Ich war zuhause, aber...

Eine Woche war Philip, der 13-jährige Sohn von Astrid, wie vom Erdboden verschwunden. Nun ist er auf einmal wieder da, ohne eine Erklärung. Wollte er sich nach dem Tod seines Vaters der Natur ausgeliefern, sich dem Tod annähern? Astrid gerät durch das Vorkommnis noch weiter aus dem Gleichgewicht und ist in Alltag und Beruf zunehmend überfordert. Ein elliptischer Film über das Existentielle im Alltäglichen, der 2019 den Silberner Bär für die beste Regie bei der Berlinale erhielt.

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