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Filmmuseum Potsdam; F: J. Leopold (FMP)
Filmmuseum Potsdam; F: J. Leopold (FMP) 

» Ausstellungskatalog

Vergriffene Publikationen

Wir freuen uns, wenn unsere Bücher Käufer und vor allem Leser finden. Besonders erfolgreiche, vergriffene Publikationen können wir Ihnen nur noch in der Bibliothek der Sammlungsabteilung zugänglich machen.

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Babelsberg – Gesichter einer Filmstadt
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Babelsberg – Gesichter einer Filmstadt
Spannende Filmgeschichten aus Babelsberg über künstlerische und politische Höhen und Untiefen. Analog zur gleichnamigen Ausstellung – mit Wissen und Material aus erster Hand.
Filmliebhaber verbinden den Namen Babelsberg mit den Gesichtern der Stars, die dort vor der Kamera standen: Asta Nielsen, Marlene Dietrich, Hans Albers, Manfred Krug oder Matt Damon. 10 Jahre war die Bioscop in Babelsberg zu Hause, 23 Jahre die Ufa und noch einmal so lange die DEFA. Heute zieht das gründlich modernisierte Studio Babelsberg Produzenten internationaler Großproduktionen und populärer TV-Serien an. Film in Babelsberg war seit 1912, über fünf politische Systeme hinweg, außerordentlich eng mit der deutschen Politik und Zeitgeschichte verknüpft. Dieser Einfluss prägte das Gesicht der Filmstadt und ihre Produktionen entscheidend – hier liegt der Fokus des Buches.
Einige der Babelsberger Filme – mehr als 3000 insgesamt – sind weltberühmt und zu Legenden geworden, andere zu recht oder leider vergessen. Ausführlich und detailgenau werden vor allem DEFA-Filme beschrieben, aus der bisher längsten und unbekanntesten Periode der Studiogeschichte. Zahlreiche Film- und Exponatfotos und die gelungene Gestaltung machen das Buch lebendig.
Herausgegeben vom Filmmuseum Potsdam, Redaktion: Jürgen Bretschneider, Bärbel Dalichow, Henschel Verlag, Berlin, 2005, ISBN 3-89487-508-9, 17 x 24 cm, Klappenbroschur, 176 Seiten, 150 Abb., z.T. farbig, Register, zweisprachig deutsch / englisch

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Das Archiv des Regisseurs Frank Beyer
Das Archiv des Regisseurs Frank Beyer
Kulturstiftung der Länder – Patrimonia 272

Herausgegeben von der Kulturstiftung der Länder in Verbindung mit dem Filmmuseum Potsdam,
Potsdam 2004,
Endredaktion Kulturstiftung der Länder: Prof. Dr. Joachim Fischer, Gabriele Werthmann,
Redaktion, Transkription: Elke Schieber (FMP),
ISSN 0941-7036









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Daily Soap: Der Weg zum Glück; Gestaltung: Grappa Berlin
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Daily Soap: Der Weg zum Glück Katalog zur Ausstellung
Die Fernsehseifenopern in Deutschland und ihre Vorfahren hierzulande und in aller Welt in einem poppig gestalteten Buch.
Der reich bebilderte Katalog erinnert in seinem poppigen Layout an ein aktuelles Daily-Soap-Studio. In Texten und Bildern werden die literarischen Ahnen der Fernsehdauerserien „Gute Zeiten, schlechte Zeiten”, „Marienhof”, „Unter Uns” und „Verbotene Liebe” ebenso vorgestellt wie ihre Radio- und Fernsehvorfahren aus Ost- und Westdeutschland. Man erfährt, was Soaps so faszinierend macht und welche Rolle die Fans spielen.
Herausgegeben vom Filmmuseum Potsdam, Autorin: Hanne Landbeck, 2002, 96 Seiten, zahlreiche Abb., Paperback


