Mehr Informationen über Arzen von Cserépy unter den nachstehenden Links
Bio-Filmographie
Foyerausstellung "A. v. Cserépy und der erste deutsche Filmskandal"

Bildunterschrift: Der Komponist Andre Asriel, 2008 - Foto: FMP
» Bestand
Mehr zu Arzen von Cserépy
Arzen von Cserépy
Bio-Filmographie Arzen von Cserépy

Bildunterschrift: Arzen von Cserépy – Karrikatur aus den 20er Jahren
- 17.7.1881
- Geboren in Budapest
Vater: Arpád von Cserépy, Kunstmaler aus Ungarn
Mutter: Josefa Döllinger aus München
Maschinenbau-Studium in Budapest und an verschiedenen anderen Universitäten (Schweiz und Deutschland) - 1904 - 1908
- Arbeit als Ingenieur in Automobilfirmen in Budapest, erste Berlin-Aufenthalte, bei denen er für eine Budapester Tageszeitung arbeitet
- 1908
- Cserépy verlässt Ungarn.
- 1908 - 1912
- Ingenieurtätigkeit in verschiedenen Berliner Automobilfirmen
- 1911/12
- Beginn der Arbeit als Autor in der Filmbranche. Er schreibt als Konrad Wieder u.a. für die Continental-Kunst-AG.
- 1913
- Erste Regiearbeit: Ein Ausgestoßener
- 1914
- Das Panzergewölbe; Produzent
- 1914 - 1916
- Im Ersten Weltkrieg Militärflieger der Österreichisch-Ungarischen Armee
- 1916
- Ein Blatt Papier; Buch
Nirwana; Buch, Regie und Produktion
Seltsame Köpfe; Buch, Regie und Produktion - 1916/17
- Der Klub der Neun / Die Glaswand; Produktion
- 1917
- Wer weiß?; Buch und Regie
- 1917/18
- Rafaela; Produktion
- 1918
- Das Filmprojekt „Faust” wird in der Presse als „Blasphemie” bezeichnet, weil ein Ausländer ein solches Projekt verfolgt.
Madame d’Ora; Regie
E, der scharlachrote Buchstabe; Buch
Colomba; Regie
Panzerschrank Nr. 13 - 1919
- Gründung des Studios am Donhöffplatz
Projekt: 10-teiliger Film über Napoleon
Asta Nielsen trifft Cserépy und nimmt dessen Angebot an, in seinen Studios Filme zu drehen.
Es entstehen die drei Spielfilme:
Das Ende vom Liede; Produktion
Graf Sylvains Rache; Produktion
Nach dem Gesetz; Produktion
Darüber hinaus werden produziert:
Das Mädchen aus der Ackerstraße; Buch und Produktion
Die Schreckensnacht im Irrenhaus von Ivoy; Buch, Regie und Produktion
Maria Magdalene; Produktion
Ballskandal; Buch und Produktion - 1919/20
- Rauschgold; Produktion
- 1920
- Katharina die Große; Produktion
Ein Tag auf dem Mars; Produktion - 1921
- Aus dem Schwarzbuch eines Polizeikommissars, 1. und 2. Teil; Buch und Produktion
- 1920/1922
- Fridericus Rex, 1. und 2. Teil; Buch, Regie und Produktion
- 1922/23
- Fridericus Rex, 3. und 4. Teil; Buch, Regie und Produktion
- 1922/23
- Alt Heidelberg; Produktion
- 1923
- Cserépy-Film-Kolonie-Gesellschaft umgegründet in Cserépy-Film-Siedlungs-Gesellschaft mbH
Katjuscha Maslowa; Produktion - 5.1.1924
- Gründung der Cserépy-Film-Aktiengesellschaft, Berlin
- 2.8.1924
- Eugen Stauss und Rechtsanwalt Zimmer von der Ufa erwerben von Cserépy die Geschäftsanteile der Cserepy Film Co. GmbH. Damit ist die Ufa alleiniger Inhaber der Firma; diese wird umbenannt in „Filmgesellschaft am Donhöffplatz mbH”. Am gleichen Tag verkauft die Ufa an Hans Neumann die Geschäftsanteile (20.000 Mk) zum Preis von 30.000 Goldmark.
- 1924
- Windstärke 9; Produktion
- Juni 1925
- Abfahrt zu längerem USA-Aufenthalt
- 1926
- Im Verlauf seines Aufenthalts ist von folgenden Filmprojekten die Rede, die alle nicht realisiert werden:
„Der Krieg der Welten” nach H. G. Wells bei Paramount, 1926 „Creation – A Drama of the Life Showing the Creation of the Earth and Man’s Eternal Struggle Toward Perfection”, 1927
„Rasputin”, ein Film über den Lindbergh-Flug, 1927 - 1927
- Gründung der Cserépy-Film Inc., New York, 145 West 45th Street
- 1928
- Rückkehr nach Berlin
- 1928
- Im Verlauf des Jahres ist von folgenden (Tonfilm-) Projekten die Rede:
„Die gelbe Gefahr” (eine Vision des Jahres 2000)
„Giftgas”
„Erotica”
„Klassenkampf (Zyklus)”
„Der Stahlkönig”
„Der Kriecher”
„S. M. – Der Prolet”
„1918 – Die Tragödie des Zusammenbruchs” (6 Teile)
„Der Monarch” (1870 - 1914) bzw. „Der letzte Zapfenstreich”
„Das Diktat”
„Im Vorzimmer des Kaisers”
„Des Kaisers letzter General”
„Es wehen die Fahnen”
„Der große Urlaub”
„Das Geheimnis der Mary Celeste”
„Attila, der Hunnenkönig” - 2.7.1928
- Gründung der Cserépy-Filmgesellschaft mbH, Berlin, Friedrichstraße 218, Berlin SW 48
- August 1928
- Rücktritt von der Regiearbeit beim Film 9. November (Film zum 10. Jahrestag der Novemberrevolution) wegen des Fehlens „politischer Neutralität” in der Vorlage
- Januar 1929
- Der Ufa-Vorstand will den geplanten Film „Attila, der Hunnenkönig” in den Verleih nehmen, verlangt aber, dass Cserépy „eine erstklassige Finanzgruppe, repräsentiert durch eine angesehene Bank” vorweist.
- 1929
- Der Zigeunerprimas; Produktion
- Mai 1930
- Auf das Gesuch Cserépys, im Film Das Flötenkonzert von Sanssouci Regie zu führen, antwortet der Ufa-Vorstand ablehnend: Es läge ein zu großes Risiko darin, ihn wieder zu beschäftigen, wegen seiner langjährigen Untätigkeit als Regisseur.
- 8.6.1930
- Mitgliedschaft in der NSDAP
- 1931
- Gründung der Panzerfilm GmbH, erster Film Doneaumont; Produktion
- 1931/32
- Drei von der Stempelstelle; Produktion
- Mitte 1932
- Verpflichtung für das Drehbuch „Marschall Vorwärts” durch die Biograph-Filmgesellschaft
- 1932
- Im Verlaufe des Jahres ist von folgenden Filmprojekten die Rede: „Goethe, der Titan”
„Friedemann Bach” - 1932
- Studio Tonfilm-Gesellschaft mbH für den Film Der schwarze Mann gegründet, Arzen von Cserépy wird durch den Gesellschafter Rudolf Gütter vertreten
Marschall Vorwärts; Buch
Trenck; Verleih - 1932/33
- Der Choral von Leuthen; Regiemitarbeit und künstlerischer Beirat
- 1932
- In einem Brief an Joseph Goebbels wird ein zweiteiliges Filmprojekt „Deutschland über alles” (1.Teil: „Totentanz”; 2. Teil: „Straße frei”) vorgeschlagen. Goebbels sagt die Unterstützung der NSDAP zu.
Cserépy bietet Joseph Goebbels an, einen Artikel über den Aufenthalt Eisensteins in Berlin zu schreiben. Er schlägt vor, diesen unter dem Geburtsnamen seiner Mutter (Döllinger) zu veröffentlichen, will im „Parteiinteresse” bei „Einbürgerung” diesen Namen tragen. - 29.9.1933
- Eintritt in die Reichsfachschaft Film
- Oktober 1933
- Der Vorstand der Ufa genehmigt die Herstellung eines Double-Negativs von „Fridericus Rex”, um den Film wieder in die Kinos zu bringen. Dies scheitert letztlich, weil ein Brand im Kopierwerk die Kopien vernichtet hatte.
- 30.10.1933
- Gründung der Normaton-Filmgesellschaft mbH, deren Direktor Cserépy wird.
- 1933 und 1934
- Baubeginn der Ateliers der Normaton Filmgesellschaft mbH in Groß-Glienicke. Der Bau wird nicht vollendet, weil Cserépy das Gelände an die Luftwaffe abtreten muss, die in der Nähe einen Flugplatz baut.
- 1934
- Ein Mädchen mit Prokura; Regie und Produktion
Nur nicht weich werden, Susanne; Regie und Produktion - 1935
- Der Dämon des Himalaya; Verleih
- 1935
- Cserépy bietet der Ufa die Übernahme des Films „Sonja” an. Es kommt zum Vertragsabschluss, von dem die Ufa jedoch im März 1936 zurücktritt, da „ohne Wissen der maßgebenden Stellen der Ufa ungünstige Verträge mit Darstellern abgeschlossen waren und die Angaben über die wirtschaftliche Lage der Cserepy-Tonfilm-Produktions GmbH nicht den Tatsachen” entsprochen hätten.
- 1937
- Liquidation der Normaton-Filmgesellschaft mbH
- 1939
- Rückkehr nach Ungarn
Foldindulás (dt.: „Erdrutsch”); Regie - 1940
- Hazafelé (dt.: „Heimwärts”); Regie
Szeressük Egymást (engl.: „Let’s Love Each Other”); Regie und Produktion
A Gorodi Fogoly (dt.: „Der Gefangene von Gorod”); Regie - 1942
- Házasság (dt.: „Ehe”); Produktion
Éjféve Kiderül (engl.: „It Turns Out by Midnight); Produktion - 1958
- In Budapest gestorben
Konrad Wolf
Biographie
- 20.10.1925
- Geboren in Hechingen (Württemberg) als zweiter Sohn des Arztes und Schriftstellers Friedrich Wolf und seiner Frau Else
- 1927
- Umzug der Familie nach Stuttgart. Wolf besucht dort die Schicker-Schule und wird Mitglied der Kommunistischen Jung-Pioniere.
- 1933
- Emigration der Familie über die Schweiz und Frankreich nach Moskau. Mit seinem Bruder Markus kommt er auf die Karl-Liebknecht-Schule für Kinder deutscher und österreichischer Antifaschisten.
- 1936
- Die Familie erhält die sowjetische Staatsbürgerschaft. Konrad Wolf wird Mitglied der sowjetischen Pionierorganisation und wirkt in einer kleinen Rolle in dem von Gustav von Wangenheim gedrehten Film Kämpfer mit.
- 1937 - 1941
- Die Geschwister besuchen die 110. Mittelschule in Moskau.
- Oktober 1941
- Nach dem Überfall durch die deutsche Wehrmacht wird die Familie nach Alma-Ata evakuiert.
- 1942
- Als Siebzehnjähriger meldet sich Konrad Wolf im Dezember freiwillig zur Roten Armee. An der Front wird er in der Politabteilung der 47. Armee eingesetzt. Er lernt dort 1944 seinen späteren Freund Wladimir Gall kennen.
- 1945
- Ab Anfang des Jahres gehört die 47. Armee zur 1. Belorussischen Front unter Marschall Shukow. Wolf nimmt an der Befreiung Warschaus und am Angriff auf Berlin teil.
- Sein Weg nach Berlin führt ihn über Bernau, wo er am 22.4.1945 für kurze Zeit das Amt des sowjetischen Stadtkommandanten übernimmt.
- Nach Kriegsende wird er Korrespondent der „Berliner Zeitung”, ist vielfältig kulturpolitisch tätig, dabei an der Gründung der DEFA beteiligt.
- 1946
- Kulturreferent der SMAD in Halle und Berlin, verantwortlich für Presse, Film und Theater
- 17.12.1946
- Wolf wird als Oberleutnant aus der Roten Armee entlassen.
- 1948
- Mitarbeiter des Hauses für Kultur der Sowjetunion in Berlin; Abitur an der Abendhochschule der SMAD in Berlin-Karlshorst
- 1949 - 1955
- Regiestudium am Staatlichen Allunionsinstitut für Kinematographie (WGIK) in Moskau bei Grigori Alexandrow, Michail Romm, Sergej Gerassimow
- 1952
- Wolf wird Staatsbürger der DDR und Mitglied der SED.
- 1953
- Regie-Assistenz bei Kurt Maetzigs Film Ernst Thälmann – Sohn seiner Klasse
- 1955
- Studienabschluss mit dem Diplomfilm Einmal ist keinmal, der bei der DEFA produziert wird.
- 1955 - 1982
- Regisseur im DEFA-Studio für Spielfilme
- 1965
- Konrad Wolf wird mit 39 Jahren Nachfolger Willi Bredels als Präsident der Akademie der Künste der DDR und hat dieses Amt bis zu seinem Tode inne.
- 7.3.1982
- Er stirbt vor Abschluss des Dokumentarfilmprojekts Busch singt in Berlin.
- 1985
- Unter der künstlerischen Leitung seines langjährigen Mitarbeiters Wolfgang Kohlhaase und der Regie Lew Hohmanns entsteht 1985 der Dokumentarfilm Die Zeit die bleibt. Ein Film über Konrad Wolf.
- 18.10.1985
- Die Hochschule für Film und Fernsehen der DDR in Potsdam-Babelsberg erhält den Namen Konrad Wolfs.
- 1951
- Freundschaft siegt, RE: Iwan Pyrjew, Joris Ivens (Regie-Assistenz)
- 1953
- Ernst Thälmann – Sohn seiner Klasse, RE: Kurt Maetzig (Regie-Assistenz)
- 1955
- Einmal ist keinmal, RE: Konrad Wolf, DB: Paul Wiens, KA: Werner Bergmann
- 1956
- Genesung, RE: Konrad Wolf, DB: Karl Georg Egel, Paul Wiens, nach dem gleichnamigen Hörspiel beider Autoren, KA: Werner Bergmann
- 1957
- Lissy, RE: Konrad Wolf, DB: Alex Wedding, Konrad Wolf, nach dem gleichnamigen Roman von F. C. Weiskopf, KA: Werner Bergmann
- 1958/72
- Sonnensucher, RE: Konrad Wolf, DB: Karl Georg Egel, Paul Wiens, KA: Werner Bergmann
- 1959
- Sterne, RE: Konrad Wolf, DB: Angel Wagenstein, KA: Werner Bergmann
- 1960
- Leute mit Flügeln, RE: Konrad Wolf, DB: Karl Georg Egel, Paul Wiens, KA: Werner Bergmann
- 1961
- Professor Mamlock, RE: Konrad Wolf, DB: Karl Georg Egel, Konrad Wolf, nach dem gleichnamigen Drama von Friedrich Wolf, KA: Werner Bergmann
- 1964
- Der geteilte Himmel, RE: Konrad Wolf, DB: Christa und Gerhard Wolf, Konrad Wolf, Willi Brückner, Kurt Barthel, nach dem gleichnamigen Roman von Christa Wolf, KA: Werner Bergmann
- 1966/72
- Der kleine Prinz, RE: Konrad Wolf, DB: Angel Wagenstein, nach dem gleichnamigen Märchen von Antoine de Saint-Exupéry, KA: Günter Marczinkowsky
- 1968
- Ich war neunzehn, RE: Konrad Wolf, DB: Wolfgang Kohlhaase, Konrad Wolf, KA: Werner Bergmann
- 1971
- Goya, RE: Konrad Wolf, SZ: Angel Wagenstein, Konrad Wolf, DB: Angel Wagenstein, nach dem Roman „Goya oder Der arge Weg der Erkenntnis” von Lion Feuchtwanger, KA: Werner Bergmann, Konstantin Ryshow
- 1974
- Der nackte Mann auf dem Sportplatz, RE: Konrad Wolf, SZ: Wolfgang Kohlhaase, DB: Konrad Wolf, Wolfgang Kohlhaase, KA: Werner Bergmann
- 1977
- Mama, ich lebe, RE: Konrad Wolf, SZ: Wolfgang Kohlhaase, DB: Konrad Wolf, KA: Werner Bergmann
- 1980
- Solo Sunny, RE: Konrad Wolf, Co-RE: Wolfgang Kohlhaase, SZ: Wolfgang Kohlhaase, DB: Konrad Wolf, Wolfgang Kohlhaase, KA: Eberhard Geick
- 1982
- Busch singt. Sechs Filme über die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts, Idee und künstlerische Gesamtleitung: Konrad Wolf, DB, DR, MU: Reiner Bredemeyer, Erwin Burkert, Ludwig Hoffmann, Peter Voigt, Konrad Wolf, KA: Eberhard Geick, Lothar Keil, Ernst Oeltze
Filmographie
Annelie Thorndike
Bio-Filmographie von Annelie und Andrew Thorndike
- 30.8.1909
- Andrew Thorndike wird in Frankfurt am Main geboren. Sein Vater, Dr. Andrew Thorndike, ist Generaldirektor der Ala-Anzeigen-AG, die Teil des Hugenberg-Medienimperiums ist.
Schulbesuch in Königs Wusterhausen bei Berlin - 17.4.1925
- Annelie Kunigk wird in Klützow (heute Kluczewo, Polen) geboren. Ihr Vater ist Schlosser in einer Zuckerfabrik, die Mutter stammt aus einer Fischerfamilie.
- 1928
- Nach dem Abitur beginnt Andrew Thorndike eine kaufmännische Lehre im Scherl-Verlag in Berlin.
- 1930/31
- Andrew Thorndike arbeitet bei der „Württembergischen Zeitung”.
- 1931
- Andrew Thorndike ist Angestellter der Ufa-Werbefilmabteilung.
- 1930er
- Erste Ehe mit Irma Thorndike, aus der die Kinder Andrew, Gregor, Jan und Peggy entstammen
- 1933 - 1939
- Andrew Thorndike wird Generalvertreter in der Werbefilm-Abteilung der Ufa für Sachsen und Schlesien.
- 1939 - 1941
- Dienst bei der Polizeireserve
- 1941
- Arbeit als Kulturfilm-Regisseur bei der Werbefilm-Firma von Hans Fischerkösen. Andrew Thorndike macht Lehrfilme für das Oberkommando der Kriegsmarine und des Heeres.
- 1942
- Erste Regiearbeit von Andrew Thorndike: Die Herrin des Hofes. Der Film wird verboten und kommt nur in umgearbeiteter Form heraus.
- 1942
- Andrew Thorndike wird wegen antifaschistischer Tätigkeit verhaftet, später als Sanitätsgefreiter zur Wehrmacht einberufen.
- 1944
- Filmarbeit für das Oberkommando der Wehrmacht.
Annelie Kunigk legt das Examen ab. - Februar 1945
- Annelie Kunigk wirkt am Wiederaufbau der Schule im mecklenburgischen Penzlin mit.
- 1946
- Annelie Kunigk tritt der SED bei.
- 1945 - 1948
- Andrew Thorndike gelangt in Kriegsgefangenschaft in der Sowjetunion, wird Mitglied des „Nationalkomitees Freies Deutschland”, später Assistent an der Zentralen Antifa-Schule Krasnogorsk und Redaktionsassistent der „Nachrichten für deutsche Kriegsgefangene in der Sowjetunion”.
- 1948
- Andrew Thorndike wird entlassen und kehrt nach Deutschland zurück.
- 1.1.1949
- Andrew Thorndike beginnt seine Tätigkeit bei der DEFA.
- 1949
- Annelie Kunigk wird Leiterin der Zentralschule „Martin Andersen Nexö” in Penzlin.
- 1949
- Andrew Thorndike tritt der SED bei.
Der 13. Oktober (AT: „Adolf Hennecke”), DB und RE: Andrew Thorndike - 1950
- Von Hamburg bis Stralsund, DB und RE: Andrew Thorndike
Bekanntschaft mit seiner späteren Ehefrau Annelie während der Dreharbeiten zum Film Der Weg nach oben
Der Weg nach oben, DB und RE: Andrew Thorndike
Wilhelm Pieck – Das Leben unseres Präsidenten, RE: Andrew Thorndike, DB: Andrew Thorndike, Otto Winzer - 1952
- Beginn der Zusammenarbeit zwischen Annelie und Andrew Thorndike
Lied der Jugend, Künstlerischer Leiter und Haupt-RE: Iwan Pyrjew, RE: Andrew Thorndike, Dimitri Wassiljew
Freundschaft siegt, RE: Iwan Pyrjew, Joris Ivens, Assistenz-RE: Andrew Thorndike, Herbert Ballmann, Joop Huisken, Konrad Wolf u. a.
Die Prüfung, (AT: „Laß uns Dir zum Guten dienen, Deutschland, einig Vaterland”), DB: Annelie Kunigk (d.i. Annelie Thorndike), RE: Andrew Thorndike - 1953 - 1967
- Andrew Thorndike wird als Dokumentarist beim DEFA-Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme beschäftigt.
- 2.4.1953
- Hochzeit von Annelie und Andrew Thorndike
- 9.4.1953
- Während der Arbeit am unvollendeten Film Stalin und das deutsche Volk wird Andrew Thorndike mit einem fingierten Telegramm nach West-Berlin gelockt, dort wegen „Verdachts der Beihilfe zum Landesverrat an der Bundesrepublik Deutschland” verhaftet und nach Karlsruhe gebracht.
- Juni 1953
- Nach internationalen Protesten wird Andrew Thorndike aus der Haft entlassen.
- 1954
- Die Sieben vom Rhein, RE und DB: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike
- 1956
- Du und mancher Kamerad (AT: „Krieg oder Frieden”), RE: Andrew Thorndike, Annelie Thorndike, DB: Karl-Eduard von Schnitzler, Annelie Thorndike, Andrew Thorndike
- 1957
- Der Fall Harzmann und andere, DB und RE: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike
Urlaub auf Sylt („Archive sagen aus”, 1. Teil), DB und RE: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike - 1958
- Unternehmen Teutonenschwert („Archive sagen aus”, 2. Teil), DB und RE: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike
