Das schweigende Klassenzimmer

Stalinstadt 1956: Nachdem die Abiturienten Theo und Kurt bei einem Kinobesuch im Westen in der Wochenschau dramatische Bilder vom Aufstand in Budapest gesehen haben, initiieren sie in der Schulklasse eine solidarische Schweigeminute für die Opfer. Die Sache zieht viel weitere Kreise als erwartet, und die Jugendlichen geraten in die politischen Mühlen der noch jungen DDR. Der Volksbildungsminister verurteilt die Aktion als konterrevolutionären Akt und verlangt, dass der Rädelsführer benannt wird.
Das Schweigende Klassenzimmer erzählt ein bewegendes Kapitel aus dem Tagebuch des Kalten Krieges, basierend auf den persönlichen Erlebnissen und der gleichnamigen Buchvorlage von Dietrich Garstka - einer der insgesamt 19 ehemaligen Schüler*innen, die 1956 mit einer einfachen menschlichen Geste einen ganzen Staatsapparat gegen sich aufbrachten.

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