Die sieben Samurai

Japan Ende des 16. Jahrhunderts. Ein Dorf wird jedes Jahr im Herbst von Banditen überfallen. Zur Verteidigung können die Bauern schließlich sieben Samurai gewinnen - unter ihnen auch der Möchtegern-Samurai Kikuchiyo, der bei Bauern im Elend aufgewachsen ist, sie verachtet und nach Kriegsruhm dürstet. Geführt werden die zunächst von den Dorfbewohner*innen gefürchteten Samurai in ihrer schwierigen Mission von dem erfahrenen Kambei.
»Das Tempo des Films, seine pulsierende Spannung, die expressive Spielweise der Darsteller und die Intensität ergeben ein ebenso brillantes wie schelmisches Epos.« (Verleih)
An Akira Kurosawas epochalem Werk - einer der teuersten Filme aller Zeiten, der Generationen von Filmschaffenden geprägt hat, arbeiteten über 30.000 Mitwirkende mehr als ein Jahr.

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Filmgeschichte im Doppelpack

Über Gattungs- und Genregrenzen hinweg durchleuchtet die Reihe Filmgeschichte auf der Suche nach historischen Referenzen - von inhaltlichen und formalen Analogien und Bezugnahmen über Hommagen, Kontinuitäten, Neuinterpretationen und Remakes zu mehr oder weniger eindeutigen Zitaten.