- 1961
- Annelie Thorndike ist Präsidentin der Internationalen Jury der Leipziger Dokumentar- und Kurzfilmwoche.
- 1961
- Andrew Thorndike wird Mitglied der Akademie der Künste.
Die Konzessionen des Mister Urquhart, DB, Text und RE: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike, Joachim Hadaschik - 1963
- Das russische Wunder, DB und RE: Andrew Thorndike, Annelie Thorndike
- 1963
- Annelie Thorndike wird als Abgeordnete der Volkskammer gewählt.
- 1965
- Tito in Deutschland, Text: Karl-Eduard von Schnitzler, RE: Andrew Thorndike, Manfred Krause
- 1964 - 1966
- Andrew Thorndike wird Präsident der Internationalen Jury der Leipziger Dokumentar- und Kurzfilmwoche.
- 1966
- Annelie Thorndike berichtet über eine gemeinsam mit ihrem Mann unternommene Schiffsreise nach Indien in dem Buch „Jeder Tag war schön”.
- 1967
- Andrew Thorndike ist Gründungsmitglied des Verbandes der Film- und Fernsehschaffenden der DDR, dem er bis zu seinem Tod im Jahre 1979 als Präsident vorsteht. Annelie Thorndike wird Vorstandsmitglied des Verbandes.
- 1968
- Geheime Kommandosache. Siebenteilige Fernsehserie, DB: Klaus Alde, Gustav Wilhelm Lehmbruck, Egon Schlegel, Job von Witzleben, RE: Klaus Alde, Egon Schlegel, Gesamtleitung: Andrew Thorndike
- 1968 - 1979
- Andrew Thorndike wird Leiter der „Gruppe 67”, in der neben den Filmen der Thorndikes auch Industriefilme und Dokumentationen hergestellt werden.
- 1969
- Du bist min, SZ: Annelie Thorndike, Künstlerische Leitung: Annelie und Andrew Thorndike, RE: Michael Englberger, Hans-Joachim Funk, Manfred Krause, DB: Annelie Thorndike
- 1970
- Wladimir Iljitsch Uljanow – Lenin, RE: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike, DB: Annelie Thorndike
Unter den Linden. Geschichte und Geschichten. Dreiteilige Serie für das Fernsehen der DDR, RE: Klaus Alde, Michael Englberger, Idee: Annelie Thorndike, Künstlerische Beratung: Annelie und Andrew Thorndike - 1971
- Mein ganzes Leben lang. Hermann Dünow berichtet aus seinem Leben, DB und RE: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike
- 1972
- Hier Deutsche Volkspolizei, RE: Andrew Thorndike, Peter Vatter, DB: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike, Text: Annelie Thorndike
Start, DB und RE: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike - 1973
- KKW Bruno Leuschner, Gesamtleitung: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike, RE: Hans Joachim Funk, SZ/Text: Annelie Thorndike
- 1973 - 1989
- Annelie Thorndike wird Präsidentin des Komitees der Internationalen Leipziger Dokumentar- und Kurzfilmwochen.
- 1976
- Frontkameramänner, RE: Manfred Krause, Egon Schlegel, SZ und Text: Annelie Thorndike
- 1977
- Die alte neue Welt, RE: Andrew Thorndike, DB: Andrew Thorndike, Text: Annelie Thorndike
- 1978
- Andrew Thorndike wird Mitglied des Präsidiums des Film- und Fernsehrats der DDR.
- 14.12.1979
- Andrew Thorndike stirbt in Berlin.
- 1980
- Annelie Thorndike wird Präsidiumsmitglied des Verbandes der Film- und Fernsehschaffenden der DDR.
- 1.4.1983
- Die „Gruppe 67” wird dem DEFA-Studio für Dokumentarfilme angegliedert. Annelie Thorndike schließt sich der Gruppe „Kinobox” in der DEFA an.
- 1985
- Aufbruch, RE, DB und Text: Annelie Thorndike
- 1987
- Alle Ideen beginnen als Traum, RE: Annelie Thorndike, DB/Text: Annelie Thorndike, Beate Schönfeldt
Andrew Thorndike
Bio-Filmographie von Annelie und Andrew Thorndike
- 30.8.1909
- Andrew Thorndike wird in Frankfurt am Main geboren. Sein Vater, Dr. Andrew Thorndike, ist Generaldirektor der Ala-Anzeigen-AG, die Teil des Hugenberg-Medienimperiums ist.
Schulbesuch in Königs Wusterhausen bei Berlin - 17.4.1925
- Annelie Kunigk wird in Klützow (heute Kluczewo, Polen) geboren. Ihr Vater ist Schlosser in einer Zuckerfabrik, die Mutter stammt aus einer Fischerfamilie.
- 1928
- Nach dem Abitur beginnt Andrew Thorndike eine kaufmännische Lehre in Berlin im Scherl-Verlag in Berlin.
- 1930/31
- Andrew Thorndike arbeitet bei der „Württembergischen Zeitung”.
- 1931
- Andrew Thorndike ist Angestellter der Ufa-Werbefilmabteilung.
- 1930er
- Erste Ehe mit Irma Thorndike, aus der die Kinder Andrew, Gregor, Jan und Peggy entstammen
- 1933 - 1939
- Andrew Thorndike wird Generalvertreter in der Werbefilm-Abteilung der Ufa für Sachsen und Schlesien.
- 1939 - 1941
- Dienst bei der Polizeireserve
- 1941
- Arbeit als Kulturfilm-Regisseur bei der Werbefilm-Firma von Hans Fischerkösen. Andrew Thorndike macht Lehrfilme für das Oberkommando der Kriegsmarine und des Heeres.
- 1942
- Erste Regiearbeit von Andrew Thorndike: Die Herrin des Hofes. Der Film wird verboten und kommt nur in umgearbeiteter Form heraus.
- 1942
- Andrew Thorndike wird wegen antifaschistischer Tätigkeit verhaftet, später als Sanitätsgefreiter zur Wehrmacht einberufen.
- 1944
- Filmarbeit für das Oberkommando der Wehrmacht.
Annelie Kunigk legt das Examen ab. - Februar 1945
- Annelie Kunigk wirkt am Wiederaufbau der Schule im mecklenburgischen Penzlin mit.
- 1946
- Annelie Kunigk tritt der SED bei.
- 1945 - 1948
- Andrew Thorndike gelangt in Kriegsgefangenschaft in der Sowjetunion, wird Mitglied des „Nationalkomitees Freies Deutschland”, später Assistent an der Zentralen Antifa-Schule Krasnogorsk und Redaktionsassistent der „Nachrichten für deutsche Kriegsgefangene in der Sowjetunion”.
- 1948
- Andrew Thorndike wird entlassen und kehrt nach Deutschland zurück.
- 1.1.1949
- Andrew Thorndike beginnt seine Tätigkeit bei der DEFA.
- 1949
- Annelie Kunigk wird Leiterin der Zentralschule „Martin Andersen Nexö” in Penzlin.
- 1949
- Andrew Thorndike tritt der SED bei.
Der 13. Oktober (AT: „Adolf Hennecke”), DB und RE: Andrew Thorndike - 1950
- Von Hamburg bis Stralsund, DB und RE: Andrew Thorndike
Bekanntschaft mit seiner späteren Ehefrau Annelie während der Dreharbeiten zum Film Der Weg nach oben
Der Weg nach oben, DB und RE: Andrew Thorndike
Wilhelm Pieck – Das Leben unseres Präsidenten, RE: Andrew Thorndike, DB: Andrew Thorndike, Otto Winzer - 1952
- Beginn der Zusammenarbeit zwischen Annelie und Andrew Thorndike
Lied der Jugend, Künstlerischer Leiter und Haupt-RE: Iwan Pyrjew, RE: Andrew Thorndike, Dimitri Wassiljew
Freundschaft siegt, RE: Iwan Pyrjew, Joris Ivens, Assistenz-RE: Andrew Thorndike, Herbert Ballmann, Joop Huisken, Konrad Wolf u. a.
Die Prüfung, (AT: „Laß uns Dir zum Guten dienen, Deutschland, einig Vaterland”), DB: Annelie Kunigk (d.i. Annelie Thorndike), RE: Andrew Thorndike - 1953 - 1967
- Andrew Thorndike wird als Dokumentarist beim DEFA-Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme beschäftigt.
- 2.4.1953
- Hochzeit von Annelie und Andrew Thorndike
- 9.4.1953
- Während der Arbeit am unvollendeten Film Stalin und das deutsche Volk wird Andrew Thorndike mit einem fingierten Telegramm nach West-Berlin gelockt, dort wegen „Verdachts der Beihilfe zum Landesverrat an der Bundesrepublik Deutschland” verhaftet und nach Karlsruhe gebracht.
- Juni 1953
- Nach internationalen Protesten wird Andrew Thorndike aus der Haft entlassen.
- 1954
- Die Sieben vom Rhein, RE und DB: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike
- 1956
- Du und mancher Kamerad (AT: „Krieg oder Frieden”), RE: Andrew Thorndike, Annelie Thorndike, DB: Karl-Eduard von Schnitzler, Annelie Thorndike, Andrew Thorndike
- 1957
- Der Fall Harzmann und andere, DB und RE: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike
Urlaub auf Sylt („Archive sagen aus”), DB und RE: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike - 1958
- Unternehmen Teutonenschwert („Archive sagen aus”), DB und RE: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike
- 1961
- Annelie Thorndike ist Präsidentin der Internationalen Jury der Leipziger Dokumentar- und Kurzfilmwoche.
- 1961
- Andrew Thorndike wird Mitglied der Akademie der Künste.
Die Konzessionen des Mister Urquhart, DB, Text und RE: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike, Joachim Hadaschik - 1963
- Das russische Wunder, DB und RE: Andrew Thorndike, Annelie Thorndike
- 1963
- Annelie Thorndike wird als Abgeordnete der Volkskammer gewählt.
- 1965
- Tito in Deutschland, Text: Karl-Eduard von Schnitzler, RE: Andrew Thorndike, Manfred Krause
- 1964 - 1966
- Andrew Thorndike wird Präsident der Internationalen Jury der Leipziger Dokumentar- und Kurzfilmwoche.
- 1966
- Annelie Thorndike berichtet über eine gemeinsam mit ihrem Mann unternommene Schiffsreise nach Indien in dem Buch „Jeder Tag war schön”.
- 1967
- Andrew Thorndike ist Gründungsmitglied des Verbandes der Film- und Fernsehschaffenden der DDR, dem er bis zu seinem Tod im Jahre 1979 als Präsident vorsteht. Annelie Thorndike wird Vorstandsmitglied des Verbandes.
- 1968
- Geheime Kommandosache. Siebenteilige Fernsehserie, DB: Klaus Alde, Gustav Wilhelm Lehmbruck, Egon Schlegel, Job von Witzleben, RE: Klaus Alde, Egon Schlegel, Gesamtleitung: Andrew Thorndike
- 1968 - 1979
- Andrew Thorndike wird Leiter der „Gruppe 67”, in der neben den Filmen der Thorndikes auch Industriefilme und Dokumentationen hergestellt werden.
- 1969
- Du bist min, SZ: Annelie Thorndike, Künstlerische Leitung: Annelie und Andrew Thorndike, RE: Michael Englberger, Hans-Joachim Funk, Manfred Krause, DB: Annelie Thorndike
- 1970
- Wladimir Iljitsch Uljanow – Lenin, RE: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike, DB: Annelie Thorndike
Unter den Linden. Geschichte und Geschichten. Dreiteilige Serie für das Fernsehen der DDR, RE: Klaus Alde, Michael Englberger, Idee: Annelie Thorndike, Künstlerische Beratung: Annelie und Andrew Thorndike - 1971
- Mein ganzes Leben lang. Hermann Dünow berichtet aus seinem Leben, DB und RE: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike
- 1972
- Hier Deutsche Volkspolizei, RE: Andrew Thorndike, Peter Vatter, DB: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike, Text: Annelie Thorndike
Start, DB und RE: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike - 1973
- KKW Bruno Leuschner, Gesamtleitung: Annelie Thorndike, Andrew Thorndike, RE: Hans Joachim Funk, SZ/Text: Annelie Thorndike
- 1973 - 1989
- Annelie Thorndike wird Präsidentin des Komitees der Internationalen Leipziger Dokumentar- und Kurzfilmwochen.
- 1976
- Frontkameramänner, RE: Manfred Krause, Egon Schlegel, SZ und Text: Annelie Thorndike
- 1977
- Die alte neue Welt, RE: Andrew Thorndike, DB: Andrew Thorndike, Text: Annelie Thorndike
- 1978
- Andrew Thorndike wird Mitglied des Präsidiums des Film- und Fernsehrats der DDR.
- 14.12.1979
- Andrew Thorndike stirbt in Berlin.
- 1980
- Annelie Thorndike wird Präsidiumsmitglied des Verbandes der Film- und Fernsehschaffenden der DDR.
- 1.4.1983
- Die „Gruppe 67” wird dem DEFA-Studio für Dokumentarfilme angegliedert. Annelie Thorndike schließt sich der Gruppe „Kinobox” in der DEFA an.
- 1985
- Aufbruch, RE, DB und Text: Annelie Thorndike
- 1987
- Alle Ideen beginnen als Traum, RE: Annelie Thorndike, DB/Text: Annelie Thorndike, Beate Schönfeldt
Wolfgang Braumann
Biographie
- 7.1.1938
- Geboren in Potsdam
- 1956 - 1961
- Studium an der Deutschen Hochschule für Filmkunst in Babelsberg, Fachrichtung Kamera. Abschluss als Diplom-Kameramann
- 1961
- Beginn der Tätigkeit im DEFA-Studio für Spielfilme, zunächst als Kameraassistent und 2. Kameramann, u.a. bei Werner Bergmann und Karl Plintzner
- 1966 - 1990
- Verantwortlicher Kameramann bei 36 Spielfilmen für Kino und Fernsehen, zum großen Teil bei Filmen für Kinder und Jugendliche
- 1991 - 1997
- Freiberufliche Arbeit, vorwiegend für öffentlich-rechtliche und private TV-Anstalten
- 1998
- Volkshochschulkurs zur Ölmalerei unter Leitung des Malers Professor Daoud Salman Anad
- 2000/02/03
- Ausstellungen mit Bildern von Wolfgang Braumann in Potsdam
Filmographie
- 1966
- Oben fährt der große Wagen (RE: Christian Steinke, TV)
- 1967
- Turlis Abenteuer (RE: Walter Beck)
Kamera mit Günter Haubold - 1968
- Die Nacht im Grenzwald (RE: Kurt Barthel)
- 1970
- Weil ich Dich liebe ... (RE: Helmut Brandis, Hans Kratzert)
- 1970
- Wir kaufen eine Feuerwehr (RE: Hans Kratzert)
- 1971
- Hut ab, wenn du küsst! (RE: Rolf Losansky)
- 1972
- Der Mann, der nach der Oma kam (RE: Roland Oehme)
- 1972
- Tecumseh (RE: Hans Kratzert)
- 1973
- Die Squaw Tschapajews (RE: Günter Meyer)
- 1973
- Unterm Birnbaum (RE: Ralf Kirsten)
- 1973
- Der Wüstenkönig von Brandenburg (RE: Hans Kratzert)
- 1974
- Hans Röckle und der Teufel (RE: Hans Kratzert)
- 1975
- Am Ende der Welt (RE: Hans Kratzert)
- 1975
- ... die Bösewichter müssen dran (RE: Thomas Kuschel)
- 1976
- Konzert für Bratpfanne und Orchester (RE: Hannelore Unterberg)
- 1977
- Ottokar der Weltverbesserer (RE: Hans Kratzert)
- 1977
- Wer reißt denn gleich vorm Teufel aus (RE: Egon Schlegel)
- 1978
- Ein Sonntagskind, das manchmal spinnt (RE: Hans Kratzert)
- 1979
- Hochzeit in Weltzow (RE: Georgi Kissimow, TV)
- 1979
- Das Pferdemädchen (RE: Egon Schlegel)
- 1980
- Der Baulöwe (RE: Georgi Kissimow)
- 1980
- Max und siebeneinhalb Jungen (RE: Egon Schlegel)
- 1980
- Nicht verzagen, Trudchen fragen (RE: Günter Stahnke, TV)
- 1981
- Freunde in Preußen (RE: Rolf Busch) Auftragsfilm der Allianzfilm GmbH für das ZDF
- 1982
- Der Prinz hinter den sieben Meeren (RE: Walter Beck)
- 1983
- Zille und ick (RE: Werner W. Wallroth)
- 1984
- Das Eismeer ruft (RE: Jörg Foth)
- 1984
- Biberspur (RE: Walter Beck)
- 1985
- Der Doppelgänger (RE: Werner W. Wallroth)
- 1987
- Der Schwur von Rabenhorst (RE: Hans Kratzert)
- 1988
- Kai aus der Kiste (RE: Günter Meyer)
- 1988
- Froschkönig (RE: Walter Beck)
- 1990
- Der Streit um des Esels Schatten (RE: Walter Beck)
- 1991
- Die Sprungdeckeluhr (RE: Gunter Friedrich)
- 1992
- Sherlock Holmes und die sieben Zwerge (RE: Günter Meyer, 8-teilige ARD-
Fernsehserie / Kinofassung 1994)
Mehr zu Annelie und Andrew Thorndike
Mehr Informationen über Annelie und Andrew Thorndike unter nachstehenden Links
Bio-Filmographie der Filmdokumentaristen A. und A. Thorndike
Foyerausstellung über die Filmdokumentaristen A. und A. Thorndike
Bio-Filmographie der Filmdokumentaristen A. und A. Thorndike
Foyerausstellung über die Filmdokumentaristen A. und A. Thorndike
Sammlungsgeschichte Filmtechnik
Die Filmtechnick-Kollektion hat eine rund 40jährige Geschichte. Am Anfang standen Bemühungen im Staatlichen Filmarchiv der DDR (SFA) Mitte der 60er Jahre, neben den Filmen selbst auch historische Geräte, Szenenbilder und andere "filmbegleitende Materialien" als Sammlungsaufgabe eines Filmarchivs zu begreifen. Ohne große materielle und personelle Ausstattung wurden seltene Geräte vor der Vernichtung gerettet.
Mit seiner Gründung 1981 übernahm das Filmmuseum in Potsdam diese technischen Objekte und zeigte viele von ihnen in der ersten Dauerausstellung. In der Zeit bis 1990 konnten vor allem Geräte aus dem Amateurwesen ergänzt und zu einer eigenen Kollektion zusammengestellt werden.
Nach 1990 waren endlich erweiterte Recherchen für den Bestandsaufbau möglich. Aber auch Modernisierungen bzw. Zusammenbrüche von Firmen und Institutionen in den neuen Ländern waren Gründe, warum die Techniksammlung beständig wuchs. Dabei traten Kameras aus den 20er und 30er Jahren, Schneidetische, Tricktische und Kopiermaschinen aus den 30er und 40er Jahren zutage, die bis dahin noch im Einsatz waren. Erfreulicherweise legten die Anbieter häufig weniger Wert auf einen entsprechenden Preis als auf die Gewissheit, dass „ihre” Geräte nicht verschrottet, sondern einer musealen Nutzung zugeführt werden.
Nach Etablierung des Filmmuseums als Einrichtung des Landes Brandenburg erhielt das Museum endlich größere Depoträume, die es 1996 ermöglichten, auch historische Bearbeitungsgeräte wie Schneidetische, Tricktische und Kopiermaschinen aufzunehmen, die aus Platzgründen nur sehr selten bewahrt werden können.
Mit seiner Gründung 1981 übernahm das Filmmuseum in Potsdam diese technischen Objekte und zeigte viele von ihnen in der ersten Dauerausstellung. In der Zeit bis 1990 konnten vor allem Geräte aus dem Amateurwesen ergänzt und zu einer eigenen Kollektion zusammengestellt werden.
Nach 1990 waren endlich erweiterte Recherchen für den Bestandsaufbau möglich. Aber auch Modernisierungen bzw. Zusammenbrüche von Firmen und Institutionen in den neuen Ländern waren Gründe, warum die Techniksammlung beständig wuchs. Dabei traten Kameras aus den 20er und 30er Jahren, Schneidetische, Tricktische und Kopiermaschinen aus den 30er und 40er Jahren zutage, die bis dahin noch im Einsatz waren. Erfreulicherweise legten die Anbieter häufig weniger Wert auf einen entsprechenden Preis als auf die Gewissheit, dass „ihre” Geräte nicht verschrottet, sondern einer musealen Nutzung zugeführt werden.
Nach Etablierung des Filmmuseums als Einrichtung des Landes Brandenburg erhielt das Museum endlich größere Depoträume, die es 1996 ermöglichten, auch historische Bearbeitungsgeräte wie Schneidetische, Tricktische und Kopiermaschinen aufzunehmen, die aus Platzgründen nur sehr selten bewahrt werden können.
Babelsberger Studiogelände