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Generation Soap. Mit deutschen Seifenopern auf dem Weg zum Glück
Generation Soap. Mit deutschen Seifenopern auf dem Weg zum Glück
Eine witzige und kenntnisreiche Führung durch die Welt der Fernsehseifenopern, die auch wissenschaftlichen Ansprüchen genügt.
Bin ich schön? Kann ich seiner Liebe trauen? Spinnt die beste Freundin eine Intrige gegen mich? Antworten auf diese und andere drängende Fragen erhalten wir in „Gute Zeiten, schlechte Zeiten”, „Marienhof”, „Verbotene Liebe”, „Unter Uns” und „Lindenstraße”. Etwa 12 Millionen Zuschauer verfolgen allabendlich die Irrungen und Wirrungen der Soap-Protagonisten, von denen einige auch außerhalb der Soap-Welt längst zu Stars geworden sind. Die Autorin sieht hinter die Kulissen, verrät die Rezepte der Produktionen und porträtiert die Fans der fiktiven Bilderwelten: Ein aufschlussreicher und witziger Streifzug durch die Welt, in der die Seifenopern blühen. Das Buch entstand zu 2002 parallel zu einer Ausstellung im Museum.
Herausgegeben vom Filmmuseum Potsdam, Autorin: Hanne Landbeck, Aufbau Taschenbuch Verlag, Berlin, 2002, ISBN 3-7466-8098-0, 205 Seiten, zahlreiche Abb., Paperback
Presse: „Die Diskussion um Seifenopern im Fernsehen ist so alt wie die Serien selbst. Autorin Hanne Landbeck hat nun mit ihrer Ausstellung „Daily Soap – Der Weg zum Glück" im Filmmuseum und dem Begleitbuch „Generation Soap" den Diskurs auf eine wissenschaftliche Ebene gebracht.
Jetzt wird die Soap zum Phänomen, und damit darf auch intellektuell über das Thema mit dem banalen Inhalt und der großen Wirkung gestritten werden. (...) Neben den wahren Fans wünscht sich die Autorin als Leser ihres Buches auch diejenigen, die zumeist noch immer mit "Fassungslosigkeit und Ekel" auf die dramatischen Fernsehgeschichten reagieren – vorwiegend Eltern und Lehrer.” (Märkische Allgemeine Zeitung, 17.10.2002)


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Laube Liebe Hoffnung. Kleingartengeschichte
Laube Liebe Hoffnung. Kleingartengeschichte
Buch zur gleichnamigen Ausstellung des Filmmuseums Potsdam 2001: Wie der Kleingärtner lebte, was ihn freute und was ihn quälte, wie die Laubenkolonien entstanden und warum der Gärtner seinen kleinen Garten niemals ungestört von der Politik hegen konnte. Der Autor beschreibt ein wichtiges Stück deutscher Alltagsgeschichte von der Gründerzeit bis zum Ende der DDR anhand historischer Quellen und Erlebnisberichte. Weit über hundert Fotos laden zu einem optischen Spaziergang durch über einhundert Jahre Laubenpieperleben ein und machen den Band zu einer Augenweide.
Herausgegeben vom Filmmuseum Potsdam, Autor: Peter Warnecke, Verlag W. Wächter GmbH, Berlin, 2001, ISBN 3-00-007508-9, 264 Seiten, 134 Abb. schwarzweiß, Paperback
Das Buch ist beim Autor erhältlich: Online-Bestellung


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Leni Riefenstahl; Gestaltung: Grappa Berlin
Leni Riefenstahl
Das Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung, die erste deutsche Monografie zu Leben und Werk der berühmtesten und umstrittensten Filmemacherin Deutschlands: Wer war Leni Riefenstahl? Selbstlose Dienerin der Schönheit, bewandert in vielen Künsten, oder skrupellose Karrieristin, verstrickt in untilgbare Schuld? Sechs Autoren beschreiben und analysieren Leben und Kunst der Leni Riefenstahl und fragen, warum sich an ihrer Person und ihrem Werk die Geister scheiden.
Herausgegeben vom Filmmuseum Potsdam, Autoren: Claudia Lenssen, Bärbel Dalichow, Oksana Bulgakowa, Felix Moeller, Ines Walk, Georg Seeßlen, Henschel Verlag, Berlin, 1999, ISBN 3-89487-319-1, 248 Seiten, 120 Abb., z.T. in Farbe




