Sternstunden
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Sternstunden

Der Dokumentarfilm erzählt von den unbeachteten Randfiguren, den Statisten und Komparsen in der Glitzerwelt des Films und richtet den Fokus auf die Darsteller/-innen, die ausschließlich in der letzten Reihe stehen. Die 85-jährige Johanna Penski nimmt uns dabei mit auf eine Reise durch deutsche Filmgeschichte, die für sie bereits 1944 als 17-jähriges Mädchen begann, als sie als Statistin den Massenszenen zu den Dreharbeiten von Veit Harlans Propagandafilm »Kolberg« beiwohnte. Johanna Penski und ihre Wegbegleiterinnen machen nachempfindbar, welchen Reiz der Film auf so viele Menschen aller Altersklassen und sozialen Schichten ausübt.
In Anwesenheit des Regisseurs Henning Drechsler, des Produzenten Georg Nonnenmacher, der Protagonistin Johanna Penski und weiterer Kleindarsteller


Aktuelles Potsdamer Filmgespräch Nr. 224