Frühling für Hitler

Der notorisch erfolglose Broadway-Produzent Max Bialystock und der windige Buchprüfer Leo Bloom haben einen nicht ganz legalen Plan: Geld bei Investoren einsammeln, dann mit minimalen Kosten ein todsicher zum Scheitern verurteiltes Theaterstück auf die Bühne bringen, sich mit dem Differenzbetrag nach Brasilien absetzen und die Geldgeber leer ausgehen lassen. Doch das schlechteste Stück, das sie finden konnten - eine Art Rechtfertigung Hitlers in Form eines Musicals - wird zum Überraschungserfolg. Die aberwitzige Showbiz-Komödie nimmt von exzentrischen Produzenten über eitle Darsteller bis hin zu snobistischen Kritikern sämtliche Berufsgruppen aufs Korn, die mit dem Showgeschäft ihr Geld verdienen.
Das Verhältnis von Tanz zu Macht, Politik und Diktaturen wird in der Ausstellung eingehend beleuchtet; die Beziehung von Tanz und NS-Diktatur ist hier besonders im Fokus.

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