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Blaue Augen, blauer Fleck
Blaue Augen, blauer Fleck
Kino im Wandel von der Diva zum Girlie
Frauenbilder haben sich nie schneller gewandelt als im 20. Jahrhundert. Das Kino nimmt weibliche Rollenmuster auf und trägt sie zurück in die Realität.
Zarah Leander, Elizabeth Taylor, Rita Tushingham, Angelica Domröse, Lori Petty und Maria Schrader: Am Beispiel dieser Filmstars beschreibt das Buch in sechs Einzelporträts den Wandel von Rollen und Images, von Schönheitsvorstellungen und Körperbildern. Die Diva, das Arbeitermädchen und das Girlie – Prototypen des deutschen und britischen / amerikanischen Kinos im 20. Jahrhundert zeigen eine unglaubliche Veränderung der Realität und des Selbstverständnisses von Frauen an. Phantastische Fotos und Modeentwürfe von jungen Designern für die drei Frauentypen ergänzen den reich illustrierten Band.
Herausgegeben vom Filmmuseum Potsdam, Redaktion: Claudia Lenssen, Parthas-Verlag, Berlin, 1997, ISBN 3-932529-15-4, 216 Seiten, ca. 100 Abb. in Farbe und schwarzweiß, Paperback
Presse: „So nimmt man den erschienenen Band vor allem wegen seiner sechs Einzelporträts dankbar an, angeregt, die aufgestellten Thesen selbst zu hinterfragen.” (Neues Deutschland, 20.11.97, Margit Voss)


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MAUS OLEUM – 25 Jahre Sendung mit der Maus
MAUS OLEUM – 25 Jahre Sendung mit der Maus
Ein Buch für Kinder über das erfolgreichste deutsche Fernsehkindermagazin mit Lach- und Sachgeschichten: wie die Maus das Laufen lernte und wie sie zu ihren Freunden kam. Lieder aus den Lachgeschichten geben einzelnen Kapiteln ihre Namen und es wird erzählt, wie Sachgeschichten und Trickfilme entstehen – von A wie Aalfang bis Z wie Zylinderhutmacher.
Herausgegeben vom Westdeutschen Rundfunk Köln und dem Filmmuseum Potsdam, Autor: Renate Epperlein, Redaktion: Dieter Saldecki, 1996, 50 Seiten, 48 Abb. farbig, in festem Pappdeckel mit Spiralbindung


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Filmstadt Babelsberg – Zur Geschichte des Studios und seiner Filme; Gestaltung: Grappa Berlin
Filmstadt Babelsberg – Zur Geschichte des Studios und seiner Filme
Der Ausstellungskatalog gibt einen Überblick über die Geschichte der Babelsberger Filmstudios von 1912 bis 1992 und über ihre Filme. Die Kapitel „Gewalt und Krieg”, „Märchen und Mythen”, „Anders / Fremd / Verboten”, „Liebe / Leidenschaft / Sex”, „Uns′re Fahne flattert uns voran”, „Die Sekunde Leben” und „Wer zuletzt lacht” sind essayistische Auseinandersetzungen Themen, die die Babelsberger Filmproduktion und die zweite Dauerausstellung des Museums bestimmten.
Herausgegeben vom Filmmuseum Potsdam, Redaktion: Bärbel Dalichow, Caroline Hilker-Siebenhaar, Axel Geiss, Nicolaische Verlagsbuchhandlung Beuermann GmbH, Berlin, 1994, ISBN 3-87584-495-5, 272 Seiten, 268 Abb. schwarzweiß, gebunden




