D: Josef Bierbichler, Monica Bleibtreu, Birgit Minichmayr
D 2000, 93’
August 1956: Bertolt Brecht verbringt den letzten Ferientag im Sommerhaus in Brandenburg mit all den Frauen, die in seinem Leben von Bedeutung sind: die Ehefrau Helene, seine Tochter Barbara, Assistentin Elisabeth und seine alte Geliebte Ruth. Es wird diskutiert, geraucht, gegessen, gestritten, geliebt und gehasst. Für den egomanen Künstler ein ebenso schmerzhafter wie erfüllter Sommertag. Wenige Tage später wird er, zurück in Berlin, an Herzversagen sterben. In ihrem Spielfilmdebüt gibt Birgit Minichmayr Barbara Brecht: „Anfang Zwanzig ist sie da, und mit welcher Mischung aus trotziger Unsicherheit und liebessehnsüchtigem Ungestüm sie sich ihren Platz an der Frauentafel zu erobern versucht, der der Vater als erotischer Despot vorsitzt, das ist sensationell.” (Tagesspiegel)




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