Bildunterschrift: Das Gebäude der Ufa-Verwaltung in den 30er Jahren

Bildunterschrift: Rückansicht der Großen Halle auf dem Filmgelände der Ufa Anfang der 30er Jahre

Bildunterschrift: Der Eingang zu den Ufa-Studios

Bildunterschrift: Kriegszerstörungen im Kopierwerk auf dem Ufa-Gelände 1945

Bildunterschrift: Der Eingang zu den DEFA-Studios Ende der 80er Jahre;
Foto: Skoluda
Foto: Skoluda
Günter Linke
Fotos aus der Sammlung






Mehr Bilder unter Porträts aus der Sammlung Günter Linke unter www.filmmuseum-potsdam.de/de/453-1671.htm

Bildunterschrift: Nina Hagen

Bildunterschrift: Jury-Vorsitzender Tschingis Aitmatow verleiht an Corinna Harfouch den Preis als beste Darstellerin auf den Filmfestspielen in Karlovy Vary 1988

Bildunterschrift: Götz George und Jürgen Walter in dem DEFA-Film „Der Bruch” (1988)

Bildunterschrift: Frank Beyer - Foto: Günter Linke

Bildunterschrift: Renate Blume

Bildunterschrift: Paul Wandel, Hans Klering, Kurt Maetzig und Albert Wilkening auf der Festveranstaltung zum 40. Jahrestag der DEFA (1986)

Bildunterschrift: Annekathrin Bürger - Foto: Günter Linke

Bildunterschrift: Jürgen Heinrich

Bildunterschrift: Schauspieler Armin Mueller-Stahl und Regisseur Costa Gavras auf den Internationalen Fimfestspielen in Berlin 1990
Mehr Bilder unter Porträts aus der Sammlung Günter Linke unter www.filmmuseum-potsdam.de/de/453-1671.htm
Karin Blasig
Fotos aus der Sammlung

Bildunterschrift: Lilli Palmer in dem DEFA-Film "Lotte in Weimar"

Bildunterschrift: Fred Delmare

Bildunterschrift: Kostümbildnerin Christiane Dorst

Bildunterschrift: Rolf Römer und Gojko Mitic im DEFA-Indianerfilm "Tecumseh"

Bildunterschrift: Katharina Thalbach

Bildunterschrift: Dreharbeiten zum DEFA-Kinderfilm "Hasenherz"

Bildunterschrift: Ulrich Thein und Anna Dymna im DEFA-Film "Anton der Zauberer"

Bildunterschrift: Rolf Hoppe in dem DEFA-Indianerfilm "Weiße Wölfe"

Bildunterschrift: Dreharbeiten zum DEFA-Kinderfilm "Schneeweißchen und Rosenrot"

Bildunterschrift: Dreharbeiten zum DEFA-Film "Ich war neunzehn"
Film-Aufnahme-Apparat System Geyer
Unter dieser Bezeichnung wurde die Kamera in einem ebenfalls im Museum vorhandenen Werbeblatt der Karl Geyer Maschinen- und Apparatebau GmbH Berlin vorgestellt.
Da die Geyer-Maschinenbau GmbH erst 1918 unter diesem Namen aus den Geyer-Werken ausgegliedert wurde und ab 1924 unter einer anderen Adresse zu finden war, muss die Kamera im Zeitraum 1918 - 24 hergestellt worden sein.
Intensive Recherchen in der Fachliteratur jener Jahre erbrachten einen weiteren Hinweis. In einem Bericht zur Kinomesse in Leipzig vom März 1921 heißt es: „Von Aufnahmeapparaten für Berufsleute waren vertreten Konstruktionen von Wardack u. Rothe – Berlin, Ernemann, Ertel, Karl Geyer – Berlin, Hahn-Goerz und Stachow, die sich mit Ausnahme des vorletzten an bekannte, meist ausländische Konstruktionen anlehnen.” Alle Bemühungen, zu dieser Kamera weitere Informationen zu erhalten, blieben bisher erfolglos. Selbst in den noch vorhandenen Akten der Geyer-Maschinenbau GmbH finden sich keine Hinweise.

Außer der Tatsache, dass von Geyer bisher keine 35-mm-Kamera bekannt war, wäre dies nun noch nichts Außergewöhnliches. Aber die Konstruktion des Gerätes lässt jeden Kenner der Materie sofort ahnen, warum diese Kamera wohl nur in sehr geringen Stückzahlen verkauft wurde und daher bisher unbekannt blieb. Der Grundaufbau entspricht in allen Details und Maßen der Kamera Pathé Modell B, einer Konstruktion aus dem Jahr 1905 (!), die allgemein als Pathé Professionnel bzw. Pathé Industriel bekannt ist.
Lediglich die Filmführung wurde verändert, da die hier rund gehaltenen Sperrholzkassetten nicht wie bei der Pathé hintereinander, sondern nebeneinander auf der Kamera angeordnet sind. Außerdem war die Kamera mit einem Kompendium mit Irisblende ausgestattet, um, wie es im Werbeblatt heißt, „eine neuerdings sehr beliebte Art der Anfangs- und Schlussabblendung” zu ermöglichen. Diese Kamera gehört wohl zu den Geräten, die Guido Seeber meinte, als er sich Anfang der 20er Jahre beschwerte, dass es in Deutschland außer dem Nachbau bewährter ausländischer Typen keine eigenen Kamerakonstruktionen gäbe.
Da die Geyer-Maschinenbau GmbH erst 1918 unter diesem Namen aus den Geyer-Werken ausgegliedert wurde und ab 1924 unter einer anderen Adresse zu finden war, muss die Kamera im Zeitraum 1918 - 24 hergestellt worden sein.
Intensive Recherchen in der Fachliteratur jener Jahre erbrachten einen weiteren Hinweis. In einem Bericht zur Kinomesse in Leipzig vom März 1921 heißt es: „Von Aufnahmeapparaten für Berufsleute waren vertreten Konstruktionen von Wardack u. Rothe – Berlin, Ernemann, Ertel, Karl Geyer – Berlin, Hahn-Goerz und Stachow, die sich mit Ausnahme des vorletzten an bekannte, meist ausländische Konstruktionen anlehnen.” Alle Bemühungen, zu dieser Kamera weitere Informationen zu erhalten, blieben bisher erfolglos. Selbst in den noch vorhandenen Akten der Geyer-Maschinenbau GmbH finden sich keine Hinweise.

Bildunterschrift: Geyer-Kamera (1921)

Bildunterschrift: Werbeblatt der Geyer GmbH
Außer der Tatsache, dass von Geyer bisher keine 35-mm-Kamera bekannt war, wäre dies nun noch nichts Außergewöhnliches. Aber die Konstruktion des Gerätes lässt jeden Kenner der Materie sofort ahnen, warum diese Kamera wohl nur in sehr geringen Stückzahlen verkauft wurde und daher bisher unbekannt blieb. Der Grundaufbau entspricht in allen Details und Maßen der Kamera Pathé Modell B, einer Konstruktion aus dem Jahr 1905 (!), die allgemein als Pathé Professionnel bzw. Pathé Industriel bekannt ist.
Lediglich die Filmführung wurde verändert, da die hier rund gehaltenen Sperrholzkassetten nicht wie bei der Pathé hintereinander, sondern nebeneinander auf der Kamera angeordnet sind. Außerdem war die Kamera mit einem Kompendium mit Irisblende ausgestattet, um, wie es im Werbeblatt heißt, „eine neuerdings sehr beliebte Art der Anfangs- und Schlussabblendung” zu ermöglichen. Diese Kamera gehört wohl zu den Geräten, die Guido Seeber meinte, als er sich Anfang der 20er Jahre beschwerte, dass es in Deutschland außer dem Nachbau bewährter ausländischer Typen keine eigenen Kamerakonstruktionen gäbe.
DEFA Reflex
Als zu Beginn der 60er Jahre der 70-mm-Film international eingeführt worden war, begannen auch in der DEFA erste Versuche mit diesem neuen Filmformat. Aufgrund einer Vereinbarung mit der Sowjetunion kamen dazu zunächst nur Kameras russischer Bauart zum Einsatz. 1964 entwickelten die Mitarbeiter der Kamerawerkstatt der DEFA unter Leitung des Ingenieurs Georg Maidorn eine eigene Kamera für 70 mm breiten Film, die DEFA 70 Reflex.

Die Kastenbauweise mit innen liegenden Kassetten, die ein Fassungsvermögen von 375 m Film haben, ermöglichte eine weitgehende Schallisolierung der Kamera. Messungen ergaben eine Lautstärke der Laufgeräusche von weniger als 28 Phon bei einem Abstand von 1,2 m.
Durch den Einsatz von leichteren Kunststoffmaterialien, z.B. für die Innenverkleidung, konnte das Gewicht der Kamera in Grenzen gehalten werden, sodass keine neuen Stativkonstruktionen nötig wurden.
Der Kameramann Werner Bergmann drehte 1965 mit dieser Kamera unter dem Titel „DEFA 70” einen kurzen Pilotfilm. Ziel dieses Filmes war es, die Möglichkeiten des neuen Formats auszuprobieren und dem Publikum vorzustellen.
Der 70-mm-Film brachte aber insgesamt nicht die erhofften Erfolge. Besonders in international wirtschaftlich schwierigen Zeiten stand der finanzielle und technische Aufwand in keinem Verhältnis zu den Ergebnissen.

