Die Grube

In dem Dokumentarfilm Die Grube erzählt Regisseurin Hristiana Raykova, Absolventin der Filmuniversität Babelsberg, von einem Mineralbecken in ihrer Heimatstadt Varna in Bulgarien. Dieses Warmwasserbecken liegt genau am Meer und wird von allen nur liebevoll »die Grube« genannt. Die Menschen sitzen im heißen Wasser, angelehnt am Beckenrand und philosophieren über ihr Leben. Hier treffen persönliche und politische Überzeugungen aufeinander und erzählen vom gesellschaftlichen Wandel und Stillstand am Rande Europas.

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Berlinale Spotlight: Perspektive Deutsches Kino

Diesmal dreht sich alles um die Liebe: um die Liebe zu einem anderen Menschen, die Liebe zu einem besonderen Ort, die Liebe zum Kino, die Liebe zum Glauben und die Liebe zum Leben. »An den Spielarten der Liebe lässt sich ein ausdrucksstarkes Bild der heutigen Generation der 25- bis 45-Jährigen aufzeigen«, kommentiert Sektionsleiterin Linda Söffker die Auswahl der diesjährigen Perspektive Deutsches Kino. Fast alle Filme der Berlinale-Nachwuchssektion werden im Filmmuseum Potsdam im direkten Anschluss an das Festival zu sehen sein. Zu den meisten Vorführungen erwarten wir Gesprächspartner*innen aus den Filmteams.