Wir können auch anders
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Wir können auch anders

Zwei etwas versponnene Brüder machen sich auf ins tiefste Mecklenburg, wo sie ein Haus geerbt haben. Unterwegs gesellt sich ein desertierter Sowjetsoldat zu ihnen, und es dauert nicht lange, da ist ihnen die Polizei auf den Versen. Wie gut, dass sich noch eine patente Frau mit kurzem Rock und roten Lippen findet, die ihnen den Weg aus dem Schlamassel ebnet - er führt einer neuen Zukunft entgegen, und die liegt nicht an der Ostsee, sondern am stillen Don. Die neuen Bundesländer erscheinen hier wie der Wilde Westen als Gebiet von Straßenräubern, Geschäfts- und Karrieremachern. Und zugleich, wie der Titel schon ankündigt, als Raum der Möglichkeiten und Unmöglichkeiten - wie der wachsenden Freundschaft zweier deutscher Außenseiter und eines vom Heimweh geplagten russischen Tagträumers mit einer Kalaschnikow.


LET\'S TWIST AGAIN Auf den Spuren der Sowjetarmee in Deutschland