Bildunterschrift: DEFA Reflex (1964)

Bildunterschrift: Dreharbeiten zum Pilotfilm „DEFA 70”
Die Kastenbauweise mit innen liegenden Kassetten, die ein Fassungsvermögen von 375 m Film haben, ermöglichte eine weitgehende Schallisolierung der Kamera. Messungen ergaben eine Lautstärke der Laufgeräusche von weniger als 28 Phon bei einem Abstand von 1,2 m.
Durch den Einsatz von leichteren Kunststoffmaterialien, z.B. für die Innenverkleidung, konnte das Gewicht der Kamera in Grenzen gehalten werden, sodass keine neuen Stativkonstruktionen nötig wurden.
Der Kameramann Werner Bergmann drehte 1965 mit dieser Kamera unter dem Titel „DEFA 70” einen kurzen Pilotfilm. Ziel dieses Filmes war es, die Möglichkeiten des neuen Formats auszuprobieren und dem Publikum vorzustellen.
Der 70-mm-Film brachte aber insgesamt nicht die erhofften Erfolge. Besonders in international wirtschaftlich schwierigen Zeiten stand der finanzielle und technische Aufwand in keinem Verhältnis zu den Ergebnissen.
Nadeltoneinrichtung nach Georges Mendel
Die Anfangsjahre des Kinos dominierten einaktige Filme. Gezeigt wurden Dokumentaraufnahmen oder komische Szenen und Dramen mit einer Spieldauer von nur wenigen Minuten. Um das Interesse am Besuch der „Kinematographentheater” nicht abflauen zu lassen, bemühten sich die Betreiber um immer mehr Attraktivität. Eine Neuheit bildeten ab 1903 die Tonbilder.
Die Idee, Bild und Ton zu koppeln, war nicht neu. Sie war schon etwa zehn Jahre früher bei Edison zu finden. Die wichtigsten Wegbereiter zur Einführung der Tonbilder waren Léon Gaumont in Frankreich und Oskar Messter in Deutschland. Bald gab es viele Hersteller für die technische Ausrüstung, fast alle Filmproduzenten boten auch kurze Tonbilder an. Die Inhalte waren recht homogen: Tänze, Opernarien, Varietészenen.
Als Beleg für diese erste Tonfilmphase befindet sich in der Sammlung eine Nadeltonanlage System Mendel aus dem Jahr 1909. Hersteller war Georges Mendel, Paris.

Die Anlage besteht aus einem Projektor Typ Pathé, englisches Modell, einem Grammophon, einer Luftpumpe zur Schallverstärkung sowie einem Synchronregler zur Anpassung der Laufgeschwindigkeiten von Projektor und Grammophon. Der Synchronregler vergleicht die auf elektrischem Wege übertragene Laufgeschwindigkeit des Grammophons mit der mechanisch übertragenen Laufgeschwindigkeit des Projektors. Bei Geschwindigkeitsdifferenzen wird die Spannung des Antriebsmotors für den Projektor so geregelt, dass wieder Gleichlauf erreicht wird. Mangelnde Lautstärke sollte durch Schallverstärkung über einen zusätzlichen Luftstrom mittels einer Pumpe behoben werden. Hergestellt wurden solche Tonbilder im Playbackverfahren: Im Atelier wurde die vorher produzierte Schallplatte abgespielt, die Darsteller agierten entsprechend der Musik, und die mit dem Grammophon im Synchronlauf gekoppelte Kamera zeichnete die Bilder auf. Bedingt durch die Platte als Tonträger waren immer nur relativ kurze Szenen als Tonbilder möglich. Auch war eine ausreichende Wiedergabequalität nicht immer zu gewährleisten.
Nach einem Filmriss fehlten häufig Bilder, der Ton war aber noch vorhanden. Dadurch war ein Synchronlauf nur unvollkommen zu erreichen. Die geringe Lautstärke des Grammophons gestattete eine Vorführung nur vor einem relativ kleinem Zuschauerkreis und war somit für die größeren „Kinopaläste” nicht geeignet. Aufgrund der häufig durch unsachgemäße Bedienung verstärkten Qualitätsmängel und des relativ hohen Aufwands bei der Herstellung solcher Tonbilder konnte sich dieses Verfahren nach 1913 nicht mehr behaupten. Erst die Erfindung von Verstärkerröhre und Lautsprecher ermöglichte fast 15 Jahre später den heutigen Tonfilm.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit hat das im Filmmuseum vorhandene Exemplar der Nadeltonanlage nach G. Mendel die Zeit nur deshalb überstanden, weil es nie verkauft wurde. Diese Anlage wurde dem Filmmuseum Potsdam zusammen mit einigen anderen Objekten aus der ehemaligen Berliner Firma Ariel Schimmel vom damaligen Staatlichen Filmarchiv der DDR übergeben.
Bei der Sichtung und Erfassung der Objekte stellte sich heraus, dass auch der originale Transportkoffer für diese Anlage vorhanden ist. In ihm befanden sich diverse Ersatzteile für verschiedene kinotechnische Geräte sowie eine größere Anzahl von Firmenschildern der Firma Schimmel, alles aus der Zeit vor 1920.
Über die Firma Schimmel ist nur wenig bekannt. Gegründet wurde sie 1894. Am 2.11.1906 und am 30.1.1907 beantragte die Firma Ariel Schimmel, Berlin, Kaiser-Wilhelm-Str. 18a, Markenschutz auf das Warenzeichen A.S.B. bzw. den Namen Theatrograph. Ein Projektor dieses Namens findet sich in der Stiftung Deutsche Kinemathek. Ein Ladengeschäft befand sich später in der Chausseestr. 25, ab 1.10.1914 in der Burgstraße 28. Bis mindestens 1940 existierte noch ein Geschäft in der Krausnickstr. 19. Entsprechende Angebotskataloge der Firma Schimmel sind in der Sammlung Schriften zur Filmtechnik vorhanden. Der im Bundesarchiv befindliche Teilnachlass des Unternehmens ist seit einigen Jahren in einem vorläufigen Findbuch erschlossen.
Die Idee, Bild und Ton zu koppeln, war nicht neu. Sie war schon etwa zehn Jahre früher bei Edison zu finden. Die wichtigsten Wegbereiter zur Einführung der Tonbilder waren Léon Gaumont in Frankreich und Oskar Messter in Deutschland. Bald gab es viele Hersteller für die technische Ausrüstung, fast alle Filmproduzenten boten auch kurze Tonbilder an. Die Inhalte waren recht homogen: Tänze, Opernarien, Varietészenen.
Als Beleg für diese erste Tonfilmphase befindet sich in der Sammlung eine Nadeltonanlage System Mendel aus dem Jahr 1909. Hersteller war Georges Mendel, Paris.

Bildunterschrift: Nadeltonanlage System Mendel (1909)