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Indianische Malerei aus Ecuador; Gestaltung: Grappa Berlin; Gestaltung: Grappa Berlin
Indianische Malerei aus Ecuador
Die stark farbigen Bilder der indianischen Maler aus den Andendörfern Ecuadors vereinen magische Legendenwelten mit der Realität des ländlichen Lebens unter den Vulkanen. Siebzehn von mehr als einhundert der schönsten Bilder aus der Ausstellung, die 1994 im Filmmuseum gezeigt und zugunsten der malenden Indianer Ecuadors versteigert worden waren, stellt der kleine Katalog vor.
Herausgegeben vom Filmmuseum Potsdam, Redaktion: Bärbel Dalichow, Rainer Simon, 1994, 20 Seiten, 17 ganzseitige Farbabbildungen
Presse: „‚Das sind die Farben von Tigua‘, weiß der Filmregisseur Rainer Simon aus seinen persönlichen Begegnungen mit Menschen und Landschaft Ecuadors zu berichten. „Die Ponchos sind so bunt, das Licht in dreitausend Meter Höhe ist so grell." Verewigt werden diese Farbgewalten in kleinen Hütten, von Kindern ebenso wie von deren Vätern und Müttern. Sie helfen beim Überleben.” (Potsdamer Neueste Nachrichten, 28.9.1994)


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Queer, Derek Jarman
Queer, Derek Jarman
Katalog zur gleichnamigen Ausstellung: Der Filmemacher und Maler Derek Jarman machte in großformatigen Bildern Homosexualität und Aids ebenso zum Thema wie in seinen Filmen. Er will eine heuchlerische Gesellschaft provozieren, Lebenswille und Todesnähe bestimmen die großformatigen, starkfarbigen Bilder der Serie „Queer”.
Herausgeber und Redaktion: Martin Baier i. A. cinemarstall e.V. Potsdam in Zusammenarbeit mit Richard Salmon Ltd., London, Edition diá Berlin, 1993, 38 Seiten mit Abb., z.T. farbig
Presse: „Queer – das sind die Bilder eines AIDS-Kranken, der bald sterben wird und weiß, dass kein Bild daran etwas ändert.” (DAW 9/1993)


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Die Welte-Kinoorgel
Die Welte-Kinoorgel
Das Filmmuseum besitzt eine Welte-Kinoorgel, die zu Stummfilmvorführungen erklingt. Die Publikation erläutert ihren Aufbau, ihre Besonderheiten und erzählt von der Restaurierung der Orgel sowie von Entwicklungen der Kinoorgeln in Deutschland und der berühmten Firma für Musikinstrumentenbau Michael Welte & Söhne.
Herausgegeben vom Filmmuseum Potsdam, Redaktion: Elke Schieber, Dietmar Linke, 1993, 16 Seiten, zahlreiche Abb. schwarzweiß, Paperback
Presse: „Potsdams Kulturlandschaft wird durch diese Attraktion im Filmmuseum bereichert.” (Märkische Allgemeine Zeitung, 20.10.1993)


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Sandmann auf Reisen
Sandmann auf Reisen
Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung: Im Jahr 1993 schickte das Filmmuseum Potsdam, gemeinsam mit ORB und MDR, den „Sandmann auf Reisen”. Die Wanderausstellung über die Kultfigur des ostdeutschen Fernsehens sahen fast 2 Millionen Besucher. Das Buch widmet sich der Entstehungsgeschichte und liefert Hintergrundinformationen zu der beliebten Fernsehfigur, die seit 1959 jeden Abend per Fernsehschirm die Kinder besucht – zuerst nur in der DDR, seit 1990 in ganz Deutschland.
Herausgegeben vom Filmmuseum Potsdam, Redaktion: Bärbel Dalichow, Volker Petzold, VISTAS Verlag, Berlin, 1993, ISBN 3-89158-103-3, 120 Seiten, 55 Abb.
Presse: „Die Begeisterung ist ungebrochen. Nur an der eigentlich beabsichtigten Wirkung müssen Zweifel angemeldet werden – soviel Schlafsand und kein Kind wird müde! ... Der Katalog dokumentiert die Mediengeschichte des Sandmännchens.” (zitty 16/1993)


