I Killed My Mother
J’ai tué ma mère

I Killed My Mother
Hubert ist es unmöglich, seine Mutter Chantal zu lieben: Während der jugendliche Freigeist sich künstlerischen und sexuellen Entdeckungen hingibt, ist seine Mutter der Prototyp der Kleinbürgerin. Huberts Verachtung für seine Mutter wird ihm zur Obsession. Als er in der Schule als Ausrede angibt, seine Mutter wäre verstorben, erfährt diese davon ...
Mit bezwingender Kraft setzt der kanadische Regisseur Xavier Nolan die Geschichte ins Bild: "Kanada hat einen neuen queeren Filmstar. (…) Vergegenwärtigt man sich, dass er in ‚I Killed My Mother‘ in Personalunion beinahe alle Facetten des Autorenfilms bedient - und das im Alter von 20 Jahren -, wird einem schon nach der ersten Sequenz schummerig beim Zuschauen: Alles hat er gut gemacht!" (Spiegel)

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Rückschau 04/11