Zwei Preisträgerfilme der Ökofilmtour 2026 zeigen, wie Tiere mit den Hindernissen einer vom Menschen veränderten Welt umgehen. Straßen, Siedlungen und Industrieanlagen zerschneiden ihre Lebensräume und erschweren ihre Wanderungen. Doch die Natur findet erstaunliche Wege: In
Risky Routes
überwinden Tiere gefährliche Barrieren, während
Wildnis 2.0 - Die Tierwelt auf Umwegen
zeigt, wie Bartgeier, Rotfußfalke und Großtrappe neue Lebensräume erobern und sich an veränderte Bedingungen anpassen. Beide Filme erzählen von der Widerstandskraft der Natur, von ungewöhnlichen Überlebensstrategien und davon, wie moderner Artenschutz helfen kann, das Zusammenleben von Mensch und Tier neu zu gestalten.
Vorfilm:
Risky Routes
R: Jonas Steiner, Schweiz 2025, Dok., 6'
Anschließend: Publikumsgespräch mit Patrick Centurioni (Regie), Britta Schmidt (Naturwacht Brandenburg) und weiteren Gästen
Moderation: Katrin Springer (Leiterin der Ökofilmtour)
Eine Veranstaltung des FÖN e.V. in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam