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Tim Burton′s Corpse Bride
Tim Burton′s Corpse Bride 

» Ausstellungsbegleitung

Stop Motion – Die fantastische Welt des Puppentrickfilms

Die Stars der Ausstellung waren – Puppen!
Sie sind die Helden von Trickfilmen und wurden von ihren Schöpfern in aufwändiger Stop-Motion-Technik zum Leben erweckt.
Die Schau, die eine Übernahme aus dem Deutschen Filmmuseum Frankfurt am Main war, erzählte von der mühevollen Kleinarbeit, die nötig ist, bevor ein Stop-Motion-Film Premiere feiern kann. Sie gab einen Einblick in die Geschichte des Filmgenres und stellte berühmte Künstler und ihre Geschöpfe vor: Puppen des gebürtigen Ungarn George Pal, des Tschechen Jiri Trnka oder des Amerikaners Ray Harryhausen gaben sich ein Stelldichein mit Figuren aus dem DEFA-Trickfilmstudio (ja, auch der Sandmann war dabei!) oder der englischen Firma Aardman Animation (dem Produktionsstudio von Wallace und Gromit).
Am Ende des Ausstellungsrundgangs durften Experimentierfreudige in einer Werkstatt ihre eigenen Knetfiguren animieren und als ‚Daumenkino′ mit nach Hause nehmen.

Filme zur Ausstellung
Den Auftakt machte ein berühmter amerikanischer Stop-Motion-Veteran:
King Kong King Kong und die weiße Frau
R: Merian C. Cooper, Ernest B. Schoedsack, USA 1933
Obwohl zunächst ein Schauspieler für die Rolle des Riesengorillas vorgesehen war, wurde am Ende eine Stop-Motion-Figur der eigentliche Star des Films, 45 cm groß, mit einem Körper aus stählernen Kugelgelenken, Schaumgummi und Kaninchenfell.
Jahrzehnte später überwältigte der Film in einem fernen neuseeländischen Kino den neunjährigen Peter Jackson, der beschloss, Filmregisseur zu werden, um die Geschichte von King Kong eines Tages neu zu erzählen.
King Kong
R: Peter Jackson, Neuseeland/USA 2005
Weil sein Film eine respektvolle Verbeugung vor dem Filmklassiker ist, zeigten wir ihn ebenfalls, obwohl er ohne Stop-Motion-Technik entstanden ist.
Dafür ein Paradebeispiel für Stop Motion:
Wallace und Gromit auf der Jagd nach dem Riesenkaninchen
R: Nick Park, Steve Box, GB 2005, Knetanimation, 85’
Ein hasenähnliches Monster bedroht das Gemüse und versetzt alle Züchter in Panik, die dem alljährlichen Gemüsewettbewerb hoffnungsvoll entgegensehen. Eine schwere Aufgabe für Wallace und Gromit. Geschäftstüchtig haben beide eine Firma zur Bewachung des Gemüses gegründet; allerdings in ruhigen Zeiten.

Prop und Berta
R: Per Fly, Janis Cimmermanis, DK/S/N 2001, Puppentrick, 73’
Herr Prop und seine beste Freundin, die sprechende Kuh Berta, haben ein Häuschen am Waldrand geerbt. Leider stellt sich heraus, dass im Wald eine Hexe wohnt, die sich überhaupt nicht über die neuen Nachbarn freut. (empfohlen ab 5 J.)

