Tagebuch einer Kammerzofe
Le journal d’une femme de chambre

Célestine tritt als Hausangestellte eine neue Stelle in der französischen Provinz an. Der moralische und sittliche Verfall ist augenfällig: Der Hausherr entpuppt sich als sexueller Lüstling, die Hausdame ist ständig frustriert, der Diener Joseph ein fanatischer Faschist. Aus Célestines Perspektive erzählt der Film auch ihren Verrat an Joseph. Sie heiratet den verkalkten aber reichen Nachbarn der Familie und integriert sich in die Gesellschaftsschicht, der sie vordem diente.

Termine

Jean-Claude Carrière und Volker Schlöndorff