Porträt einer jungen Frau in Flammen

Im Jahr 1770 erhält die junge Pariser Malerin Marianne einen ungewöhnlichen Auftrag, der sie an die schroffe Küstenlandschaft der Bretagne führt: Sie soll heimlich ein Gemälde der gleichaltrigen Héloïse anfertigen, die gerade eine Klosterschule für adelige Frauen absolviert hat und bald verheiratet werden soll. Das Porträt soll dem zukünftigen Bräutigam übergeben werden. Bislang hat sich Héloïse dem Modellsitzen verweigert, um auf diese Weise gegen die arrangierte Heirat zu protestieren. So beobachtet Marianne Héloïse tagsüber und malt abends aus dem Gedächtnis. Zwischen den Frauen entsteht dabei eine intensive und immer intimer werdende Beziehung.
»Es geht um Begehren, Zögern, Verlocken, Erkennen, um Lust. Ein Liebesfilm, als hätte es kaum einen zuvor gegeben.« (FAZ)

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