Die Schauspielerin

In den 1930er Jahren lernen sich die Schauspieler*innen Maria Rheine und Mark Löwenthal am Theater kennen. Sie verlieben sich ineinander. Dem Juden Mark wird gekündigt, ihm bleibt nur das Jüdische Theater in Berlin. Maria macht Karriere. Die Beiden verlieren sich aus den Augen. Eines Abends findet Maria Blumen von Mark. Er darf ihr nicht begegnen; die Nürnberger Rassengesetze verbieten ihnen den Kontakt. Maria entscheidet sich für ihre Liebe, wechselt ihre Identität, täuscht einen Selbstmord vor und fährt mit gefälschtem Pass zu Mark. Sie spielt jetzt eine Rolle, die sie das Leben kosten kann.
In Anwesenheit des Regisseurs Siegfried Kühn
Moderation: Wolfgang Hamdorf

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20 August 2021 | 20:00