
    Wer - Wie - Was?
    Odeon O 25854
    Sehnsucht (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)
    Yes Sir! (Deutsche Version) (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)

    Odeon O 4628
    Ich steh’ im Regen (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)
    Kinostar (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)

    Odeon O 4756
    Jag står i regnet
    Längtan (mit Lothar Brühnes Orch.)

    Odeon D 2910
    Der Wind hat mir ein Lied erzält (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)
    Du kannst es nicht wissen... (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)

    Odeon O 4764
    Yes Sir! (schwed. Version)
    En filmidol

    Odeon D 2930
    1938
    Eine Frau wird erst schön durch die Liebe (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)
    Drei Sterne sah ich scheinen (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)

    Odeon O 4782
    Sag’ mir nicht "Adieu" - Sag nur "Auf Wiederseh’n" (mit Eugen Wolfs Orch.)
    Cheri...Du bist heut’ so anders! (mit Eugen Wolfs Orch.)

    Odeon O 4783
    Du bist genau wie die anderen (mit Odeon-Künstler-Orch.)
    Ich bin eine Stimme... (mit Odeon-Künstler-Orch.)

    Odeon O 4794
    Von der Puszta will ich träumen (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)
    Kann denn Liebe Sünde sein? (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)

    Odeon O 4612
    Lang ist’s her... (mit Odeon-Künstler-Orch.)
    Ein kleiner Akkord auf meinem Klavier... (mit Odeon-Künstler-Orch.)

    Odeon O 4616
    1939
    Nur nicht aus Liebe weinen...
    Schlafe, mein Geliebter (mit Odeon-Künstler-Orch.)

    Odeon O 4624
    Fatmé, erzähl mir ein Märchen (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)
    Sagt dir eine schöne Frau "Vielleicht" (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)

    Odeon 4625
    Ein paar Tränen werd’ ich weinen
    Heut’ Abend lad’ ich mir die Liebe ein

    Odeon O 4626
    1940
    Reite kleiner Reiter
    Schiff ahoi! (Seemannslied) (mit Odeon-Künstler-Orch.)

    Odeon O 4628
    Du darfst mir nie mehr rote Rosen schenken!
    ...und dann tanz’ ich einen Czardas! (mit Michael Jarys Orch.)

    Odeon O 4630
    Er heißt Waldemar!
    Wenn ich liebe...

    Odeon O 4633
    Wo ist dein Herz (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)
    Schlummerlied (Schlafe ein) (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)

    Odeon
    Glada Änkan, potpurri del 1 (mit S.O. Sandberg)
    Glada Änkan, potpurri del 2 (mit S.O. Sandberg)

    Odeon D 6063
    Die lustige Witwe 1 (mit S.O. Sandberg)
    Die lustige Witwe 2 (mit S.O. Sandberg)

    Odeon
    1941
    Ich sag’ nicht ja - ich sag’ nicht nein!
    Ich will nicht vergessen (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)

    Odeon
    1942
    Mein Leben für die Liebe - jawohl! (mit UFA-Tonfilm-Orch.)
    Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh’n (mit UFA-Tonfilm-Orch.)

    Odeon O 4636
    Davon geht die Welt nicht unter (mit UFA-Tonfilm-Orch.)
    Blaue Husaren (mit UFA-Tonfilm-Orch.)

    Odeon O 4637
    1943
    Jede Nacht ein neues Glück...
    Einen wie dich könnt’ ich lieben...

    Odeon O 4645
    1947
    Frag’ mich nicht ob ich dich liebe
    Lass mich gehen

    Odeon O 4847
    1950
    Es gibt keine Frau, die nicht lügt...
    Irgendwo, irgendwann fängt ein kleines Märchen an

    Odeon O 4654
    Wann wirst Du mich fragen...
    Wenn der Herrgott will

    Odeon O 4653
    1951
    Wunderbar
    “Servus“ sagt die Stadt der schönen Lieder

    Odeon ZA 13
    1952
    Warum brauchen denn die Männer soviel Liebe
    Du bist der bei dem′s möglich wär