Alarm im Kasperletheater und mehr
Ein Programm mit Filmen des DEFA-Trickfilmstudios für Kinder ab 4 Jahren:
Wer bist du?
R: Werner Krauße, DDR 1970, Puppentrick, 10’
Nero, der kleine Hund, möchte schön sein wie der Pfau, schwimmen können wie die Ente, stacheln wie der Igel. Doch als der Fuchs kommt, besinnt er sich auf seine eigenen Hunde-Kräfte ...
Wo fängt der Regenbogen an?
R: Ina Rarisch, DDR 1973, Puppentrick, 12’
Nilpferd Pummel und Hund Purzel wollen gemeinsam zum Regenbogen wandern.
Mahlzeit
R: Horst J. Tappert, DDR 1985, Legetrick, 6’
Was fressen Elefanten?
Darf ich mitspielen?
R: Ina Rarisch, DDR 1973, Puppentrick, 12’Das Nilpferd Pummel möchte allein mit seinem Freund Purzel spielen ...
Alarm im Kasperletheater
R: Lothar Barke, DDR 1960, Zeichentrick, 16’
Kasper, Gretel, die Hexe, der Räuber, der König und das Krokodil sind zu Omas Geburtstag eingeladen, doch der Teufel hat die Pfannkuchen gestohlen!

James und der Riesenpfirsich James and the Giant Peach
R: Henry Selick, USA 1996, Real- und Puppentrickfilm, 80’
Eine gelungene Mischung aus Real- und Puppentrickfilm, produziert von Tim Burton nach dem Kinderbuch von Roald Dahl: Ein Riesenpfirsich und sechs freundliche Insekten helfen dem Waisenjungen James, seinen fiesen Tanten zu entkommen. Im Schlepptau eines Möwenschwarms überquert die Truppe den Ozean und erreicht nach einigen brenzligen Abenteuern ihr Wunschziel New York – wo sie von den zwei fiesen Tanten empfangen wird.

Kampf der Titanen Clash of the Titans
R: Desmond Davis, D: Harry Hamlin, Judy Bowker, Ursula Andress, USA 1980, Real- und Puppentrickfilm, 118’
Es ist der letzte Film, für den der Großmeister der Stop-Motion-Technik, Ray Harryhausen, einzigartige Fabelwesen schuf. Die griechische Sage um Perseus und Andromeda ist reich an mythischen Gestalten und Harryhausen verpflichtete Trickspezialisten, die ihm halfen, seine dämonischen Geschöpfe zu animieren. So kämpft sich Perseus durch eine Welt voller Seeungeheuer, Riesengeier und -skorpione, begegnet Charon, dem Fährmann auf dem Totenfluss, zähmt das geflügelte Pferd Pegasus, kämpft mit dem Tiermenschen Calibos und besiegt Medusa auf der Insel der Toten ...

Chicken Run – Hennen rennen
R: Peter Lord, Nick Park, GB/USA 2000, Knetanimation, 84’
Ein Gefängnisfilm im Geiste von Klassikern wie „Gesprengte Ketten” und „Der Gefangene von Alcatraz”, nur – alles in Knete. Ort der Handlung: eine Hühnerfarm, die Insassen: Plastilin-Hühner. Ihr Schicksal ist lebenslanges Eierlegen und ein Ende als Pastete. Als Rocky zu ihnen stößt, Hahn und Charmeur, beginnt sich zaghaft Widerstand im Hühnervolk zu regen ...

Tim Burton′s Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche
R: Tim Burton, USA/GB 2005, Puppentrickfilm, 77’
Der schüchterne Victor hat die Generalprobe seiner eigenen Hochzeit mit der geliebten Victoria verpatzt und ist voller Scham in den nächtlichen Wald geflohen, um den Treueschwur so lange zu üben, bis das Aufsagen klappt. Hier, ohne den Druck der penetranten Verwandtschaft, kommen ihm die Worte beinahe mühelos über die Lippen. Leidenschaftlich deklamierend streift er den Trauring auf eine Baumwurzel, worauf die sich vor den Augen des jungen Mannes in eine morbide Braut verwandelt, die ihn mit Nachdruck verfolgt: Unbeabsichtigt hat er mit fehlerfreiem Schwur und Trauring einer Leichendame das Eheversprechen gegeben. Die Leichenbraut schleppt Victor aus der dunkel-düsteren Wirklichkeit ins turbulente Totenreich ...

