Das untergehende Vaterland

Den ersten Teil der Hölderlin-Trilogie bezeichnet Regisseur Harald Bergmann als Versuch, filmische Mittel zu entwickeln, um Hölderlins Dichtung ins Kinematografische zu übertragen. Die Animationen von Hölderlins Handschrift machen die Bewegungen des dichterischen Denk- und Arbeitsprozesses sichtbar. Interviews, Improvisationen und stilisierte Rezitationen gehen der Frage nach, wie Hölderlins Texte heute gesprochen werden können.

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