    Odeon ZA 14
    Und wenn’s auch Sünde war
    Sag’ mir nie wieder je t’aime

    Polydor
    Du machst mich so nervös
    Eine Frau in meinen Jahren

    Polydor 48871
    Potpurri der beliebten Zarah Leander-Lieder 1
    Potpurri der beliebten Zarah Leander-Lieder 2

    Odeon ZA 17


    Französische Veröffentlichungen auf Schellackplatten in der Heinz Sauer-Sammlung des Filmmuseums Potsdam

    1938
    Un désir pour toi
    La vent m’a dit une chanson
    Yes Sir!
    Il pleut sans treve

    Odeon 281261


    Aus der Plattensammlung von Heinz Sauer


    Vinyl

    Im folgenden einige Abbildungen von Platten aus der Sammlung von Zarah-Leander-Langspielplatten von Heinz Sauer.

    Vinyl1
    LP "Zarah Lenander"
    Vinyl2
    LP "Zarah Berlin ′67"
    Vinyl4
    LP "Zarah"
     

    Vinyl3
    LP "Zarah Leander"
    Vinyl5
    LP "Vem kan segla för utan vind"
    Vinyl6
    LP "Zarah Leander. Der Wind hat mir ein Lied erzählt"
     

    Vinyl13
    LP "Zarah Leander. Erfolge von Gestern und Heute"
    Vinyl8
    LP "Zarah Leander. Ihre großen Erfolge"
    Vinyl9
    LP "Zarah Leander. Mein Leben für die Liebe"
     

    Vinyl10
    LP "′Uih!′ Zarah live"
    Vinyl12
    LP "Yes, Sir. Zarah Leander singt ihre beliebtesten Lieder"
     

    Vinyl7
    LP "Lang ist′s her. Zarah Leander international"
    Vinyl14
    LP "Yes Sir! Zarah Leander singt ihre beliebntesten Lieder"
     

    "Das Stahltier" von Willy Zielke

    Im Juni 1934 erhält Willy Zielke von der Hauptverwaltung der Deutschen Reichsbahn den Auftrag, einen Tonfilm zum 100. Jubiläum der Eisenbahn in Deutschland herzustellen. Im Herbst beginnen die Dreharbeiten, die sich bis zum Sommer des darauffolgenden Jahres erstrecken. Die Reichsbahn rüstet Zielke den "Tonfilm-Sonderzug - Das Stahltier" aus, mit dem das Team die Außenaufnahmen und die Sequenzen in verschiedenen deutschen Reichsbahnwerkstätten realisiert. Als der Film im Juli 1935 der Filmprüfstelle zur Zulassung vorgelegt wird, wird ihm diese verweigert. Es sind weniger politische Bedenken, die zum Verbot des Filmes führen als vielmehr die expressiven Bilder, die ungewöhlnichen Bild- und Tonmontagen und die aufregenden Bilder aus der Geschichte der Dampfmaschinen und ihrer Erfinder, die die Reichsbahn-Oberen fürchten lassen, dass dieser Streifen die Zugreisenden eher verschreckt als zur Fahrt mit der Reichsbahn einlädt. Bewunderung und Respekt erfährt Zielke jedoch von den Kollegen der Filmbranche.

    Die nachfolgenden Szenen- und Werkfotos von den Dreharbeiten zu Das Stahltier sind Bestandteil des Nachlasses von Willy Zielke, der am 16. Juni 1989 in Bad Pyrmont starb. Seit 1998 sind diese Fotos, persönliche Unterlagen und Arbeitsmaterialien von Willy Zielke Bestandteil der Sammlungen des Filmmuseums Potsdam.
     


    Stahltier1
    Dreharbeiten zu "Das Stahltier"
    Stahltier5
    Dreharbeiten zu "Das Stahltier"
    Stahltier6
    Dreharbeiten zu "Das Stahltier"
     

    Stahltier4
    Willy Zielke bei den Dreharbeiten zu "Das Stahltier"
    Stahltier2
    Dreharbeiten zu "Das Stahltier"
    Stahltier3
    Dreharbeiten zu "Das Stahltier"
     

    Stahltier7
    Dreharbeiten zu "Das Stahltier"
    Stahltier12
    Dreharbeiten zu "Das Stahltier"
    Stahltier9
    Dreharbeiten zu "Das Stahltier"
     