Die Spur führt zum Silbersee
R: Günter Rätz, DDR 1989, Puppentrickfilm, 85’
Ein Puppentrickfilm frei nach Karl Mays „Schatz im Silbersee“: Die Cowboys Hobble Frank und Tante Droll jagen eine Diebesbande, die den Schatz im Silbersee rauben will. Dieser Schatz gehört den rechtmäßigen Erben des Indianerhäuptlings Weiser Bär und ist nun ernsthaft in Gefahr, den Gangstern in die Hände zu fallen. Doch die haben nicht mit der Klugheit Winnetous und Old Shatterhands gerechnet, die den Freunden zu Hilfe kommen ... Im Dresdener DEFA-Trickfilmstudio begannen die Dreharbeiten für dieses Puppentrick-Großprojekt bereits 1985, die Premiere fand fünf Jahre später statt, im Januar 1990

Vom Debüt bis zum Oscar / Puppentrickfilmprogramm
Eine fröhliche Lektion über Leidenschaft bieten die Filme der Potsdamer Filmhochschule: Ein Maler ist von Bauchtänzerinnen besessen, Fréderic von seinem Klavier. Eine Meerjungfrau bringt das Leben einer Schneiderin durcheinander und Dinge des Alltags führen ein Eigenleben. Oscar-Ehren wurden den Regisseuren der zweiten Programmhälfte zuteil. Nicht unterkriegen lässt sich Harvie Krumpet. „Quest” schildert die Odyssee eines Lehm-Männchens auf der Suche nach Wasser und in „Bitte nicht füttern” werden Zootiere zum ihrem Leben hinter Gittern interviewt. Fünf Figuren versuchen auf einer schwebenden Plattform die „Balance” zu halten.

Wir gratulieren Kurt Weiler zum 85. Geburtstag!
Regisseur und Produzent Tony Loeser unterhielt sich mit seinem Lehrer, dem Trickfilm-Altmeister Kurt Weiler.
Vorgestelltn wurden eine Auswahl ihrer Filme sowie Beispiele ihrer Vorbilder.
Die Filme von Kurt Weiler und Tony Loeser in unserem Programm:
Die Suche nach dem Vogel Turlipan
BU, R: Kurt Weiler, DDR 1977, Puppentrickfilm, 14’
Der Bau des P.
BU, R, Animation: Tony Loeser, DDR 1988, Puppentrickfilm, 13’
Ein Fall für Freunde
R, Produzent: Tony Loeser, D 2005, Zeichentrickfilm, 5’

Vita Kurt Weiler
Geboren am 16. August 1921 in Lehrte bei Hannover. 1939-1950 Emigration. 1939-1941 Studium der Malerei und Grafik an der City School of Arts and Crafts in Oxford. 1942-47 Arbeit in verschiedenen Berufen. Von 1947-1950 Regie-Assistent, Animator, Schnitt-Assistent. 1952-1989 Animationsfilmregisseur. Freischaffend bzw. fest angestellt in verschiedenen DEFA-Studios (DEFA-Trickfilmstudio Dresden, DEFA-Studio für populärwissenschaftliche Filme Potsdam, DEFA-Studio für Spielfilme Babelsberg, Stacheltierproduktion), im Deutschen Fernsehfunk und bei der DEWAG-Werbung. Zeitweilig Lehrbeauftragter an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg im Fach Geschichte und Ästhetik des Animationsfilms.
Filme (Auswahl):
Für das DEFA-Trickfilmstudio, Dresden:
1955 Die Wippe
1956 Die gestohlene Nase; Eine unglaubliche Geschichte
1957 Der heimliche Weg; Die Geschichte von den fünf Brüdern
1958 Käpt’n Spatz
1959 Das Faschingskostüm
1964 Das tapfere Schneiderlein
1965 Vom faulen Töpfer und dem fleißigen Wäscher
1966 Heinrich der Verhinderte
1979 Ein gemachter Mann oder «Falsche Fuffziger»
1980 Ein gewisser Agathopulus
1983 Der Koffer
1984 Die Geschichte vom Kalif Storch (Co-Regie mit Rolf Hofmann)
1985 Heldensage
1986 Erinnerung an ein Gespräch
1988 Zeus, Adler, Mistkäfer (Co-Regie mit Rolf Hofmann)
Außerhalb des DEFA-Trickfilmstudios, Dresden:
1952 Kulicke
1960 Der Bauer und die Generäle
1966 Machen im Jahre 2001 alles die Maschinen?
1967 Arbeitsschutzwachen; Nimm Rücksicht und das Taschentuch; Obstwaschen; Vorbeugende Schutzimpfung
1968 Kasko; Meyer’s Lexikon
1968/69 Nörgel und Söhne, Teile 1-3
1969 Der Apfel
1969/70 Der Löwe Balthasar
1970 Floh im Ohr
1971/71 Das Wintermärchen
1972 Die Nuß
1974 Rekonstruktion eines berühmten Mordfalles
1976 Die Suche nach dem Vogel Turlipan
1979 Das Geschenk oder Eine beinliche Geschichte

