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Kafkas Der Bau

Der fünfzigjährige Angestellte Frank, gespielt von Axel Prahl, zieht mit seiner Familie in eine neue Wohnung, die seinem Sicherheitsbedürfnis entgegenzukommen scheint. Bald schon weicht die anfängliche Zufriedenheit einem Gefühl der Furcht und der Bedrohung, da sich irritierende und beunruhigende Ereignisse häufen.
Die Kafka-Verfilmung übersetzt die Vieldeutigkeit des Originals in die Geschichte eines allmählichen Drifts in die Paranoia. Kritiker lobten am Kinospielfilmdebüt des Oscarpreisträgers Jochen Alexander Freydank besonders die technische Perfektion und die ästhetisch überzeugenden Filmarchitekturen.


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