Stellet Licht

Cannes 2007: Prix du Jury. Johan ist Bauer, mit Esther verheiratet und hat sechs Kinder. Er hat ein Verhältnis mit einer anderen Frau. Eine unverzeihliche Sünde - zumindest im Verständnis der Plautdietsch sprechenden, nordmexikanischen Mennonitengemeinde, in der er lebt. Bildgewaltig verhandelt der Film ein archaisch anmutendes Thema und setzt zugleich auf die Wirkung des Unsichtbaren, des Unausgesprochenen. "So unendlich anders als alles, was das Kino heute sonst so spielt. Wie beglückend, dass dieser so düsterleuchtende Film (...) überhaupt noch auf die Leinwand kommt ..." (Der Tagesspiegel)

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Ausgezeichnet 07/10