Arbeiten für DEFA-Spielfilme:
1959 Der verlorene Ball (Regie)
1975 Konzert für Bratpfanne und Orchester (Regie der Trickteile)
1976 Ein Schneemann für Afrika (Regie der Trickteile)

Für den Deutschen Fernsehfunk:
1988 Drei geraten in Gefahr
1989 Drei feiern Weihnachten

Vita Tony Loeser
Geboren am 14. September 1953 in Manchester, England. 1972 Praktikum im DEFA-Studio für Dokumentarfilme Berlin. 1972 Abitur. 1977 Facharbeiterabschluss als Fotograf. Arbeit als Kamera-Assistent. 1979-1980 Gasthörer in der Sektion Kulturtheorie/Ästhetik der Humboldt-Universität Berlin. 1980-1984 Studium an der Hochschule für Film und Fernsehen «Konrad Wolf» Potsdam-Babelsberg, Fachrichtung Kamera. 1984 Diplomfilm «Knete». 1985-1989 Meisterschüler an der Akademie der Künste Berlin. 1984-1991 Kameramann im DEFA-Studio für Spielfilme. 1990-1992 Vorsitzender des Filmverbandes Brandenburg e.V. 1991 Gründung der Firma OSTFILM, Hoffmann & Loeser GbR. Eigene Produktionen. Dienstleistungen für Zeichentrick-Serie. 1996 Beendigung des Geschäftsverhältnisses bei OSTFILM. 1996-1998 Gastprofessur an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg. 1996-1999 Vertreter des Landes Brandenburg bei der Filmbewertungsstelle Wiesbaden. 1997-1998 ausführender Produzent für CineVox Filmproduktion, Atlas, Saskia Filmproduktion, IRIS Filmproductions S.A.R.L. (Luxembourg) und FAMA Film AG (Schweiz). 1998 Gründung der Firma MotionWorks GmbH (Geschäftsführender Gesellschafter). Eigene Produktionen und Dienstleistungen. Aktuelle eigene Produktion: «Ein Fall für Freunde», Serie für die «Sendung mit der Maus» nach den Kinderbüchern von Helme Heine.