Bildunterschrift: Nadeltonanlage System Mendel, Grammophon
Die Anlage besteht aus einem Projektor Typ Pathé, englisches Modell, einem Grammophon, einer Luftpumpe zur Schallverstärkung sowie einem Synchronregler zur Anpassung der Laufgeschwindigkeiten von Projektor und Grammophon. Der Synchronregler vergleicht die auf elektrischem Wege übertragene Laufgeschwindigkeit des Grammophons mit der mechanisch übertragenen Laufgeschwindigkeit des Projektors. Bei Geschwindigkeitsdifferenzen wird die Spannung des Antriebsmotors für den Projektor so geregelt, dass wieder Gleichlauf erreicht wird. Mangelnde Lautstärke sollte durch Schallverstärkung über einen zusätzlichen Luftstrom mittels einer Pumpe behoben werden. Hergestellt wurden solche Tonbilder im Playbackverfahren: Im Atelier wurde die vorher produzierte Schallplatte abgespielt, die Darsteller agierten entsprechend der Musik, und die mit dem Grammophon im Synchronlauf gekoppelte Kamera zeichnete die Bilder auf. Bedingt durch die Platte als Tonträger waren immer nur relativ kurze Szenen als Tonbilder möglich. Auch war eine ausreichende Wiedergabequalität nicht immer zu gewährleisten.
Nach einem Filmriss fehlten häufig Bilder, der Ton war aber noch vorhanden. Dadurch war ein Synchronlauf nur unvollkommen zu erreichen. Die geringe Lautstärke des Grammophons gestattete eine Vorführung nur vor einem relativ kleinem Zuschauerkreis und war somit für die größeren „Kinopaläste” nicht geeignet. Aufgrund der häufig durch unsachgemäße Bedienung verstärkten Qualitätsmängel und des relativ hohen Aufwands bei der Herstellung solcher Tonbilder konnte sich dieses Verfahren nach 1913 nicht mehr behaupten. Erst die Erfindung von Verstärkerröhre und Lautsprecher ermöglichte fast 15 Jahre später den heutigen Tonfilm.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit hat das im Filmmuseum vorhandene Exemplar der Nadeltonanlage nach G. Mendel die Zeit nur deshalb überstanden, weil es nie verkauft wurde. Diese Anlage wurde dem Filmmuseum Potsdam zusammen mit einigen anderen Objekten aus der ehemaligen Berliner Firma Ariel Schimmel vom damaligen Staatlichen Filmarchiv der DDR übergeben.
Bei der Sichtung und Erfassung der Objekte stellte sich heraus, dass auch der originale Transportkoffer für diese Anlage vorhanden ist. In ihm befanden sich diverse Ersatzteile für verschiedene kinotechnische Geräte sowie eine größere Anzahl von Firmenschildern der Firma Schimmel, alles aus der Zeit vor 1920.
Über die Firma Schimmel ist nur wenig bekannt. Gegründet wurde sie 1894. Am 2.11.1906 und am 30.1.1907 beantragte die Firma Ariel Schimmel, Berlin, Kaiser-Wilhelm-Str. 18a, Markenschutz auf das Warenzeichen A.S.B. bzw. den Namen Theatrograph. Ein Projektor dieses Namens findet sich in der Stiftung Deutsche Kinemathek. Ein Ladengeschäft befand sich später in der Chausseestr. 25, ab 1.10.1914 in der Burgstraße 28. Bis mindestens 1940 existierte noch ein Geschäft in der Krausnickstr. 19. Entsprechende Angebotskataloge der Firma Schimmel sind in der Sammlung Schriften zur Filmtechnik vorhanden. Der im Bundesarchiv befindliche Teilnachlass des Unternehmens ist seit einigen Jahren in einem vorläufigen Findbuch erschlossen.
Auswahl der Filme von Werner Bergemann
- Lützower (1972, RE: Werner W. Wallroth)
- Sechse kommen durch die Welt (1972, RE: Rainer Simon)
- Die sieben Affären der Donna Juanita (1973, RE: Frank Beyer, TV)
- Till Eulenspiegel (1975, RE: Rainer Simon)
- Zünd an, es kommt die Feuerwehr (1979, RE: Rainer Simon)
- Das Luftschiff (1983, RE: Rainer Simon)
- Ernst Thälmann (1986, RE: Ursula, Georg Schiemann, TV)
- Wengler & Söhne – Eine Legende (1987, RE: Rainer Simon)
- Pestalozzis Berg (1989, RE: Peter von Gunten)
Auswahl der Filme von Alfred und Sophie Bücken
- Tanz mit dem Kaiser (1941, RE: Georg Jacoby)
- Träumerei (1944, RE: Harald Braun) – Kopie
- Serenade einer großen Liebe (1951, RE: Rudolf Maté) – Kopie
- Königliche Hoheit (1953, RE: Harald Braun)
- Ball der Nationen (1954, RE: Karl Ritter)
- Feuerwerk (1954, RE: Kurt Hoffmann)
- Der Cornet – Die Weise von Liebe und Tod (1955, RE: Walter Reisch)
- Anastasia – Die letzte Zarentochter (1956, RE: Falk Harnack)
Auswahl der Filme von Joachim Dittrich
- Fünf Patronenhülsen (1960, RE: Frank Beyer)
- Solange Leben in mir ist (1965, RE: Günter Reisch)
- Die gefrorenen Blitze (1967, RE: János Veiczi)
- DEFA 70 (1967, RE: Werner Bergmann)
- Der Revolver des Corporals (1967, RE: Rolf Losanky)
- Goya (1971, RE: Konrad Wolf)
- Aller Liebe Anfang (1972, RE: Helmut Krätzig, TV)
- Tecumseh (1972, RE: Hans Kratzert)
- Das unsichtbare Visier (1973 - 1975, RE: Peter Hagen, TV)
- Jakob der Lügner (1975, RE: Frank Beyer)
- Als Unku Edes Freundin war (1981, RE: Helmut Dziuba)
- Der lange Ritt zur Schule (1982, RE: Rolf Losansky)
- Moritz in der Litfasssäule (1983, RE: Rolf Losansky)
- Der Aufenthalt (1983, RE: Frank Beyer)
- Pelle der Eroberer (1986, RE: Christian Steinke)
Auswahl der Filme von Christiane Dorst
Auswahl der Filme von Sibylle Gerstner
- Frauenschicksale (1952, RE: Slatan Dudow),
- Die Geschichte vom kleinen Muck (1953, RE: Wolfgang Staudte)
- Wolf unter Wölfen (1965, RE: Hans-Joachim Kasprzik, TV)
- Kleiner Mann – was nun? (1967, RE: Hans-Joachim Kasprzik, TV)
- Die Brüder Lautensack (1973, RE: Hans-Joachim Kasprzik, TV)
- Abschied vom Frieden (1979, RE: Hans-Joachim Kasprzik, TV)
Auswahl der Filme von Hans Kieselbach
- Schatten über den Inseln (1952, RE: Otto Meyer)
- Die Unbesiegbaren (1953, RE: Artur Pohl)
- Kein Hüsung (1954, RE: Artur Pohl)
- Pole Poppenspäler (1954, RE: Artur Pohl)
- Robert Mayer – Der Arzt aus Heilbronn (1955, RE: Helmut Spieß)
- Mich dürstet (1956, RE: Karl Paryla)
- Das singende, klingende Bäumchen (1957, RE: Francesco Stefani)
- Wo du hin gehst (1957, RE: Martin Hellberg)
- Nur eine Frau (1958, RE: Carl Balhaus)
- Der junge Engländer (1958, RE: Gottfried Kolditz)
- Weißes Blut (1959, RE: Gottfried Kolditz)
- Die schöne Lurette (1960, RE: Gerhard Kolditz)
- Leinwandmesser (nicht realisiert)
- Spartacus (nicht realisiert)
- Henkel-Werbung
Auswahl der Filme von Walter Schulze-Mittendorf
- Wozzeck (1947, RE: Georg C. Klaren)
- ... und wieder 48 (1948, RE: Gustav von Wangenheim)
- Die Buntkarierten (1949, RE: Kurt Maetzig)
- Das kalte Herz (1950, RE: Paul Verhoeven)
- Die Geschichte vom kleinen Muck (1953, RE: Wolfgang Staudte)
- Anna Susanna (1953, RE: Richard Nicolas)
- Emilia Galotti (1958, RE: Martin Hellberg)
- Kabale und Liebe (1959, RE: Martin Hellberg)
- Fünf Tage, fünf Nächte (1961, RE: Lew Amschtam).
- Die schwarze Galeere (1962, RE: Martin Hellberg)
Auswahl der Filme von D. Adam
- Karla (1966/90, RE: Hermann Zschoche)
- Die Fahne von Kriwoj Rog (1967, RE: Kurt Maetzig)
- Trotz alledem! (1972, RE: Günter Reisch)
- Elixiere des Teufels (1973, RE: Ralf Kirsten)
- Wolz – Leben und Verklärung eines deutschen Anarchisten (1974, RE: Günter Reisch)
- Eine Pyramide für mich (1975, RE: Ralf Kirsten)
- Ein irrer Duft von frischem Heu (1977, RE: Roland Oehme)
- Achillesferse (1978, RE: Rolf Losansky)
- Ich zwing dich zu leben (1978, RE: Ralf Kirsten)
- Die Verlobte (1980, RE: Günter Reisch, Günther Rücker)
- Alle meine Mädchen (1980, RE: Iris Gusner)
- Bürgschaft für ein Jahr (1981, RE: Hermann Zschoche)
- Pugowitza (1981, RE: Jürgen Brauer)
- Familienbande (1982, RE: Horst E. Brandt)
- Mein Vater ist ein Dieb (1983, RE: Dietmar Hochmuth)
- Hälfte des Lebens (1985, RE: Herrmann Zschoche)
- Stielke, Heinz, 15 (1987, RE: Michael Kann)
- Vorspiel (1987, RE: Peter Kahane)
- Der Bruch (1988, RE: Frank Beyer)
- Die Entfernung zwischen dir und mir und ihr (1988, RE: Michael Kann)
- Der Streit um des Esels Schatten (1990, RE: Walter Beck)
- Zwischen Pankow und Zehlendorf (1991, RE: Horst Seemann)
- Die Tigerin (1992, RE: Karin Howard)
- Burning Life (1994, RE: Peter Welz)
Auswahl der Filme von Willi Depenau
- Das Lied der schwarzen Berge (1932, RE: K. Breiness, Hans Natge)
- Die blonde Carmen (1935, RE: Viktor Janson)
- 90 Minuten Aufenthalt (1936, RE: Harry Piel)
- Der Hund von Baskerville (1936, RE: Carl Lamac)
- Die Landstreicher (1937, RE: Carl Lamac)
- Autobus S (1937, RE: Heinz Hille)
- Vor Liebe wird gewarnt (1937, RE: Carl Lamac)
- Immer nur Du (1941, RE: Karl Anton)
- Meine Freundin Josefine (1942, RE:)
- Die heimlichen Bräute (1944, RE: Johannes Meyer)
- Straßenbekanntschaft (1948, RE: Peter Pewas)
- ... und wenn’s nur einer wär (1949, RE: Wolfgang Schleif)
Auswahl der Filme von Otto Erdmann
- Ehe im Schatten (1947, RE: Kurt Maetzig)
- Frauenschicksale (1952, RE: Slatan Dudow)
- Ernst Thälmann – Sohn seiner Klasse (1954, RE: Kurt Maetzig)
- Ernst Thälmann – Führer seiner Klasse (1955, RE: Kurt Maetzig)
- Thomas Müntzer (1956, RE: Martin Hellberg)
Auswahl der Filme von Alfred Hirschmeier
- Ernst Thälmann – Sohn seiner Klasse (1954, RE: Kurt Maetzig)
- Zwei Mütter (1957, RE: Frank Beyer)
- Im Sonderauftrag (1959, RE: Heinz Thiel)
- Das Stacheltier. Die Ballade vom freien Friedrich (1960, RE: Lutz Köhlert)
- Fünf Patronenhülsen (1960, RE: Frank Beyer)
- Ach, du fröhliche (1962, RE: Günter Reisch)
- Ärzte (1962, RE: Lutz Köhlert)
- An französischen Kaminen (1963, RE: Kurt Maetzig)
- Der geteilte Himmel (1964, RE: Konrad Wolf)
- Wenn du groß bist, lieber Adam (1965, RE: Egon Günther)
- English for You (1966 - 1968, TV)
- Ich war neunzehn (1968, RE: Konrad Wolf)
- Der Hasenhüter (1977, RE: Ursula Schmenger)
- Die zertanzten Schuhe (1977, RE: Ursula Schmenger)
- Addio, piccola mia (1979, RE: Lothar Warneke)
- Don Juan, Karl-Liebknecht-Straße 78 (1980, RE: Siegfried Kühn)
- Der Aufenthalt (1983, RE: Frank Beyer)
- Frühlingssinfonie (1983, RE: Peter Schamoni)
- Bockshorn (1984, RE: Frank Beyer)
- Gritta von Rattenzuhausbeiuns (1985, RE: Jürgen Brauer)
- Wengler & Söhne (1987, RE: Rainer Simon)
- Einer trage des anderen Last (1988, RE: Lothar Warneke)
- Haus am Fluß (1988, RE: Roland Gräf)
- Die Besteigung des Chimborazo (1989, RE: Rainer Simon)
- Wenn alle Deutschen schlafen (1994, RE: Frank Beyer, TV)
- Simplicius Simplicissimus (nicht realisiert)
Auswahl der Filme von Erich Krüllke
- Geliebte weiße Maus (1964, RE: Gottfried Kolditz)
- Käuzchenkuhle (1969, RE: Walter Beck)
- Das unsichtbare Visier (1973 - 1975, RE: Peter Hagen, TV)
- Liebesfallen (1976, RE: Werner W. Wallroth)
- Das Raubtier (1978, RE: Walter Beck)
- Des Henkers Bruder (1979, RE: Walter Beck)
- Schatzsucher (1979, RE: Bernhard Stephan)
- Alexander der Kleine (1982, RE: Wladimar Fokin)
- Der Prinz hinter den sieben Meeren (1982, RE: Walter Beck)
- Zille und ick (1983, RE: Werner W. Wallroth)
- Unser bester Mann (1983, RE: Eberhard Schäfer)
- Biberspur (1984, RE: Walter Beck)
- Der Lude (1984, RE: Horst E. Brandt)
- Atkins (1985, RE: Helge Trimpert)
- Der Hut des Brigadiers (1986, RE: Horst E. Brandt)
- Der Schwur von Rabenhorst (1987, RE: Hans Kratzert).
- Wir sind fünf (1987, RE: Richard Engel, TV)
Auswahl der Filme von Lothar Kuhn
- Solo Sunny (1980, RE: Konrad Wolf, SB: Alfred Hirschmeier)
- Platz oder Sieg? (1981, RE: Claus Dobberke)
- Die Mahnung (1982, RE: Juan Antonio Bardem)
- Weiberwirtschaft (1983, RE: Peter Kahane)
- Der Sieg (1985, RE: Jewgeni Matwejew)
- Ernst Thälmann (1986, RE: Ursula, Georg Schiemann, TV)
- Albert Einstein (1990, RE: Georg Schiemann, TV)
- Die kriegerischen Abenteuer eines Friedfertigen (1990, RE: Peter Hill, TV).
- Das Gemeindekind (nicht realisiert)
Auswahl der Filme von Paul Lehmann
- Ware für Katalonien (1959, RE: Richard Groschopp)
- Der schweigende Stern (1960, RE: Kurt Maetzig)
- Silvesterpunsch (1960, RE: Günter Reisch)
- Menschen und Tiere (1962, RE: Sergej Gerassimow)
- Rauhreif (1963, RE: Hans Erich Korbschmitt, TV)
- Sonntagsfahrer (1963, RE: Gerhard Klein)
- Alaskafüchse (1964, RE: Werner W. Wallroth)
- Eine schreckliche Frau (1965, RE: Jindrich Polák)
- Chingachgook, die Große Schlange (1967, RE: Richard Groschopp)
- Krupp und Krause (1969, RE: Horst E. Brandt, TV)
- Meine Stunde Null (1970, RE: Jo Hasler)
- Tscheljuskin (1970, RE: Rainer Hausdorfer, TV)
- Hoffmanns Erzählungen (1970, RE: Walter Felsenstein, Georg F. Mielke, TV)
- Über ganz Spanien wolkenloser Himmel (1971, RE: Hans Knötzsch, TV)
- Ritter Blaubart (1973, RE: Walter Felsenstein, Georg F. Mielke)
- Das unsichtbare Visier (1973 - 1975, RE: Peter Hagen, TV)
- Zwischen Nacht und Tag (1975, RE: Horst E. Brandt)
- Beethoven – Tage aus einem Leben (1976, RE: Horst Seemann)
- Happy End (1977, RE: Manfred Wekwerth, TV)
- Aber Doktor (1980, RE: Oldrich Lipsky, TV)
- Der Spiegel des großen Magus (1981, RE: Dieter Scharfenberg)
- Dein unbekannter Bruder (1982, RE: Ulrich Weiß)
- Der Mann von der Cap Arcona (1982, RE: Lothar Bellag, TV)
- Automärchen (1983, RE: Erwin Stranka)
- Die vertauschte Königin (1984, RE: Dieter Scharfenberg)
- Ete und Ali (1985, RE: Peter Kahane)
- Der Bärenhäuter (1986, RE: Walter Beck)
- Der Traum vom Elch (1986, RE: Siegfried Kühn)
- Der Eisenhans (1988, RE: Karl Heinz Lotz)
- Puppentrick-Film
- Sandmännchen (TV)
- Vom Hahn, der rote Kirschen essen wollte (Trickfilm)
Auswahl der Filme von Harry Leupold
- Jahrgang 45 (1966/90, RE: Jürgen Böttcher)
- Mohr und die Raben von London (1969, RE: Helmut Dziuba)
- Die Legende von Paul und Paula (1973, RE: Heiner Carow)
- Die Firma (1974, RE: Kurt Veth, TV)
- Abenteuer mit Blasius (1975, RE: Egon Schlegel)
- Nelken in Aspik (1976, RE: Günter Reisch)
- Das Versteck (1978, RE: Frank Beyer)
- Bis daß der Tod euch scheidet (1979, RE: Heiner Carow)
- Lachtauben weinen nicht (1979, RE: Ralf Kirsten)
- Nicki (1980, RE: Gunther Scholz)
- Als Unku Edes Freundin war ... (1981, RE: Helmut Dziuba)
- Ab heute erwachsen (1985, RE: Gunther Scholz)
- Hilde, das Dienstmädchen (1986, RE: Günther Rücker, Jürgen Brauer)
- Vernehmung der Zeugen (1987, RE: Gunther Scholz)
- Pestalozzis Berg (1989, RE: Peter von Gunten)
- Tanz auf der Kippe (1991, RE: Jürgen Brauer)
- Die Lügnerin (1992, RE: Siegfried Kühn)
- Der 12. Mann (nicht realisiert)
- Die Tänzerin (nicht realisiert)
Auswahl der Filme von Herbert Nitzschke
- Der Fackelträger (1955, RE: Johannes Knittel)
- Der Teufelskreis (1956, RE: Carl Balhaus)
- Zwischenfall in Benderath (1956, RE: János Veiczi)
- Der junge Engländer (1958, RE: Gottfried Kolditz)
- Erich Kubak (1959, RE: Johannes Arpe)
- Schritt für Schritt (1960, RE: János Veiczi)
- Fünf Tage, fünf Nächte (1961, RE: Lew Arnschtam)
- Vom König Midas (1962, RE: Günter Stahnke)
Auswahl der Filme von Senta Ochs
- Der schweigende Stern (1960, RE: Kurt Maetzig)
- Minna von Barnhelm oder Das Soldatenglück (1962, RE: Martin Hellberg)
- Hannes Scharf (1966, RE: Karlheinz Carpentier, TV)
- Orpheus in der Unterwelt (1974, RE: Horst Bonnet)
- Blumen für den Mann im Mond (1975, RE: Rolf Losansky)
- Unterwegs nach Atlantis (1976, RE: Siegfried Kühn)
- Levins Mühle (1980, RE: Horst Seemann)
- Fariaho (1983, RE: Roland Gräf)
- Dornröschen (nicht realisiert)
Auswahl der Filme von Joachim Otto
- Rabauken-Kabarett (1961, RE: Werner W. Wallroth)
- Gewissen in Aufruhr (1961, RE: Hans-Joachim Kasprzik, Günter Reisch)
- Einer und ein Quartett (1962, TV)
- Mord in Gataway (1962, RE: Werner W. Wallroth, TV)
- Was halten Sie von Musik? (1962, RE: Wernfried Hübel, TV)
- Die letzte Chance (1962, RE: Hans-Joachim Kasprzik
- Rüpel (1963, RE: Bärbl Bergmann)
- Christine (1963/74, RE: Slatan Dudow)
- Das Lied vom Trompeter (1964, RE: Konrad Petzold)
- Das blaue Zimmer (1964, RE: Robert Vernay, TV)
- Die Mutter und das Schweigen (1964, RE: Wolfgang Luderer)
- Der Reserveheld (1965, RE: Wolfgang Luderer)
- Oben fährt der große Wagen (1966, RE: Christian Steinke, TV)
- Brennende Ruhr (1967, RE: Hans-Erich Korbschmitt, TV)
- Die Heiden von Kummerow und ihre lustigen Streiche (1967, RE: Werner Jacobs)
- Hauptmann Florian von der Mühle (1968, RE: Werner W. Wallroth)
- Jungfer, sie gefällt mir (1969, RE: Günter Reisch)
- Engel im Visier (1969, RE: Lothar Bellag, TV)
- Effi Briest (1970, RE: Wolfgang Luderer, TV)
- Tod in der Kurve (1971, RE: Gerhard Respondek, TV)
- Artur Becker (1971, RE: Rudi Kurz, TV)
- Du und ich und Klein-Paris (1971, RE: Werner W. Wallroth)
- Der Adjutant (1972, RE: Peter Deutsch)
- Zement (1973, RE: Manfred Wekwerth, Isot Kilian, TV)
- Der kleine Kommandeur (1973, RE: Siegfried Hartmann)
- Schüsse in Marienbad (1974, RE: Ivo Toman, Vaclav Gajer, Claus Dobberke)
- Tod am Mississippi (1974, RE: Ralph J. Boettner, TV)
- Die unheilige Sofia (1975, RE: Manfred Wekwerth, TV)
- Im Schlaraffenland (1975, RE: Kurt Jung-Alsen, TV)
- Philipp der Kleine (1976, RE: Herrmann Zschoche)
- Keine Hochzeit ohne Ernst (1976, RE: Kurt Jung-Alsen, TV)
- Die Forelle (1976, RE: Thomas Langhoff, TV)
- Ottokar der Weltverbesserer (1977, RE: Hans Kratzert, Ulrich Weiß)
- Ich will euch sehen (1978, RE: János Veiczi)
- Hochzeit in Weltzow (1978, RE: Georgi Kissimow, TV)
- Die Gänsehirtin am Brunnen (1979, RE: Ursula Schmenger)
- Puppen für die Nacht (1980, RE: Christa Mühl, TV)
- Der Baulöwe (1980, RE: Georgi Kissimow)
- Frühstück im Bett (1982, RE: Eberhard Schäfer, TV)
- Nachhilfe für Vati (1983, RE: Karola Hattop, TV))
- Das Buschgespenst (1985, RE: Vera Loebner, TV)
- Felix und der Wolf (1988, RE: Evelyn Schmidt)
- Johanna (1989, RE: Peter Hagen, TV)
- Erster Verlust (1990, RE: Maxim Dessau)
- Stilles Land (1992, RE: Andreas Dresen, TV)
Auswahl der Filme von Werner Pieske
- Revue um Mitternacht (1962, RE: Gottfried Kolditz)
- Der Tanzlehrling (1963, RE: Gottfried Kolditz)
- König Drosselbart (1965, RE: Walter Beck)
- Signale – Ein Weltraumabenteuer (1970, RE: Gottfried Kolditz)
- Eolomea (1972, RE: Herrmann Zschoche)
- Das Ding im Schloß (1979, RE: Gottfried Kolditz)
- Gevatter Tod (1980, RE: Wolfgang Hübner, TV)
Auswahl der Filme von Oskar Pietsch
- Stärker als die Nacht (1954, RE: Slatan Dudow)
- Der Hauptmann von Köln (1956, RE: Slatan Dudow)
- Rivalen am Steuer (1957, RE: E. Wilhelm Fiedler)
- Der Prozeß wird vertagt (1958, RE: Herbert Ballamann)
- Meine Frau macht Musik (1958, RE: Hans Heinrich)
- Haus im Feuer (1959, abgebrochen)
- Verwirrung der Liebe (1959, RE: Slatan Dudow)
- Mutter Courage und ihre Kinder (1955, RE: Peter Palitzsch, Manfred Wekwerth)
- Das Kleid (1961/90, RE: Konrad Petzold, Egon Günther)
- Der König stirbt (1964, RE: Hanns Korngiebel, TV)
- Die Übungspatrone (1964, RE: Hanns Korngiebel, TV)
- Ein Eremit wird entdeckt (1964, RE: Hans Lietzau, TV)
- Die menschliche Pyramide oder Wohl dem, der eine Bleibe hat (1970, RE: Hans Dieter Schwarze, TV)
- Danziger Mission (1979, RE: Michael Günther, TV)
Auswahl der Filme von Hans Poppe
- Zar und Zimmermann (1956, RE: Hans Müller, SB: Erich Zander)
- Mazurka der Liebe (1957, RE: Hans Müller, SB: Erich Zander)
- Spur in die Nacht (1957, RE: Günter Reisch)
- Beschreibung eines Sommers (1963, RE: Ralf Kirsten)
- Mir nach, Canaillen! (1964, RE: Ralf Kirsten)
- Der verlorene Engel (1971, RE: Ralf Kirsten)
- Blauvogel (1979, RE: Ulrich Weiß)
- Jadup und Boel (1980, RE: Rainer Simon)
Auswahl der Filme von Willy Schiller
- Der Rat der Götter (1950, RE: Kurt Maetzig)
- Die Sonnenbrucks (1951, RE: Georg C. Klaren)
- Karriere in Paris (1952, RE: Georg C. Klaren)
- Ernst Thälmann – Sohn seiner Klasse (1954, RE: Kurt Maetzig)
- Ernst Thälmann – Führer seiner Klasse (1955, RE: Kurt Maetzig)
- Wo Du hin gehst ... (1957, RE: Martin Hellberg)
- Sie nannten ihn Amigo (1959, RE: Heiner Carow)
- Das Leben beginnt (1960, RE: Heiner Carow)
- Steinzeitballade (1961, RE: Ralf Kirsten)
- Solange Leben in mir ist (1965, RE: Günter Reisch)
- Rote Ruhrarmee (nicht realisiert)
Auswahl der Filme von Christoph Schneider
- Minna von Barnhelm oder Das Soldatenglück (1962, RE: Martin Hellberg)
- Vanina Vanini (1963, RE: Helmut Schiemann, TV)
- Die antike Münze (1965, RE: Vladimir Jantschev)
- Gefrorene Blitze (1967, RE: János Veiczi )
- Zauberhafte Erbschaft (1985, RE: Zdenek Zelenka)
- 12 Uhr Mittags kommt der Boß (1968, RE: Siegfried Hartmann)
- Kai aus der Kiste (1988, RE: Günther Meyer)
- Froschkönig (1988, RE: Walter Beck)
- Otto – Der Liebesfilm (1992, RE: Bernd Eilert, Otto Waalkes)
- Cosimas Lexikon (1992, RE: Peter Kahane)
- Kein Pardon (1993, RE: Hape Kerkeling)
Auswahl der Filme von Alfred Tolle
- Der Simplon-Tunnel (1959, RE: Gottfried Kolditz)
- Die schöne Lurette (1960, RE: Gottfried Kolditz)
- Die goldene Jurte (1961, RE: Gottfried Kolditz)
- Revue um Mitternacht (1962, RE: Gottfried Kolditz)
- Reserviert für den Tod (1963, RE: Heinz Thiel)
- Die Heiden von Kummerow und ihre lustigen Streiche (1967, RE: Werner Jacobs)
- Heißer Sommer (1968, RE: Jo Hasler)
Auswahl der Filme von Anton Weber
- La Habanera (1937, RE: Douglas Sirk)
- Heimatland (1939, RE: Ernst Martin)
- Kautschuk (1938, RE: Eduard von Borsody)
- Stukas (1941, RE: Karl Ritter)
- Unter den Brücken (1945, RE: Helmut Käutner)
- In jenen Tagen (1947, RE: Helmut Käutner)
Auswahl der Filme von Marlene Willmann
- Es ist eine alte Geschichte (1972, RE: Lothar Warneke)
- Die Taube auf dem Dach (1973, RE: Iris Gusner)
- Leben mit Uwe (1974, RE: Lothar Warneke)
- Die Moral der Banditen (1976, RE: Erwin Stranka)
- Der gepuderte Mann im bunten Rock oder Musjöh lebt gefährlich (1977, RE: Klaus Gendries, TV)
- Die Insel der Silberreiher (1977, RE: Jaromil Jires)
- Sabine Wulff (1978, RE: Erwin Stranka)
- Die Birke da oben (1979, RE: Peter Vogel, TV)
- Die Schmuggler von Rajgrod (1980, RE: Konrad Petzold)
- Schwarzes Gold (1980, RE: Hans Werner, TV)
- Schwarzweiß und Farbe (1981, RE: Siegfried Kühn, nicht realisiert)
- Mein Vater Alfons (1981, RE: Hans Kratzert)
- Das Fahrrad (1982, RE: Evelyn Schmidt)
- Ich bin nicht Don Quichote (1982, RE: Andreas Schreiber, TV)
- Pianke (1982, RE: Gunter Friedrich, TV)
- Das Eismeer ruft (1984, RE: Jörg Foth)
- Die Gänse von Bützow (1985, RE: Frank Vogel)
- Hasenherz (1987, RE: Gunter Friedrich)
- Alter schützt vor Liebe nicht (1989, RE: Achim Hübner, TV)
- Ein brauchbarer Mann (1989, RE: Hans-Werner Honert)
- Großvaters Reise (1993, RE: Staffan Lamm)
Auswahl der Filme von Georg Wratsch
- Rotkäppchen (1962, RE: Götz Friedrich)
- Daniel und der Weltmeister (1963, RE: Ingrid Meyer / später: Raschke)
- Die Reise nach Sundevit (1966, RE: Heiner Carow)
- Die Flucht (1977, RE: Roland Gräf)
- Sechse kommen durch die Welt (1972, RE: Rainer Simon)
- Das zweite Leben des Friedrich Wilhelm Georg Platow (1973, RE: Siegfried Kühn)
- Die Hosen des Ritters von Bredow (1973, RE: Konrad Petzold)
- Zum Beispiel Josef (1974, RE: Erwin Stranka)
- Bankett für Achilles (1975, RE: Roland Gräf)
- Unterwegs nach Atlantis (1977, RE: Siegfried Kühn )
- Fleur Lafontaine (1978, RE: Horst Seemann, TV)
- Hiev up (1978, RE: Joachim Hasler)
- Natalja, dir Isaak (1979, HFF „Konrad Wolf”, RE: Michael Kann)
- Levins Mühle (1980, RE: Horst Seemann)
- Hotel Polan und seine Gäste (1982, RE: Horst Seemann, TV)
- Fariaho (1983, RE: Roland Gräf)
- Besuch bei van Gogh (1985, RE: Horst Seemann)
- Blonder Tango (1986, RE: Lothar Warneke)
- Kindheit (1987, RE: Siegfried Kühn)
- Coming out (1989, RE: Heiner Carow)
- Sehnsucht (1990, RE: Jürgen Brauer)
Auswahl der Filme von Erich Zander
- Die blauen Schwerter (1949, RE: Wolfgang Schleif)
- Die Brücke (1949, RE: Artur Pohl )
- Quartett zu fünft (1949, RE: Gerhard Lamprecht)
- Die Geschichte vom kleinen Muck (1953, RE: Wolfgang Staudte)
- Das Fräulein von Scuderi (1955, RE: Eugen York)
- Zar und Zimmermann (1956, RE: Hans Müller)
Auswahl der Filme von Susanne Hopf
Andere Leben des Herrn Kreins (1994, RE: Andreas Dresen)
Mein unbekannter Ehemann (1994, RE: Andreas Dresen)
Raus aus der Haut (1997, RE: Andreas Dresen)
Viehjud Levi (1999, RE: Pepe Danquart)
Die Stille nach dem Schuss (2000, RE: Volker Schlöndorff)
Die Polizistin (2000, RE: Andreas Dresen)
Halbe Treppe (2002, RE: Andreas Dresen)
Willenbrock (2005, RE: Andreas Dresen)
Wolke Neun (2008, RE: Andreas Dresen)
Mein unbekannter Ehemann (1994, RE: Andreas Dresen)
Raus aus der Haut (1997, RE: Andreas Dresen)
Viehjud Levi (1999, RE: Pepe Danquart)
Die Stille nach dem Schuss (2000, RE: Volker Schlöndorff)
Die Polizistin (2000, RE: Andreas Dresen)
Halbe Treppe (2002, RE: Andreas Dresen)
Willenbrock (2005, RE: Andreas Dresen)
Wolke Neun (2008, RE: Andreas Dresen)
Nachlass Frank Beyer
Neues aus dem Nachlass des Regisseurs Frank Beyer
Zu "Nackt unter Wölfen"

