Viva Riva
Viva Riva

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Viva Riva

Mit einem Laster voller Benzinfässer kommt Riva nach einer langen Zeit in Angola zurück in den Kongo, um das schwarze Gold gegen Geld und Sex einzutauschen. In einem Nachtclub der pulsierenden Metropole Kinshasa begegnet er der Gangsterbraut Nora und verfällt ihr - während sich um das Benzin ein blutiger Kampf entfacht. Neben Noras Mann, der Riva fortan auf den Fersen ist, sind Rivas ehemaliger Boss, ein Killer aus Angola, ein Priester, der in der Kirche mit Benzin dealt, und eine als Nonne verkleidete, korrupte, lesbische Militärkommandantin hinter dem Benzin her.
Geschickt sind die verschiedenen Handlungsstränge zu einem packenden, hochdynamischen Thriller mit dichter Atmosphäre verknüpft, der in der Darstellung von Sex und Gewalt nicht gerade zurückhaltend ist. "Blutig, hitzig und wild ist Viva Riva, in dem Noir-Pulp-Fiction auf glatten Ganoven-Schick trifft ..." (Negativ)

KINO AFRIKA 6/12