    Stahltier10
    Willy Zielke bei den Dreharbeiten zu "Das Stahltier"
    Stahltier11
    Willy Zielke bei den Dreharbeiten zu "Das Stahltier"
    Stahltier8
    Dreharbeiten zu "Das Stahltier"
     

    Stahltier13
    Szene mit Aribert Mog aus "Das Stahltier"
    Stahltier17
    Szene aus "Das Stahltier"
    Stahltier15
    Willy Zielke bei den Dreharbeiten zu "Das Stahltier"
     

    Stahltier16
    Szene aus "Das Stahltier"
    Stahltier14
    Szene aus "Das Stahltier"
    Stahltier18
    Dreharbeiten zu "Das Stahltier"
     

    Stahltier19
    Szene aus "Das Stahltier"
    Stahltier20
    Szene aus "Das Stahltier"
    Stahltier21
    Dreharbeiten zu "Das Stahltier"
     

    Stahltier22
    Dreharbeiten zu "Das Stahltier"
    Stahltier23
    Dreharbeiten zu "Das Stahltier"
    Stahltier24
    Dreharbeiten zu "Das Stahltier"
     

    Neue Plakate - Neuerwerbungen des Filmmuseums

    Drei besonders wertvolle und bemerkenswerte Plakate aus der Neuerwerbung des Filmmuseums im Mai 2008


    Blaue Engel
    "Der blaue Engel" Ufa-Film aus dem Jahr 1930, Regie: Josef von Sternberg
    Leuchtfeuer
    "Leuchtfeuer" DEFA-Film aus dem Jahr 1954, Regie: Wolfgang Staudte
    Ernst Thälmann- Sohn
    "Ernst Thälmann - Sohn seiner Klasse" DEFA-Film aus dem Jahr 1954, Regie: Kurt Maetzig

    Gundolf Foitzik

    Der 1932 geborene Gundolf Foitzik lernte zunächst Schneider und studierte dann Kostümbild bei Professor Heinrich Kilger an der Hochschule für Bildende und Angewandte Kunst in Berlin. Von 1959 an bis zur Abwicklung 1990 arbeitete er beim DDR-Fernsehen, lange als Erster Kostümbildner.
    In über drei Jahrzehnten wirkte er an bedeutenden Werken der dramatischen Kunst und an Operninszenierungen mit. So entwarf Foitzik Kostüme für Co-Produktionen des DDR-Fernsehens mit der Mailänder Scala, der Komischen Oper und dem Deutschen Theater. Er arbeitete für Regisseure wie Walter Felsenstein, Götz Friedrich, Harry Kupfer, Frank de Ouell, Friedo Solter, Manfred Wekwerth, Karl Paryla, Kurt Jung-Alsen und Lothar Bellag.

    Und natürlich entwarf Foitzik phantasievolle Kostüme für die beliebtesten Unterhaltungssendungen des Adlershofer Fernsehens – auch für Helga Hahnemann.

    Felsenstein
    Figurine für Walter Felsensteins Fernsehinszenierung der Oper „Das schlaue Füchslein“ (1965) von Leon Janacek
     

    Hahnemann
    Figurine für Helga Hahnemann in ihrer Show „Helgas Top(p)-Musike“
     

    Köfer
    Figurine für Herbert Köfer in der Fernsehfassung des Stücks „Ein Freudenfeuer für den Bischof“ von Sean O’Casey (R: Gerd Keil, 1974)
     

    Andre Asriel

    Filmographie - Auswahl


    1953
    Das kleine und das große Glück
    DEFA-Studio für Spielfilme
    R: Martin Hellberg
    1956
    Lebendes Eisen
    Studio für populärwissenschaftliche Filme
    R: Berthold Beißert
    1958
    Der Lotterieschwede
    DEFA-Studio für Spielfilme
    R: Joachim Kunert

    Märkische Novelle
    Theodor Fontane [AT]
    Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme
    R: Max Jaap

    Das Faschingskostüm
    DEFA-Studio für Trickfilme
    R: Kurt Weiler
    1959
    Ehesache Lorenz
    DEFA-Studio für Spielfilme
    R: Joachim Kunert
    1960
    ...wo der Zug nicht lange hält
    DEFA-Studio für Spielfilme
    R: Jo Hasler

