Highlights

rbb Filmlounge: Oscar-Preisträger Bo Christensen zu Gast
24.08.2018

um 19:00 Uhr

Im Rahmen der Ausstellung "Mächtig gewaltig! Die Olsenbande kommt nach Potsdam":

Oscar-Preisträger Bo Christensen kommt nach Potsdam! Von 1969 bis 1981 war er Produzent und Produktionsleiter der Olsenbande-Filme, später arbeitete Christensen mit Regisseur*innen wie Lars von Trier zusammen. Der von ihm produzierte Spielfilm »Babettes Fest« erhielt 1988 den Oscar als »Bester fremdsprachiger Film«. Christensen war zeitweise Direktor von Nordisk Film und vom Dänischen Filminstitut, den wichtigsten dänischen Filminstitutionen. Wir freuen uns auf ein spannendes Gespräch mit ihm.
Vor dem Film: Bo Christensen im Gespräch mit Knut Elstermann (Filmjournalist)
Getränkeangebot in der Pause

anschließend
Babettes Fest
R: Gabriel Axel, D: Stéphane Audran, Birgitte Federspiel, Bodil Kjer , Dänemark 1987, 103′
Ein norddänisches Fischerdörfchen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts: Die Schwestern Martina und Philippa wachsen unter der strengen Aufsicht ihres Vaters, dem pietistischen Dorfprobst, auf. Als die Französin Babette bei ihnen auftaucht und als Haushälterin beginnt, mischt diese mit ihrer lebensfrohen Natur und ihrem Talent köstliche Speisen zu zaubern, die triste Gemeinschaft auf. Der leichthändig inszenierte Film erhielt neben dem Oscar eine Auszeichnung in Cannes und fand Aufnahme in die Empfehlungsliste des Vatikans.

in Zusammenarbeit mit dem rbb Fernsehen

Veranstaltung verpasst?
»Die Olsenbande fliegt über die Planke« wird am 23.8. um 20:15 Uhr, »Die Olsenbande fliegt über alle Berge« am 26.8. um 14:45 Uhr im rbb Fernsehen ausgestrahlt.

Cinéma privé - Der ganz private Lieblingsfilm von Rita Feldmeier
04.09.2018

19:00 Uhr

Das Filmmuseum Potsdam erteilt bekannten Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Sport und Politik einen Freibrief für die Gestaltung eines Filmabends. Die Wahl der Potsdamer Theater- und Filmschauspielerin Rita Feldmeier fällt auf den Spielfilm »Liebe«, Michael Hanekes in Cannes mit der Goldenen Palme prämiertes Meisterwerk.

Vor dem Film: Filmjournalist Knut Elstermann im Gespräch mit Rita Feldmeier

Liebe, R: Michael Haneke, D: Jean-Louis Trintignant, Emanulle Riva , Isabelle Huppert, F/D/A 2012, 127′, OmU
Der Film spielt fast ausschließlich in einer weitläufigen Pariser Wohnung. Hier haben Georges und Anne ihr Leben miteinander verbracht - in Liebe. Die ehemalige Klavierlehrerin Anne ist nach einem Schlaganfall und einem misslungenen chirurgischen Eingriff halbseitig gelähmt. Georges pflegt sie. Zart und wahrhaftig unsentimental erzählt Haneke dies »bis zu dem Augenblick, in dem Liebe und Tod eins werden, und das nicht in Schönheit, sondern durch Gewalt«. (faz.net)

Getränkeangebot in der Pause