In My Room

Wie die misslungenen Aufnahmen, die er fürs Fernsehen gemacht hat, ist auch das Leben des Kameramanns Armin »out of focus«: Ärger bei der Arbeit, kein Geld, wenig Glück bei Frauen. Als seine Großmutter im Sterben liegt, fährt Armin in die ostwestfälische Provinz, wo er aufgewachsen ist. Hier kehrt er zu alten Mustern und Routinen zurück. Eines Morgens erwacht er in einer menschenleeren Welt. Eine Robinsonade mit einem weiblichen Freitag beginnt. »Eine visuell bestechende postapokalyptische Fantasie, die mit großer filmischer Souveränität eine Studie von Männlichkeit zwischen Depression, Neubeginn, Selbstentwurf und Scheitern entwickelt.« (Filmdienst)

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