Supermarkt

Dem deutschen Autorenkino setzte Roland Klick 1973 ein hartes, authentisches Action-Sozial-Drama entgegen. Willi ist 18 und lebt auf der Straße. Er lässt sich durch Hamburg treiben und begegnet dabei Menschen, die es nicht immer gut mit ihm meinen.
In seiner Ästhetik war Supermarkt seiner Zeit voraus. Seine Mitwirkenden wurden später zu großen Entdeckungen, z.B. Marius Müller Westernhagen.
Einführung: Sandra Fischer (Studentin der Universität Potsdam)

Dates

17 Dezember 2019 | 17:00

Lebenszeichen revisited

Die Reihe begleitet ein Seminar des Studiengangs Europäische Medienwissenschaft und behandelt den deutschen Autorenfilm, wie er ab etwa 1960 nach dem sogenannten Oberhausener Manifest entstanden ist.