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Fritz Lang
Fritz Lang
Filmbilder - Vorbilder 
Der Band zeigt Filmgeschichte als eine Geschichte von Bildideen. Er stellt Fritz Langs zwischen 1919 und 1932 in Berlin und Babelsberg gedrehte Filme in übergreifende kunsthistorische Zusammenhänge und betrachtet die Wechselbeziehungen zwischen dem Filmschaffen Langs und zeitgenössischen Tendenzen in anderen Künsten.
Hrsg. Filmmuseum Potsdam, Autor: Heide Schönemmann, Red. Elke Schieber, Edition Hentrich Berlin, 1992, ISBN 3-89468-029-6, 120 Seiten mit s/w Abb., Paperback




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Filmmuseum Potsdam: Kleiner Museumsführer; Gestaltung: Grappa Berlin
Filmmuseum Potsdam: Kleiner Museumsführer
Das Museum im Taschenformat für Gäste, die sich gern an den Besuch erinnern!

Das handliche Büchlein stellt alle Bereiche des Museums unterhaltsam vor. Wie in der Dauerausstellung erlebt man die wichtigsten Stationen der Geschichte des Babelsberger Filmstudios vom Stummfilm bis in die Gegenwart und begegnet Stars aus Babelsberg wie Zarah Leander und Manfred Krug. Die immer wieder überraschenden Themen der Wechselausstellungen, die auch internationales Flair in das Museum bringen, werden ebenso vorgestellt wie das Kino, das täglich mindestens drei Vorstellungen bietet, oder die reichen Sammlungen, die Schatzkammern des Filmmuseums. Für alle, die sich informieren wollen und für Gäste, die sich gern an den Besuch im Museum erinnern!
Herausgegeben vom Filmmuseum Potsdam, Texte: Jürgen Bretschneider, Redaktion: Bärbel Dalichow, 48 Seiten, 35 Abb. dreifarbig, DIN-lang-Broschur / Paperback


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Im Reiche der Micky Maus
Im Reiche der Micky Maus
Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Filmmuseum Potsdam: Ein kritischer Spiegel der Resonanz auf die frühen Walt-Disney-Animationsfilme im Deutschland der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus mit zahlreichen Dokumenten zeitgenössischer Presse, Filmwirtschaft und Politik.
Herausgegeben vom Filmmuseum Potsdam, Redaktion: J.P. Storm, M. Dreßler, Henschel Verlag, Berlin, 1991, ISBN 3-362-00612-4, 208 Seiten mit Abb., z.T. farbig






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Filmplakate 1908 - 1932
Filmplakate 1908 - 1932
Frühe deutsche Filmplakate, marktschreierisch und trivial, sind ein Stück Kino- und Zeitgeschichte. Einige überzeugen als herausragend gestaltete Gebrauchsgrafiken, die auch mit dem Segen von Kunstliebhabern rechnen dürfen. Ausstellungskatalog mit Essays von Bärbel Dalichow und Helmut Morsbach.
Herausgegeben vom Filmmuseum Potsdam, Redaktion: Michael Maciejok, 1986, 104 Seiten, 124 Abb. farbig, Paperback





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Regie: Konrad Wolf
Regie: Konrad Wolf
Ein einführender Essay zu Konrad Wolf und seinen Filmen, geschrieben von Albert Wilkening; eine kommentierte Filmographie mit zeitgenössischen Texten und ausführlichen Literaturhinweisen.
Herausgegeben vom Filmmuseum Potsdam, Redaktion: Bärbel Dalichow, 1983, 56 Seiten mit zahlreichen Abb.
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