Neruda

Chile, 1948. Nach einer flammenden Rede des Dichters und Kommunisten Pablo Neruda vor dem Kongress, in der er den Präsidenten des Verrats bezichtigte, muss Neruda abtauchen. Der ehrgeizige, kauzige Polizist Peluchoneau heftet sich an seine Fersen. Mit dem nun beginnenden Katz-und-Maus-Spiel schafft Regisseur Pablo Larraín ein unkonventionelles biografisches Porträt des chilenischen Nationaldichters - spannend inszeniert, mit betörenden Bildern, aber ganz ohne den gebührlich staatstragenden Ernst. Schauspielerisch brilliant: Luis Gnecco und Gabriel Garcia Bernal.

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Fast verpasst

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