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Filmmuseum Potsdam; F: J. Leopold (FMP)
  Filmmuseum Potsdam - Newsletter - Oktober 2016 - Februar 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

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Mit den besten Grüßen
Filmmuseum Potsdam

 

Publikationen des Filmmuseums; F: K. Barkmann

30.09. - 20.11. Peter Weiss. Widerständige Bilder

Im Rahmen der Aktivitäten "Peter Weiss 100 - Potsdamer Positionen" (16.09. - 20.11.16) vom Filmmuseum Potsdam, Hans Otto Theaters, Potsdam Museums, Potsdamer Kunstvereins und der Universität Potsdam zeigt das Filmmuseum eine Foyerausstellung. Die Schau würdigt Peter Weiss im Spannungsfeld zwischen seinen experimentellen Kurzfilmen und seiner historiografischen Auseinandersetzung mit der klassischen Filmavantgarde. Zu sehen sind Materialien zu seinen Filmen und TV-Produktionen, die auf zwei Theaterstücken von Peter Weiss beruhen. Eine Filmreihe begleitet die Ausstellung.


 

Publikationen des Filmmuseums; F: K. Barkmann

25.11.16 - 09.02.17 Arbeitsleben. Mensch und Ökonomie im Kino 1945-1962

Unter Stichpunkten wie "Wissensgesellschaft", "Arbeit 4.0" oder "projektbasierte Polis" werden aktuell tiefgreifende Veränderungen des gesellschaftlichen sowie persönlichen Verhältnisses zur Arbeit diskutiert. Doch ist es vorschnell und kurzsichtig, dies als eine erste, plötzliche Neuformung eines Arbeitsparadigmas zu verstehen. Arbeit erfuhr nach 1945 im Nachkriegsdeutschland einen entscheidend nachhaltigen Umstrukturierungsprozess, der den Alltag in der BRD und DDR prägte. Der Ansatz der Ausstellung stellt sich gegen herrschende Trends im Umgang mit dem Thema Arbeit und Film und eröffnet einen neuen Blick auf die Kultur - und Filmgeschichte.


 

Das Fahrrad

03.02. - 07.05.17 Sam Shaw. 60 Jahre Fotografie

Das Filmmuseum Potsdam präsentiert rund 200 Fotos des New Yorker Fotografen Sam Shaw [1912 -1999]. Sam Shaw porträtierte nicht nur die Hollywoodikone wie Marlon Brando oder Marylin Monroe während ihrer gesamten Karriere, sondern fast alle Leinwandgrößen seiner Zeit. Ebenso Künstler, Musiker, Schriftsteller und Intellektuelle. Er veranlasste seine Modelle, spontan zu sein, zu improvisieren und dabei sie selbst zu bleiben - ohne Posen, Make-up oder Dekoration. Shaw strebte nicht nach der einen, der perfekten Aufnahme, seine Bilder sollten lebendig sein, Geschichten erzählen. Sein Medium war die Schwarz-Weiß-Fotografie.

 

Das Fahrrad

Thema 4

Test Text Thema 4

 

Thema 5


 
Filmmuseum Potsdam
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