Für Sama

Anhand tagebuchartiger Aufnahmen schildert die syrische Journalistin und Menschenrechtsaktivistin Waad al-Kateab in ihrem preisgekrönten Dokumentarfilm, wie sie sich in den Arzt Hamza verliebt, ihn heiratet, schwanger wird und ihr erstes Kind zur Welt bringt- im belagerten Aleppo, wo ein brutaler Krieg wütet. Soll sie flüchten, um ihre Tochter vor Gewalt und Zerstörung zu schützen, oder bleiben, um weiter für die Freiheit zu kämpfen?
Steht anfänglich im Vordergrund, wie die Truppen des Machthabers Assad brutal den Widerstand der Menschen brechen, gewinnt der Film »durch die veränderte Perspektive auf das Neugeborene (...) eine zutiefst berührende Dimension, die ihn zu einem erschütternden Dokument der Hoffnung macht.« (Filmdienst)

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