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Blick in den Kinosaal, Foto: h neun, Berlin
Blick in den Kinosaal, Foto: h neun, Berlin 

Mein halbes Leben

R: Marko Doringer
D/A 2008, Dok., 93’

„Wohin will ich? Was habe ich denn überhaupt bis jetzt erreicht? Ich habe kein Studium abgeschlossen, keine Berufsausbildung, noch kein Haus gebaut oder mir Geldreserven zur Seite gelegt. Ich habe weder Kind noch Frau noch Freundin! Ich habe nichts, ich bin nichts – und in 30 Jahren bin ich tot!“ (Statement des Regisseurs) Marko Doringer, 30, nimmt uns mit auf eine sehr persönliche filmische Forschungsreise – bis hin zur Sprechstunde beim Psychotherapeuten. Er besucht alte Freunde und Freundinnen, seine Eltern und deren Freunde, um sie und sich schonungslos – ironisch – mit den wichtigen Fragen des Lebens zu konfrontieren. Am Ende hat er einen vielfach ausgezeichneten Film geschaffen.

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