Filmmuseum Potsdam; F: J. Leopold (FMP)
Filmmuseum Potsdam; F: J. Leopold (FMP)

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MAUS OLEUM Die Ausstellung zur Sendung mit der Maus

29. Juni - 16. November 2003
Familienausstellung
Die Ausstellung, im März 1996 zum 25. Geburtstag der "Sendung mit der Maus" im Filmmuseum Potsdam entstanden, war während ihrer siebenjähriger Reise durch 18 Städte gewachsen und nun dreimal größer als bei ihrer Premiere. Die Maus-Macher vom WDR in Köln und Heidrun Wilkening, frühere Mitarbeiterin des Filmmuseums und Kuratorin der Ausstellung, unterdessen MAUS OLEUM-Managerin, hatten dieses Wachstum mit immer neuen Ideen angeregt. Besucher der "alten" Schau sieben Jahre zuvor und die nachgewachsenen jüngsten Zuschauer der Sendung staunten nicht schlecht, denn neben der Lach- und Sachgeschichten-Welle stand nun ein Elefanten-Haus mit einem klingenden Regenbogen. Neues und Bekanntes luden zum Entdecken und Ausprobieren ein: Das Regenbogenspiel trennte Licht in Spektralfarben, die Camera Obscura stellte die Welt auf den Kopf, mit Kugeln und Licht konnte man rechnen. Die Ausstellung zeigte, wie und womit die Maus-Macher, die auch ins Museum nach Potsdam kamen, das Unerklärliche erklären. Sachgeschichten machen klüger, Lachgeschichten sind zum Lachen und am besten funktioniert beides zugleich - natürlich: Mit der Maus!

MAUS OLEUM war eine Ausstellung des WDR in Zusammenarbeit mit dem Filmmuseum Potsdam und der MAUS OLEUM Ausstellungsgesellschaft mbH. "Die Sendung mit der Maus" ist eine Koproduktion von RBB, SR und SWR unter Federführung des WDR.
Kuratorin: Heidrun Wilkening (MAUS OLEUM GmbH)
Gestaltung: blotto design (Berlin), Hauke
Ausstellungsfotos folgen.