Überall ist es besser, wo wir nicht sind

Warschau 1988. Jerzy will weg. Am liebsten nach Amerika, aber sein Geld reicht erst einmal
nur bis Westberlin. Kurz vor der Abreise lernt er Ewa kennen, die er später in Berlin
wiedertrifft. Die beiden kommen sich näher. Doch haben sie wegen all der Jobs, die sie
annehmen müssen, kaum Zeit füreinander. Der Alltag in Westberlin ist härter, aber nicht hart
genug, um den Traum von Amerika zu zerstören. "Ein Glücksfall von Film. So grau und karg wie eine Klippe am Meer, mit einem zärtlichen Kern." (Tagesspiegel, 1989)

Termine

"Mein erster und mein jüngster Film" 11/09