Licht

Wien 1777. Die früh erblindete 18jährige Maria Theresia »Resi« Paradis ist als Klavier-Wunderkind bekannt. Nach zahllosen medizinischen Fehlbehandlungen wird sie von ihren ehrgeizigen Eltern dem wegen seiner neuartigen Methoden umstrittenen Arzt Franz Anton Mesmer anvertraut. In dem offenen Haus der Mesmers spürt Resi das erste Mal in ihrem Leben Freiheit. Langsam erlernt sie wieder das Sehen, verliert aber ihre musikalische Virtuosität. Eine poetisch komponierte Parabel über die Macht der Musik zur Zeit Mozarts und die Suche nach Identität zwischen Lichtblicken und Schattenseiten, zwischen Sehen und Gesehen werden.

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