Bildunterschrift: Frank Beyer und Erwin Geschonneck zur tschechoslowakischen Erstaufführung des DEFA-Films "Nackt unter Wölfen" 1963

Bildunterschrift: Frank Beyer und Erwin Geschonneck in einer Diskussion anlässlich der Auffhrung des DEFA-Films "Nackt unter Wölfen" in Prag 1963
Zu "Jakob der Lügner"

Bildunterschrift: Frank Beyewr, Erwin Geschonneck und Vlastimil Brodsky erhalten die "Oscar"-Nominierung für den Film "Jakob der Lügner" 1977 in Los Angeles - Foto: LPI

Bildunterschrift: Frank Beyer, Vlastimil Brodsky und Ján Kádar in einer Veranstaltung anlässlich der "Oscar"-Nominierung des Films "Jakob der Lügner" 1977 in Los Angeles - Foto: LPI
Inhaltsverzeichnis Nachlass Frank Beyer (Auszug)
- Studium an der Filmhochschule in Prag
(Filmová a Televizni Fakulta Akademie Múzicky´ch Umeni v Praze – FAMU) - Tagebuch (beginnt am 15.1.1952)
Hausarbeit in tschechischer Sprache vom 5.11.1953, deutsche Aufzeichnungen als Vorstufe zur Hausarbeit - Raucher (Kuraci), nicht realisiert
- Fotoszenarium, 1. Jahrgang 1953
Vorarbeiten für Szenarien
Drehbuch (1953) - Rosnicky (Wetterfrösche) (1954)
- Szenarium, 1954
Verschiedene Szenarienfassungen in tschechischer Sprache - Film- und Fernseharbeit
- Drehbuch vom 21.5.1955
Dispositionen
Drehplan - Schlösser und Katen (1957)
- Drehbuch vom 21.12.1955, Teil 1: Der Krumme
Drehbuch vom 31.1.1956, Teil 2: Der Grade - Zwei Mütter (1957)
- Drehbuch vom 8.9.1956
Montageliste, undatiert
Bildunterschrift: Frank Beyer und Françoise Spira bei den Dreharbeiten zu „Zwei Mütter” (1957); Foto: DEFA-Neufeld
Korrespondenz 24.3. - 31.12.1956
Korrespondenz 3.1. - 27.12.1957
Drehpläne
Plakate
2 Werkfotos, 49 Probeaufnahmen, 16 Szenenfotos, 9 Recherchefotos
Fotoalbum - Das Gesellschaftsspiel (1957)
- („Das Stacheltier”, Folge 105)
Szenarium vom 15.3.1957
Drehbücher, undatiert - Fridericus Rex – 11. Teil (1957)
- („Das Stacheltier”, Folge 106/107)
Regiegrundriss
Szenarium vom 3.4.1957 - Polonia-Express (1957)
- Drehbuch vom 9.7.1957
- Eine alte Liebe (1959)
- Szenarium vom 15.4.1958
Drehbuch vom 1.9.1958
Aktennotizen und Schriftverkehr zur Zurücknahme der Zulassung des Films
Fahrplan zum Rohdrehbuch
Exposé vom 8.1.1958
Montageliste, undatiert
Ideenskizze
Plakate
27 Szenenfotos, 3 Werkfotos, 128 Motivfotos
Fotoalbum - Fünf Patronenhülsen (1960)
- Rohdrehbuch vom 3.11.1958
Drehbuch vom 28.4.1959
Exposé vom 23.7.1958
Drehbuchfassung vom 13.4.1959 von Walter Gorrish mit Notizen von Frank Beyer
Optisches Drehbuch vom 28.4.1959
Korrespondenz
Drehpläne
Montageliste, undatiert
Plakate
1 Werkfoto, 82 Szenenfotos, 20 Probeaufnahmen, 15 Aushangfotos, 32 Motivfotos
2 Fotoalben - Königskinder (1962)
- Optisches Drehbuch vom 1.3.1961
Regiedrehbuch vom 1.3.1961
Bildunterschrift: Ausschnitt aus der letzten Seite des Arbeitsdrehbuchs von Frank Beyer für den Film „Königskinder” (1962)
Drehbuch vom 15.12.1960
Abnahmeprotokolle
Ideenskizze vom 24.5.1961
Montageliste, undatiert
Exposé, undatiert
Korrespondenz: u. a. mit Hans Rodenberg, Jochen Mückenberger, Klaus Wischnewski, Edith und Walter Gorrish
Plakate
193 Motiv-Fotos, 97 Probeaufnahmen, 1 Szenenfotos, 32 Aushangfotos, 1 Sonstiges, 26 Kontakte
FotoalbumProbeaufnahmen zu „Königskinder”
Bildunterschrift: Armin Mueller-Stahl und Annekathrin Bürger bei Probeaufnahmen zu „Königskinder” (1962); Foto: DEFA-Neufeld
Bildunterschrift: Annekathrin Bürger bei Probeaufnahmen zu „Königskinder” (1962), links im Hintergrund Frank Beyer; Foto: DEFA-Neufeld
Bildunterschrift: Armin Mueller-Stahl und Annekathrin Bürger bei Probeaufnahmen zu „Königskinder” (1962); Foto: DEFA-Neufeld
Bildunterschrift: Armin Mueller-Stahl und Annekathrin Bürger bei Probeaufnahmen zu „Königskinder” (1962); Foto: DEFA-Neufeld - ...............................................................................................................
- Nackt unter Wölfen (1963)
- Drehbuch vom 12.4.1962
Drehbuch vom 20.2.1962
Bildunterschrift: Günter Marczinkowsky, Frank Beyer und Bruno Apitz bei den Dreharbeiten zu „Nackt unter Wölfen” (1963); Foto: DEFA-Pathenheimer
Szenarium, undatiert
Montageliste, undatiert
Stellungnahme der Gruppe „Roter Kreis” zur Drehbuchabnahme vom 6.3.1962
Korrespondenz: u. a. mit Bruno Apitz, Albert Wilkening
Plakate
67 Probe-Fotos, 36 Motivfotos, 27 Szenenbildentwürfe
Fotoalbum - Karbid und Sauerampfer (1963)
- Rohdrehbuch vom 28.12.1962
Drehbuch vom 20.5.1963
Drehbuch vom 14.3.1963, inliegend: Antrag auf Abnahme vom 7.11.1963, Aktennotiz zur Kürzung des Films vom 11.12.1963
Korrespondenz
Plakate
6 Werkfotos, 23 Szenenfotos, 49 Probeaufnahmen, 6 Motivskizzen
Fotoalbum - Spur der Steine (1966)
- Rohdrehbuch vom 26.6.1964
Szenarium, Teil 1 und 2, ohne Deckblatt, undatiert
Drehplan
Montageliste vom 31.5.1966
Plakat
14 Werkfotos, 3 Szenenfotos, 10 Aushangfotos, 164 Probeaufnahmen
Fotoalbum - Rottenknechte (1971)
- Drehbücher Teil 1 - 5, undatiert
Regiedrehbücher Teile 1 - 5, undatiert
Szenarium Teil 1 - 3, 5, undatiert
Szenarium Teil 4 vom 28.12.1969
Drehplan 1 und 2
Korrespondenz
Produktionsunterlagen
3 Werkfotos, 131 Probeaufnahmen, 118 Recherche-Fotos
Fotoalbum Rottenknechte I
Fotoalbum Rottenknechte II und III - Die sieben Affären der Doña Juanita (1973)
- Rohdrehbücher Teile 1 - 5 vom 22.10.1971
Regiedrehbücher, undatiert
Drehplan
23 Werkfotos, 107 Probeaufnahmen, 321 Szenenfotos - Jakob der Lügner (1974)
- Drehbuch vom 15.12.1965
Drehbuch vom 7.1.1974
Drehbuch, tschechische Fassung, undatiert
Drehbuch vom 5.1.1973, inliegend: Endfertigungsplan vom 18.2.1974
Montageliste vom 1.10.1975
Szenarium vom 17.2.1965
Drehplan vom 15.1.1974
Mitteilung über Nominierung „Jakob der Lügner” vom 17.3.1977
Szenarium vom 22.6.1972
Szenarium vom 17.2.1965
Plakate
320 Motiv, 19 Aushangfotos, 108 Probeaufnahmen
Fotoalbum - Das Versteck (1977)
- Filmszenarium von Jurek Becker, undatiert, mit handschriftlichen Notizen
Filmexposé von Jurek Becker
Montageliste, undatiert
Drehbuch vom 26.8.1976
Musikfahrplan vom 25.1.1977
Drehplan
Korrespondenz
17 Plakate Aushang, 1 Foto Team in Frankfurt
Fotoalbum - Geschlossene Gesellschaft (1978)
- Drehbuch vom 15.11.1977
Drehbuchfassung vom 31.1.1978
Korrespondenz: u. a. mit Klaus Poche, Jutta Hoffmann, Armin Mueller-Stahl, Heinz Adameck
Produktionsunterlagen
117 Szenenfotos, 18 Werkfotos, 54 Probeaufnahmen, 102 Kontakte - Der König und sein Narr (1981)
- Regiedrehbuch vom 15.9.1980
Szenarium vom 18.7.1980
Produktionsunterlagen
20 Werkfotos, 48 Szenenfotos - Die zweite Haut (1981)
- Regiedrehbuch vom 15.2.1981
Drehbuch, undatiert
Tschechische Drehbuchfassung vom 15.02.1981
Regiedrehbuch vom 15.5.1980, mit Überarbeitungen vom 15.2.1981
19 Szenenfotos, 26 Probeaufnahmen, 16 Motivfotos - Der Aufenthalt (1983)
- Regiedrehbuch vom 17.12.1981
Szenarium in polnischer Sprache vom 7.5.1981
Szenarium vom 7.5.1981
Montageliste
Drehbuch vom 17.12.1981
Drehplan
Korrespondenz
Produktionsunterlagen
Plakate
109 Szenenfotos, 51 Aushangfotos, 73 Probeaufnahmen, 19 Motivfotos - Bockshorn (1984)
- Regiedrehbuch vom 15.3.1983, mit handschriftlichen Notizen
Drehbuch vom15.3.1983
Drehbuch, englische Fassung, undatiert
Szenarium von Ulrich Plenzdorf vom 18.11.1982 (Arbeitsfassung mit Korrekturen von Christoph Meckel)
31 Szenenfotos, 8 Aushangfotos, 40 Kontakte, 590 Motivfotos - Der Bruch (1989)
- Regiedrehbuch vom 11.1.1988, inliegend: Drehplan
Rohdrehbuch vom 29.9.1987
Szenarium vom 13.7.1987, inliegend: Stellungnahme von Dieter Wolf vom 24.8.1987
Treatment, 1. Fassung vom 16.2.1987
Produktionsunterlagen
Korrespondenz
Plakate
29 Werkfotos, 42 Szenenfotos, 28 Aushangfotos - Ende der Unschuld (1991)
- Szenarium, 1. Fassung von Wolfgang Menge, undatiert
Szenarium, Teil 1, Fassung von Wolfgang Menge vom 15.3.1989
Regiedrehbuch, Teil 1 vom 4.12.1989
Regiedrehbuch vom 4.12.1989
Korrespondenz
Produktionsunterlagen
Drehbuch Beyond Innocence, Part 1 und 2, engl. Fassung vom 15.3.1989
7 Szenenfotos, 4 Werkfotos, 27 Motivfotos - Der Verdacht (1991)
- Szenarium von Ulrich Plenzdorf, undatiert
Szenarium von Ulrich Plenzdorf, Mai 1990
Rohdrehbuch von Ulrich Plenzdorf vom 3.9.1990
Drehbuch vom 29.10.1990
Montageliste, undatiert, mit Korrekturen von Doris Borkmann vom 28.3.1991
Drehplan
Produktionsunterlagen
4 Szenenfotos, 2 Werkfotos - Sie und Er (1992)
- Drehbuch, Teil 1 und 2, 1. Fassung vom September 1990
Drehbuch, 2. Fassung vom 30.11.1990
Drehbuch, Teil 1 und 2, 3. Fassung vom Januar 1991
Regiedrehbuch, Teil 1 und 2, 3. Fassung vom Januar 1991
Exposé von Klaus Poche vom November 1988
Ideenskizze von Klaus Poche vom Juni 1988
Korrespondenz
4 Werkfotos, 9 Szenenfotos, 9 Probeaufnahmen - Das große Fest (1992)
- Regiedrehbuch vom 5.1.1992, mit handschriftlichen Anmerkungen und eingeklebten Fotos
Drehbuch (Originalexemplar der Korrektur) vom 10.11.1991
Drehplan
Produktionsunterlagen
43 Szenenfotos, 37 Motivfotos - Das letzte U-Boot (1993)
- Regiedrehbuch vom Mai 1992, mit Änderungen vom 17.6.1992
Drehbuch The Last U-Boat (AT: Operation Tokyo) vom 15.6.1992, nicht überarbeitete Fassung
Drehbuch vom September 1991
Deutsche Dialogliste vom 3.12.1992
Englische Dialogliste vom 30.9.1992
Textliste für deutsche Synchronisation vom 25.9.1992 (verbessert: 12.10.1992)
Korrespondenz
Produktionsunterlagen
15 Szenenfotos, 3 Werkfotos, 22 Motivfotos - Wenn alle Deutschen schlafen (1995)
- Regiedrehbuch vom 28.2.1994
Regiedrehbuch vom 28.3.1994
Drehbuchänderungen von Jurek Becker vom 30.1.1994
Synchronisation
Korrespondenz
8 Werkfotos, 140 Szenenfotos, 8 Probeaufnahmen, 16 Kontakte - Nikolaikirche (1995)
- Rohdrehbuch Teil 1 vom September 1994 (16.12.1994 von Erich Loest überarbeitet)
Rohdrehbuch Teil 2 vom November 1994 (16.12.1994 von Erich Loest überarbeitet)
Regiedrehbuch Teil 1 und 2 vom 15.2.1995
Szenarium, 1. Buch, undatiert
Szenarium, 3. Buch, undatiert
Treatment vom Juni 1994
Produktionsunterlagen
Korrespondenz
19 Szenenfotos, 8 Werkfotos, 110 Motivfotos - Der Hauptmann von Köpenick (1996)
- Regiedrehbuch (Februar 1997),
Drehbuch 2. Fassung vom 13.1.1997, Änderung vom 4.2.1997
Drehbuch vom 15.4.1996, handschriftliche Fassung vom 8.1.1997
Treatment von Wolfgang Kohlhaase vom 5.1.1995
Korrespondenz
Produktionsunterlagen
16 Szenenfotos, 16 Motivfotos - Abgehauen (1998)
- Treatment, Fassungen von 1996 und August 1997
Rohdrehbuch, 1. Entwurf vom 20.9.1997
Rohdrehbuch vom 29.9.1997
Drehbuch, 2. Fassung vom 21.11.1997
Regiedrehbuch, 2. Fassung vom 21.11.1997
Interview Manfred Krug, Kassette 2 - 4
Produktionsunterlagen
Korrespondenz: u.a. mit Manfred Krug, Hermann Beyer, Armin Mueller-Stahl
32 Szenenfotos, 16 Werkfotos, 3 Probeaufnahmen - Jahrestage (2000)
- Exposé von Christoph Busch, Peter Steinbach, Hans Schmid vom 5.9.1991
Exposé vom 5.9.1991 mit Anschreiben von Christoph Busch vom 23.2.1995
Regiedrehbuch Teil 1 vom 30.9.1997
Regiedrehbuch Teil 2 vom 2.10.1997
Regiedrehbuch Teil 3 vom 1.11.1997
Regiedrehbuch Teil 4, 3. Fassung vom 20.1.1998
Drehbuch Teil 1 - 4, 3. Fassung vom 18.8.1998 Nicht realisierte Projekte
Vielleicht ist heute der letzte Tag (Abiram)- Exposé vom 7.5.1957
Fahrplan zum Exposé vom 14.7.1957
Fahrplan zum Exposé vom 21.7.1957
Treatment vom 2.10.1957, inliegend: Einführung der Autoren
Stellungnahmen zum Treatment vom 14.10.1957 / 2.12.1957 / 16.1.1958
Fahrplan zum Rohdrehbuch vom 20.11.1957
Rohdrehbuch vom 27.12.1957
Änderungsvorschläge zum Rohdrehbuch von Leonie Ossowski vom 29.12.1957
Metragelisten
Korrespondenz: u. a. mit Leonie Ossowski - Lassalle – Die Nacht vor dem Duell
- Treatment vom 25.6.1990
- Matulla und Busch
- Rohdrehbuch vom 17.4.1985
Drehbuch vom 17.4.1985 - Frau Heit
- Exposé 2. Buch, undatiert
Nicht realisierte Projekte von Jurek Becker
Leben in der Luft- Roman / Szenarium, undatiert
- Die Urwaldreise
- Szenarium vom 29.1.1973
Szenarium, 2. Fassung vom 28.11.1974 - Wanzka
- Szenarium vom 25.2.1975
- Lehnchen und Dieter …
- Bericht, undatiert
Theater- / Arbeitsdrehbücher
- Abschied 4 Uhr früh (o.J.)
Abschied 4 Uhr früh / Das Ende vom Lied (1968)
Altweibersommer (1967)
Auf dich kommt es an, nicht auf alle (1987)
Der Egoist (1968)
Der Geizige (o.J.)
Irrungen (Die Komödie der Irrungen) (o.J.)
Komödie der Irrungen (o.J.)
Der König und sein Narr (5.11.2000)
Um neun an der Achterbahn (o.J.)
Die Verschwörung des Fiesko zu Genua (o.J.)
Wir sind noch nicht davongekommen (Peter Ensikat / Wolfgang Scheller) (o.J.) Theaterfotos
- Der König und sein Narr
20 Werkfotos, 48 Szenenfotos
Die Verschwörung des Fiesko zu Genua
26 Szenenfotos
Pfeffermühle Leipzig
12 Szenenfotos Arbeitstagebücher
- 15 Arbeitstagebücher 1960 - 1970 (1969/I: Rottenknechte)
11 Arbeitstagebücher 1971 - 1975 (1974: Jakob der Lügner)
14 Arbeitstagebücher 1976 - 1981 (1980: Der König und sein Narr, 1981/I: Der Aufenthalt)
13 Arbeitstagebücher 1981 - 1986 (1982: Bockshorn, 1982/83: Bockshorn)
16 Arbeitstagebücher 1986 - 1992 (1987: Fall Pannewitz I - III, Der Bruch, 1989: Der Verdacht, 1990: Er und Sie, 1992: Er und Sie)
7 Arbeitstagebücher 1992/93 - 1996 Unterlagen zu Publikationen
- Regie: Frank Beyer. Berlin: Ed. Hentrich, 1995
Wenn der Wind sich dreht. München: Econ, 2001
Zar und Zimmermann (1956)
Porträts aus der Sammlung von Günter Linke

