A Ghost Story

C, ein junger Mann, der bei einem Autounfall ums Leben kam, kehrt als von einem weißen Laken umhüllter Geist in sein Haus zurück. Tatenlos muss er mit ansehen, wie seine Frau M unter dem Verlust leidet. Das Drama über Trauer und Erlösung befreit sich von den Genrekonventionen des gruseligen Geisterfilms und von herkömmlichen Raum- und Zeitbestimmungen: »Der Geist scheint (...) zu schweben. Er taucht nicht magisch aus dem Nichts auf, sondern bewegt sich physisch ganz langsam in den Raum hinein. (...) Im Laufe einer einzigen Kamerabewegung können Minuten, Stunden oder Jahre vergehen.« (Filmdienst)

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