Filme (Auswahl):
1984 Knete (Diplomfilm)
1988 Schäumende Liebe (Regie, Kamera, Mitarbeit Buch, Szenarium und Ausstattung, Puppenführung)
Der Bau des P. (Buch, Szenarium, Regie, Animation)
1990 Der Ring (Buch, Szenarium, Regie)
1991-1996 eigene Produktionen mit OSTFILM, u.a.:
Das Trostlos (Regie: Angela Kern, Kamera: Tony Loeser)
Beruf Neonazi (Regie: W. Bonengel, Dokfilm)
Abschied von Agnes (Regie: Michael Gwisdek, Spielfilm)
Die Vergebung (Regie: Andreas Höntsch, Spielfilm)
Die Digedags (Regie: Peter Wohlfeil, Animationsfilm)
1991 Die Spur des Bernsteinzimmers (Special effects supervisor; Regie: Roland Gräf)
1993 Novalis – Die blaue Blume (Special effects supervisor; Regie: Herwig Kipping)
1993 Zirri, das Wolkenschaf (Special effects supervisor; Regie: Rolf Losansky)
1993/94 Sherlock Holmes und die sieben Zwerge (Special effects supervisor; Regie: Günter Meyer, Serie)
1996 Paradies (Regie, Kamera, Animation; Produktion: KOPP Film GmbH)
1997 Die unglaublichen Fälle des Inspektor Tablot (Regie, Kamera, Animation; Produktion: KOPP Film GmbH)

Seit 1998 eigene Produktionen/Dienstleistungen mit MotionWorks, u.a.:
2001/2003 Der kleine Eisbär 1+2 (Produktion: Cartoonfilm/Warner Bros.)
2004 Globi und der gestohlene Schatten(Produzent; Produktion: MotionWorks/Iris Production/Fama Film)
2005 Ein Fall für Freunde (Regie u. Produzent; Produktion: MotionWorks/Enanimation)

Quelle:
Ralf Schenk, Sabine Scholze (Red): Die Trick-Fabrik. DEFA-Animationsfilme
1955-1990, Hrsg. DIAF Deutsches Institut für Animationsfilm Dresden in
Zusammenarbeit mit der DEFA-Stiftung, Berlin 2003

Filme von Kurt Weiler, Tony Loeser und ihrer Vorbilder Gesamtlänge 88’
Filme von Kurt Weiler:
Die Suche nach dem Vogel Turlipan R: Kurt Weiler, DDR 1977, Puppentrickfilm, 13’
Unbeirrt durch den Spott seiner Kollegen verlässt ein Gelehrter die Stadt Salamanca, um den sagenhaften Vogel Turlipan zu suchen ...
Nörgel und Söhne R: Kurt Weiler, DDR 1967, Puppentrickfilm, 11’
Erster Teil einer Trilogie über die Menschheitsgeschichte und über die Entstehung des Geldes: Nörgel wird mit seiner Sippe sesshaft und erfindet Arbeitsgeräte ...
Heinrich der Verhinderte BU, R: Kurt Weiler, DDR 1966, Puppentrickfilm, 16’
Wie Herzog Heinrich von Liebnitz König von Polen werden wollte, Durst jedoch seinen Verstand trübte und ihn auf einem wenig königlichen Misthaufen enden ließ.
Floh im Ohr R: Kurt Weiler, DDR 1970, Puppentrickfilm, 12’
Löwe, Wolf und Fuchs betreiben eine moderne Farm, in der ihre Beutetiere gemästet und tafelfertig zubereitet werden – bis das den Gefangenen zu viel wird und sie einen eigenen Staat gründen ...

Filme von Tony Loeser:
Schäumende Liebe R: Tony Loeser, DDR 1988, Puppentrick- u. Realfilm, 12’
Eine Liebestragödie im nächtlichen Badezimmer: Die impulsiven Herren Seife und Spray sind Rivalen um die Liebesgunst von Fräulein Waschlappen. Am Morgen danach sorgen flinke Frauenhände für Ernüchterung ...
Der Bau des P. BU, SZ, R: Tony Loeser, DDR 1988, Puppentrickfilm, 12’
P. erschafft Figuren nach seinem Bilde, die am großen Bau mitwirken sollen. Eine Figur gerät anders und P. betrachtet sie als Ausschuss. Bald gehen P.s Figuren nur noch ihren eigenen Interessen nach – bis auf die eine, die er aussortiert hat ...
Der Ring BU, SZ, R: Tony Loeser, D 1990, Puppentrickfilm, 12’
Assoziationen über jugendliche Selbstfindung und -verwirklichung zu Richard Wagners «Ein Schwert verhieß mir der Vater».
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