Bildunterschrift: Marijam Agischewa

Bildunterschrift: Renate Blume

Bildunterschrift: Kurt Böwe

Bildunterschrift: Annekathrin Bürger

Bildunterschrift: Fred Delmare

Bildunterschrift: Chris Doerk

Bildunterschrift: Angelica Domröse

Bildunterschrift: Götz George

Bildunterschrift: Erwin Geschonneck

Bildunterschrift: Winfried Glatzeder

Bildunterschrift: Helga Göring

Bildunterschrift: Karin Gregorek

Bildunterschrift: Sylvester Groth

Bildunterschrift: Jörg Gudzuhn

Bildunterschrift: Michael Gwisdek

Bildunterschrift: Nina Hagen

Bildunterschrift: Jürgen Heinrich

Bildunterschrift: Rolf Hoppe

Bildunterschrift: Henry Hübchen

Bildunterschrift: Ursula Karusseit

Bildunterschrift: Anne Kasprik

Bildunterschrift: Herbert Köfer

Bildunterschrift: Renate Krößner

Bildunterschrift: Manfred Krug

Bildunterschrift: Ulrike Krumbiegel

Bildunterschrift: Jan Josef Liefers

Bildunterschrift: Rolf Ludwig

Bildunterschrift: Carmen-Maja Antoni

Bildunterschrift: Dieter Mann

Bildunterschrift: Dagmar Manzel

Bildunterschrift: Gojko Mitic

Bildunterschrift: Armin Mueller-Stahl

Bildunterschrift: Gudrun Okras

Bildunterschrift: Dean Reed

Bildunterschrift: Katrin Saß

Bildunterschrift: Cornelia Schmaus

Bildunterschrift: Andreas Schmidt-Schaller

Bildunterschrift: Barbara Schnitzler

Bildunterschrift: Uta Schorn

Bildunterschrift: Christine Schorn

Bildunterschrift: Jaecki Schwarz

Bildunterschrift: Katharina Thalbach

Bildunterschrift: Hilmar Thate

Bildunterschrift: Franziska Trögner

Bildunterschrift: Jutta Wachowiak

Bildunterschrift: Angelika Waller

Bildunterschrift: Monika Woytowicz

Bildunterschrift: Jürgen Zartmann
Mehr Bilder von Günter Linke unter Fotos aus der Sammlung Günter Linke unter www.filmmuseum-potsdam.de/de/453-875.htm
Aus der Sammlung der Zarah-Leander-Platten von Heinz Sauer
Schellack
Erstmalig veröffentlicht das Filmmuseum Potsdam einen ersten Überblick über die Sammlung von Schellackplatten der Künstlerin Zarah Leander, die Heinz Sauer Mitte der 90er Jahre dem Filmmuseum übereignet hat.
Von Anfang 1930 bis Mitte der 50er Jahre hat die schwedische Sängerin und Schauspielerin mehr als 200 Lieder in schwedischer, deutscher, englischer und französischer Sprache aufgenommen, die auf Schellackplatten veröffentlicht wurden. Überwiegend wurden ihre Lieder in dieser Zeit in Schweden produziert, viele Titel aber ab September 1936 auch in Österreich und ab Juni 1937 in Deutschland und 1938 in Paris. Ihre Lieder wurden von Plattenfirmen in einer großen Zahl von Ländern übernommen, unter anderem in allen skandinavischen Staaten, im Baltikum, in den Niederlanden, Belgien, in Italien, Großbritannien, Argentinien, Chile, Brasilien, Australien und Japan.
Schwedische Veröffentlichungen auf Schellackplatten in der Heinz Sauer-Sammlung des Filmmuseums Potsdam
- 1930
- Jag vet inte varför jag gör det (mit Jules Sylvains ork.)
Ingenting att bjuda främmande på (mit Jules Sylvains ork.)
Odeon D 2032
Det vore nå’t för mej
Från topp till tå
Odeon D 2266
Det vore nå’t för mej
Stadens mannekänger
Odeon D 2149?
Stockholm blir Stockholm
Det vore nå’t för mej
Odeon D 2148
I nattens tysta timmar
Jag vet vad ingen annan kvinna vet (Demonen)
Odeon D 2199
Casanova (mit Sven-Olov Sandberg)
En juvel i Mälardrottningens krona
Odeon D 2210 - 1931
- Det bästa lägger herrarna beslag på (mit Karl Wehles ork.)
Realisation (mit Karl Wehles ork.)
Odeon D 2240
För det vill han så gärna
Fran topp till ta
Odeon D 2266
Zigenarblod
Narrens sång
Odeon D 2300 - Jag är blott en stackars liten kvinna
Champagnenatt
Odeon D 2277
Entrésång (Jag acklimatiserad är)
Viljasången ur "Glada änkan"(mit Jules Sylvains kör och ork.)
Odeon D 2319
Min kärlek den blommar om natten
Ögon som ljuga och le
Odeon D 2332
Rumba (mit Waldimirs ork.)
Varje kvinna är en gåta (mit Waldimirs ork.)
Odeon D 2346
De’ ä’ väl ingenting att skratta åt
The Kittens Band (mit Wiggerskvartetten)
Odeon D 2367
Nattfjärilen
Sympati (mit Wiggerskvartetten)
Odeon D 2347
Det bor en orm i varje paradis
Kärlekens höga visa
Odeon D 2350
Minns du kvällen?
Det sker blott en gång (mit Waldimirs ork.)
Odeon D 2364 - 1932
- April april
Cocktail
Odeon D 2383
Det fattas en man
Förseglade läppar
Odeon D 2384
Hela livet är en glad operett
Ännu en vår
Odeon D 2419
Dårskap och flirt (mit Sune Waldimirs ork.)
Natten hela da’n (mit Sune Waldimirs ork.)
Odeon D 2435
Kärlek var det ej
Staden sjunger
Odeon D 2463
En enda kyss (mit Odeon-Ork.)
Än lever kärleken (mit Odeon-Ork.)
Odeon D 2470
Ge dig helt
Som du vill ha mig (mit Odeon-Orkestern)
Odeon D 2472 - 1933
- En dag utan dej (mit Odeon-Orkestern)
Ett ensamt hjärta (mit Odeon-Orkestern)
Odeon D 2506
I jazzens virvel
Zigenare, du tog mitt hjärta (mit Odeon-Ork.)
Odeon D 2508
Sagolikt
Allt för kvinnnan
Odeon D 2520
Det som man kallar kärlek
Varje kvinna har en hemlig längtan
Odeon D 2526
Säg en lögn men säg den som en gentleman (mit Odeon-Orkestern)
Aldrig (mit Odeon-Orkestern)
Odeon D 2536
Jag är en kvinna som vet vad hon vill
Ninon de Lenclos (mit Odeon-ork.)
Odeon D 2549
Vem kysser du nu
Det är min charme
Odeon D 2563 - 1934
- För mig var det allt
Kärleksvår (mit Torsten Cassel-pno)
Odeon D 2621
Cocktail för två (mit Arne Hülphers Fenixork.)
Kärleken är ny varje dag (mit Arne Hülphers Fenixork.)
Odeon D 2632 - 1935
- Skandalkrönikan
En enda liten chans (mit Arne Hülphers Fenixork.)
Odeon D 2673
En liten komplimang
Inga ord, blott en kyss
Odeon D 2695
Henne du älskar
Verklighet och drömmar
Odeon D 2756 - 1936
- Jag är ett barn av min tid (mit Folkteaterns ork.)
Kungen kommer (mit Folkteaterns ork.)
Odeon D 2768
God afton vackra mask (mit Folkteaterns ork.)
Nu ska vi vara snälla (mit Sickan Carlsson & Folkteaterns ork.)
Odeon D 2769
Det är kärlekens charme
Du ä’ så lik en ja’ känner
Odeon D 2827
Det började med ett glas champagne (mit Einar Groths ork.)
På Café Zigan i Budapest (mit Einar Groths ork.)
Odeon D 2828, D 5083
Farväl (mit Odeon-ork.)
Vid skymningstid (mit Odeon-ork.)
Odeon D 2829 - 1937
- Den sista valsen (mit Einar Groths ork.)
En vårfantasi (mit Einar Groths ork.)
Odeon D 2868, D 5083
Merci mon ami... (mit Einar Groths Orch.)
Ich hab’ vielleicht noch nie geliebt (mit Einar Groths Orch.)
Odeon D 2874
Jag står i regnet
Längtan (mit Lothar Brühnes ork.)
Odeon D 2910
En filmidol (mit UFAs filmork.)
Yes sir! (mit UFAs filmork.)
Odeon D 2930 - 1938
- Det kan du inte veta (mit Einar Groths ork.)
Jag hört i vindens sus en gång (mit Einar Groths ork.)
Odeon D 2934
Bei mir bist du schön (mit Einar Groths ork.)
Budapest (mit Einar Groths ork.)
Odeon D 2967 - 1939
- Fäll inga kärlekstårar (mit Einar Groths ork.)
Romans (mit Einar Groths ork.)
Odeon D 3071
En viol monsieur (mit Einar Groths ork.)
Köp en ros från Bois de Boulogne (mit Einar Groths ork.)
Odeon D 3072 - 1940
- Glada Änkan, potpurri del 1 (mit S.O. Sandberg & Otto Dobrindts orch.)
Glada Änkan, potpurri del 2 (mit S.O. Sandberg & Otto Dobrindts orch.)
Odeon D 6063 - 1942
- Du ser på mig
Mina läppar är röda som blod
Odeon D 5035
Får jag lämna några blommor
Mi-Luti-Lo
Odeon D 5038 - 1943
- I kväll faller en stjärna för mig
Café Rouge
Odeon D 5105
Son av Napoli
Fredsduvan
Odeon D 5104
So glücklich wie du und selig wie ich (mit Willy Mattes Orch.)
Ich hab’ Angst vor dir und der Liebe (mit Willy Mattes Orch.)
Odeon O 4646 - 1949
- Så dör mitt hjärta lite
Säg tyst, du har mig kär
Odeon D 5470
Stilla flod
Två män
Odeon D 5491 - 1950
- En leende lögn (mit Einar Groths ork.)
Om vår Herre vill (mit Einar Groths ork.)
Odeon SD 5555
Och då dansar jag en Czardas (mit Einar Groths ork.)
Skepp ohoj (mit Einar Groths ork.)
Odeon SD 5559 - 1952
- Din kyss av eld
Kvinnor kvinnor kvinnor kvinnor
Odeon ZA 15
Zarah sjunger Potpurri I
Zarah sjunger Potpurri II
Odeon ZA 16
Potpurri upptagande Zarah Leanders tyska
Filmschlagers del I + II
Odeon ZA 17 - 1953
- Wonderful Copenhagen (mit Sune Waldimirs ork.)
När rosorna står i blom (mit Sune Waldimirs ork.)
Odeon ZA 19
Konvaljer i min dal (mit Sune Waldimirs ork.)
Serenata (mit Sune Waldimirs ork.)
Odeon ZA 20 - 1954
- Vill ni se en stjärna (mit Åke Jelvings ork.)
Jag vill ha en gondol (mit Åke Jelvings ork.)
Odeon ZA 21
Bon soir, bon soir (mit Åke Jelvings ork.)
Kärlekens vagabond (mit Åke Jelvings ork.)
Odeon ZA 22
Zarah sjunger Rolf-Potpurri I (mit Åke Jelvings ork.)
Zarah sjunger-Potpurri II (mit Åke Jelvings ork.)
Odeon ZA 23
Blå vision (mit Åke Jelvings ork.)
Stackars Jean (mit Åke Jelvings ork.)
Odeon ZA 24
Deutsche und österreichische Veröffentlichungen auf Schellackplatten in der Heinz Sauer-Sammlung des Filmmuseums Potsdam
- 1936
- Gebundene Hände
Eine Frau von heut’
Odeon O 4744 - 1937
- Wer - Wie - Was?
Odeon O 25854
Sehnsucht (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)
Yes Sir! (Deutsche Version) (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)
Odeon O 4628
Ich steh’ im Regen (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)
Kinostar (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)
Odeon O 4756
Jag står i regnet
Längtan (mit Lothar Brühnes Orch.)
Odeon D 2910
Der Wind hat mir ein Lied erzält (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)
Du kannst es nicht wissen... (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)
Odeon O 4764
Yes Sir! (schwed. Version)
En filmidol
Odeon D 2930 - 1938
- Eine Frau wird erst schön durch die Liebe (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)
Drei Sterne sah ich scheinen (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)
Odeon O 4782
Sag’ mir nicht "Adieu" - Sag nur "Auf Wiederseh’n" (mit Eugen Wolfs Orch.)
Cheri...Du bist heut’ so anders! (mit Eugen Wolfs Orch.)
Odeon O 4783
Du bist genau wie die anderen (mit Odeon-Künstler-Orch.)
Ich bin eine Stimme... (mit Odeon-Künstler-Orch.)
Odeon O 4794
Von der Puszta will ich träumen (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)
Kann denn Liebe Sünde sein? (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)
Odeon O 4612
Lang ist’s her... (mit Odeon-Künstler-Orch.)
Ein kleiner Akkord auf meinem Klavier... (mit Odeon-Künstler-Orch.)
Odeon O 4616 - 1939
- Nur nicht aus Liebe weinen...
Schlafe, mein Geliebter (mit Odeon-Künstler-Orch.)
Odeon O 4624
Fatmé, erzähl mir ein Märchen (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)
Sagt dir eine schöne Frau "Vielleicht" (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)
Odeon 4625
Ein paar Tränen werd’ ich weinen
Heut’ Abend lad’ ich mir die Liebe ein
Odeon O 4626 - 1940
- Reite kleiner Reiter
Schiff ahoi! (Seemannslied) (mit Odeon-Künstler-Orch.)
Odeon O 4628
Du darfst mir nie mehr rote Rosen schenken!
...und dann tanz’ ich einen Czardas! (mit Michael Jarys Orch.)
Odeon O 4630
Er heißt Waldemar!
Wenn ich liebe...
Odeon O 4633
Wo ist dein Herz (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)
Schlummerlied (Schlafe ein) (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)
Odeon
Glada Änkan, potpurri del 1 (mit S.O. Sandberg)
Glada Änkan, potpurri del 2 (mit S.O. Sandberg)
Odeon D 6063
Die lustige Witwe 1 (mit S.O. Sandberg)
Die lustige Witwe 2 (mit S.O. Sandberg)
Odeon - 1941
- Ich sag’ nicht ja - ich sag’ nicht nein!
Ich will nicht vergessen (mit Ufa-Tonfilm-Orch.)
Odeon - 1942
- Mein Leben für die Liebe - jawohl! (mit UFA-Tonfilm-Orch.)
Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh’n (mit UFA-Tonfilm-Orch.)
Odeon O 4636
Davon geht die Welt nicht unter (mit UFA-Tonfilm-Orch.)
Blaue Husaren (mit UFA-Tonfilm-Orch.)
Odeon O 4637 - 1943
- Jede Nacht ein neues Glück...
Einen wie dich könnt’ ich lieben...
Odeon O 4645 - 1947
- Frag’ mich nicht ob ich dich liebe
Lass mich gehen
Odeon O 4847 - 1950
- Es gibt keine Frau, die nicht lügt...
Irgendwo, irgendwann fängt ein kleines Märchen an
Odeon O 4654
Wann wirst Du mich fragen...
Wenn der Herrgott will
Odeon O 4653 - 1951
- Wunderbar
“Servus“ sagt die Stadt der schönen Lieder
Odeon ZA 13 - 1952
- Warum brauchen denn die Männer soviel Liebe
Du bist der bei dem′s möglich wär
Odeon ZA 14
Und wenn’s auch Sünde war
Sag’ mir nie wieder je t’aime
Polydor
Du machst mich so nervös
Eine Frau in meinen Jahren
Polydor 48871
Potpurri der beliebten Zarah Leander-Lieder 1
Potpurri der beliebten Zarah Leander-Lieder 2
Odeon ZA 17
Französische Veröffentlichungen auf Schellackplatten in der Heinz Sauer-Sammlung des Filmmuseums Potsdam
- 1938
- Un désir pour toi
La vent m’a dit une chanson
Yes Sir!
Il pleut sans treve
Odeon 281261
Aus der Plattensammlung von Heinz Sauer
Vinyl
Im folgenden einige Abbildungen von Platten aus der Sammlung von Zarah-Leander-Langspielplatten von Heinz Sauer.
"Das Stahltier" von Willy Zielke
Im Juni 1934 erhält Willy Zielke von der Hauptverwaltung der Deutschen Reichsbahn den Auftrag, einen Tonfilm zum 100. Jubiläum der Eisenbahn in Deutschland herzustellen. Im Herbst beginnen die Dreharbeiten, die sich bis zum Sommer des darauffolgenden Jahres erstrecken. Die Reichsbahn rüstet Zielke den "Tonfilm-Sonderzug - Das Stahltier" aus, mit dem das Team die Außenaufnahmen und die Sequenzen in verschiedenen deutschen Reichsbahnwerkstätten realisiert. Als der Film im Juli 1935 der Filmprüfstelle zur Zulassung vorgelegt wird, wird ihm diese verweigert. Es sind weniger politische Bedenken, die zum Verbot des Filmes führen als vielmehr die expressiven Bilder, die ungewöhlnichen Bild- und Tonmontagen und die aufregenden Bilder aus der Geschichte der Dampfmaschinen und ihrer Erfinder, die die Reichsbahn-Oberen fürchten lassen, dass dieser Streifen die Zugreisenden eher verschreckt als zur Fahrt mit der Reichsbahn einlädt. Bewunderung und Respekt erfährt Zielke jedoch von den Kollegen der Filmbranche.
Die nachfolgenden Szenen- und Werkfotos von den Dreharbeiten zu Das Stahltier sind Bestandteil des Nachlasses von Willy Zielke, der am 16. Juni 1989 in Bad Pyrmont starb. Seit 1998 sind diese Fotos, persönliche Unterlagen und Arbeitsmaterialien von Willy Zielke Bestandteil der Sammlungen des Filmmuseums Potsdam.
