    Seilergasse 8
    DEFA-Studio für Spielfilme
    R: Joachim Kunert

    Martin Andersen Nexö
    Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme
    R: Joachim Kunert
    1961
    Und es soll Friede sein
    Studio für populärwissenschaftliche Filme
    R: Lotti Thiel

    Film-Magazin Nr. 2. ACHTUNG 8 x aufgeblendet. 4. Bankraub
    DEFA-Studio für Spielfilme
    R: Hans-Joachim Hildebrandt, Gottfried Kolditz

    Die letzte Nacht
    DEFA-Studio für Spielfilme
    R: Joachim Kunert

    Die unbekannte Größe (Fernsehspiel)
    Deutscher Fernsehfunk
    Regie: Joachim Kunert
    1962
    Dorfkinder
    Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme
    R: Heinz Müller

    Film-Magazin Nr. 3. Stelldichein mit Huckebein. 7. Füchsin und Biber
    DEFA-Studio für Spielfilme
    R: Ralf Kirsten

    Der Kinnhaken
    DEFA-Studio für Spielfilme
    R: Heinz Thiel

    Auf der Sonnenseite
    DEFA-Studio für Spielfilme
    R: Ralf Kirsten
    1963
    Im Januar 1963
    Gleisbau [AT]
    1963
    DEFA-Studio für populärwissenschaftliche Filme
    Regie: Kurt Tetzlaff

    Der Schwur des Soldaten Pooley / The Oath of the Soldier Pooley
    DEFA-Studio für Spielfilme im Auftrag des Deutschen Fernsehfunks
    Koproduktion mit Contemporary Films Ltd., London/Großbritannien
    R: Kurt Jung-Alsen

    Engel, Sünden und Verkehr. Episode 2: Der Wettlauf des Hasen mit dem Igel
    DEFA-Studio für Spielfilme
    R: Horst Seemann

    Geheimarchiv an der Elbe
    DEFA-Studio für Spielfilme
    R: Kurt Jung-Alsen

    Der Dieb von San Marengo
    DEFA-Studio für Spielfilme
    R: Günter Reisch

    Kampf um Höhe 208
    Studio für populärwissenschaftliche Filme
    R: Kurt Tetzlaff

    Im Januar 63
    Studio für populärwissenschaftliche Filme
    R: Kurt Tetzlaff
    1964
    Beziehungen zwischen Jungen und Mädchen. Teil 3: Partner
    Studio für populärwissenschaftliche Filme
    R: Götz Oelschlägel

    Mir nach Canaillen!
    DEFA-Studio für Spielfilme
    R: Ralf Kirsten
    1965
    Hüben und drüben
    Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme
    R: Walter Heynowski

    O.K.
    Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme
    R: Walter Heynowski
    1967
    Frau Venus und ihr Teufel
    DEFA-Studio für Spielfilme
    R: Ralf Kirsten
    1968
    Lieder machen Leute
    Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme
    R: Gitta Nickel
    1970
    Zwei Briefe an Popischiel
    DEFA-Studio für Spielfilme
    R: Ralf Kirsten

    Netzwerk
    DEFA-Studio für Spielfilme
    R: Ralf Kirsten
    1971
    Der verlorene Engel
    DEFA-Studio für Spielfilme
    R: Ralf Kirsten
    1972
    Die Elixiere des Teufels
    DEFA-Studio für Spielfilme
    R: Ralf Kirsten
    1973
    Unterm Birnbaum
    DEFA-Studio für Spielfilme
    R: Ralf Kirsten
    1975
    Eine Pyramide für mich
    DEFA-Studio für Spielfilme
    R: Ralf Kirsten
    1933/1983
    Borinage
    E.P.I., Club de l’Ecran, Brüssel
    R: Joris Ivens, Henri Storck
    1929/1984
    Drifters
    Empire Marketing Board, New Era Films
    R: John Grierson




    Zusammenstellung Peter Warnecke
    © 2010 Filmmuseum Potsdam | Realisiert durch die ARTEMiSiUM GmbH & Co. KG

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