Wir können auch anders

Die Brüder Kipp und Most, beide nicht sehr helle, treten eine Reise in die mecklenburgische Provinz an, um das Erbe der Oma, einen alten Resthof, zu begutachten. Nicht nur der klapprige LKW erweist sich als hinderlich für das Erreichen ihres Ziels, auch ein "per Anhalter" reisender, nur Russisch redender Armeedeserteur bringt sie vom Weg ab. Viktor, der gerne seine Kalaschnikow für sich sprechen lässt, erweist sich bald als beschützender Held, als er Banditen in die Flucht und teilweise in ihr Ende treibt. Um den abenteuerlichen Treck durch den "Wilden Osten" perfekt zu machen, kommen die Drei, nun selbst gesuchte "Outlaws", um eine Geiselnahme nicht herum - wodurch nun endlich eine Frau ins Spiel kommt.
Während sich das deutsche Mainstream-Kino zu Beginn der 1990er Jahre vor allem mit Beziehungskomödien in den Wohnzimmern einer gesättigten Mittelklasse aufhielt, ging Detlev Buck mit seinen ersten Filmen eigene Wege und brachte Land und Leute auf die Leinwand, aus Ost wie West, in jedem Falle aus Nord.

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Land in Sicht!