Die nachfolgenden Szenen- und Werkfotos von den Dreharbeiten zu Das Stahltier sind Bestandteil des Nachlasses von Willy Zielke, der am 16. Juni 1989 in Bad Pyrmont starb. Seit 1998 sind diese Fotos, persönliche Unterlagen und Arbeitsmaterialien von Willy Zielke Bestandteil der Sammlungen des Filmmuseums Potsdam.

Bildunterschrift: Dreharbeiten zu "Das Stahltier"

Bildunterschrift: Dreharbeiten zu "Das Stahltier"

Bildunterschrift: Dreharbeiten zu "Das Stahltier"

Bildunterschrift: Willy Zielke bei den Dreharbeiten zu "Das Stahltier"

Bildunterschrift: Dreharbeiten zu "Das Stahltier"

Bildunterschrift: Dreharbeiten zu "Das Stahltier"

Bildunterschrift: Dreharbeiten zu "Das Stahltier"

Bildunterschrift: Dreharbeiten zu "Das Stahltier"

Bildunterschrift: Dreharbeiten zu "Das Stahltier"

Bildunterschrift: Willy Zielke bei den Dreharbeiten zu "Das Stahltier"

Bildunterschrift: Willy Zielke bei den Dreharbeiten zu "Das Stahltier"

Bildunterschrift: Dreharbeiten zu "Das Stahltier"

Bildunterschrift: Szene mit Aribert Mog aus "Das Stahltier"

Bildunterschrift: Szene aus "Das Stahltier"

Bildunterschrift: Willy Zielke bei den Dreharbeiten zu "Das Stahltier"

Bildunterschrift: Szene aus "Das Stahltier"

Bildunterschrift: Szene aus "Das Stahltier"

Bildunterschrift: Dreharbeiten zu "Das Stahltier"

Bildunterschrift: Szene aus "Das Stahltier"

Bildunterschrift: Szene aus "Das Stahltier"

Bildunterschrift: Dreharbeiten zu "Das Stahltier"

Bildunterschrift: Dreharbeiten zu "Das Stahltier"

Bildunterschrift: Dreharbeiten zu "Das Stahltier"

Bildunterschrift: Dreharbeiten zu "Das Stahltier"
Neue Plakate - Neuerwerbungen des Filmmuseums
Drei besonders wertvolle und bemerkenswerte Plakate aus der Neuerwerbung des Filmmuseums im Mai 2008



Bildunterschrift: "Der blaue Engel" Ufa-Film aus dem Jahr 1930, Regie: Josef von Sternberg

Bildunterschrift: "Leuchtfeuer" DEFA-Film aus dem Jahr 1954, Regie: Wolfgang Staudte

Bildunterschrift: "Ernst Thälmann - Sohn seiner Klasse" DEFA-Film aus dem Jahr 1954, Regie: Kurt Maetzig
Gundolf Foitzik
Der 1932 geborene Gundolf Foitzik lernte zunächst Schneider und studierte dann Kostümbild bei Professor Heinrich Kilger an der Hochschule für Bildende und Angewandte Kunst in Berlin. Von 1959 an bis zur Abwicklung 1990 arbeitete er beim DDR-Fernsehen, lange als Erster Kostümbildner.
In über drei Jahrzehnten wirkte er an bedeutenden Werken der dramatischen Kunst und an Operninszenierungen mit. So entwarf Foitzik Kostüme für Co-Produktionen des DDR-Fernsehens mit der Mailänder Scala, der Komischen Oper und dem Deutschen Theater. Er arbeitete für Regisseure wie Walter Felsenstein, Götz Friedrich, Harry Kupfer, Frank de Ouell, Friedo Solter, Manfred Wekwerth, Karl Paryla, Kurt Jung-Alsen und Lothar Bellag.
Und natürlich entwarf Foitzik phantasievolle Kostüme für die beliebtesten Unterhaltungssendungen des Adlershofer Fernsehens – auch für Helga Hahnemann.
In über drei Jahrzehnten wirkte er an bedeutenden Werken der dramatischen Kunst und an Operninszenierungen mit. So entwarf Foitzik Kostüme für Co-Produktionen des DDR-Fernsehens mit der Mailänder Scala, der Komischen Oper und dem Deutschen Theater. Er arbeitete für Regisseure wie Walter Felsenstein, Götz Friedrich, Harry Kupfer, Frank de Ouell, Friedo Solter, Manfred Wekwerth, Karl Paryla, Kurt Jung-Alsen und Lothar Bellag.
Und natürlich entwarf Foitzik phantasievolle Kostüme für die beliebtesten Unterhaltungssendungen des Adlershofer Fernsehens – auch für Helga Hahnemann.
Andre Asriel
Filmographie - Auswahl
- 1953
- Das kleine und das große Glück
DEFA-Studio für Spielfilme
R: Martin Hellberg - 1956
- Lebendes Eisen
Studio für populärwissenschaftliche Filme
R: Berthold Beißert - 1958
- Der Lotterieschwede
DEFA-Studio für Spielfilme
R: Joachim Kunert
Märkische Novelle
Theodor Fontane [AT]
Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme
R: Max Jaap
Das Faschingskostüm
DEFA-Studio für Trickfilme
R: Kurt Weiler - 1959
- Ehesache Lorenz
DEFA-Studio für Spielfilme
R: Joachim Kunert - 1960
- ...wo der Zug nicht lange hält
DEFA-Studio für Spielfilme
R: Jo Hasler
Seilergasse 8
DEFA-Studio für Spielfilme
R: Joachim Kunert
Martin Andersen Nexö
Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme
R: Joachim Kunert - 1961
- Und es soll Friede sein
Studio für populärwissenschaftliche Filme
R: Lotti Thiel
Film-Magazin Nr. 2. ACHTUNG 8 x aufgeblendet. 4. Bankraub
DEFA-Studio für Spielfilme
R: Hans-Joachim Hildebrandt, Gottfried Kolditz
Die letzte Nacht
DEFA-Studio für Spielfilme
R: Joachim Kunert
Die unbekannte Größe (Fernsehspiel)
Deutscher Fernsehfunk
Regie: Joachim Kunert - 1962
- Dorfkinder
Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme
R: Heinz Müller
Film-Magazin Nr. 3. Stelldichein mit Huckebein. 7. Füchsin und Biber
DEFA-Studio für Spielfilme
R: Ralf Kirsten
Der Kinnhaken
DEFA-Studio für Spielfilme
R: Heinz Thiel
Auf der Sonnenseite
DEFA-Studio für Spielfilme
R: Ralf Kirsten - 1963
- Im Januar 1963
Gleisbau [AT]
1963
DEFA-Studio für populärwissenschaftliche Filme
Regie: Kurt Tetzlaff
Der Schwur des Soldaten Pooley / The Oath of the Soldier Pooley
DEFA-Studio für Spielfilme im Auftrag des Deutschen Fernsehfunks
Koproduktion mit Contemporary Films Ltd., London/Großbritannien
R: Kurt Jung-Alsen
Engel, Sünden und Verkehr. Episode 2: Der Wettlauf des Hasen mit dem Igel
DEFA-Studio für Spielfilme
R: Horst Seemann
Geheimarchiv an der Elbe
DEFA-Studio für Spielfilme
R: Kurt Jung-Alsen
Der Dieb von San Marengo
DEFA-Studio für Spielfilme
R: Günter Reisch
Kampf um Höhe 208
Studio für populärwissenschaftliche Filme
R: Kurt Tetzlaff
Im Januar 63
Studio für populärwissenschaftliche Filme
R: Kurt Tetzlaff - 1964
- Beziehungen zwischen Jungen und Mädchen. Teil 3: Partner
Studio für populärwissenschaftliche Filme
R: Götz Oelschlägel
Mir nach Canaillen!
DEFA-Studio für Spielfilme
R: Ralf Kirsten - 1965
- Hüben und drüben
Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme
R: Walter Heynowski
O.K.
Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme
R: Walter Heynowski - 1967
- Frau Venus und ihr Teufel
DEFA-Studio für Spielfilme
R: Ralf Kirsten - 1968
- Lieder machen Leute
Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme
R: Gitta Nickel - 1970
- Zwei Briefe an Popischiel
DEFA-Studio für Spielfilme
R: Ralf Kirsten
Netzwerk
DEFA-Studio für Spielfilme
R: Ralf Kirsten - 1971
- Der verlorene Engel
DEFA-Studio für Spielfilme
R: Ralf Kirsten - 1972
- Die Elixiere des Teufels
DEFA-Studio für Spielfilme
R: Ralf Kirsten - 1973
- Unterm Birnbaum
DEFA-Studio für Spielfilme
R: Ralf Kirsten - 1975
- Eine Pyramide für mich
DEFA-Studio für Spielfilme
R: Ralf Kirsten - 1933/1983
- Borinage
E.P.I., Club de l’Ecran, Brüssel
R: Joris Ivens, Henri Storck - 1929/1984
- Drifters
Empire Marketing Board, New Era Films
R: John Grierson
Zusammenstellung Peter Warnecke
© 2010 Filmmuseum Potsdam
| Realisiert durch die ARTEMiSiUM GmbH & Co. KG
Mit folgenden Links können Sie bequem weitere Funktionen dieser Seite benutzen:
Mit folgenden Links können Sie bequem weitere Funktionen dieser Seite benutzen:
Hier können Sie Daten abonnieren:
Die Filmmuseums-Neuigkeiten als RSS-Feed abonnieren.
Die Filmmuseums-Termine als iCalendar abonnieren.
Hier können Sie unsere Seite mit anderen Internetseiten verbinden:
Die Filmmuseums-Webseite bei del.icio.us eintragen.
Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen.
Die Filmmuseums-Neuigkeiten als RSS-Feed abonnieren.
Die Filmmuseums-Termine als iCalendar abonnieren.Hier können Sie unsere Seite mit anderen Internetseiten verbinden:
Die Filmmuseums-Webseite bei del.icio.us eintragen.
Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen.

























