Mit Zurückhaltung und hoher Sachlichkeit rekonstruiert die Filmemacherin jenen versuchten Femizid, den sie vor 14 Jahren überlebte. Intensive Gespräche mit Menschen von damals eröffnen eine Außenperspektive auf subjektiv und objektiv Unfassbares.
Vom 4. bis 8. März werden im Anschluss an das Berliner Festival die mittlerweile über verschiedene Sektionen verteilten deutschen Nachwuchsfilme im Filmmuseum Potsdam gebündelt zu sehen sein. Zu den Vorführungen sind Gesprächspartner*innen aus den Filmteams eingeladen. Die Filme werden in den meisten Fällen mit englischen Untertiteln zu sehen und damit auch für internationale Gäste zugänglich sein.