Hinter der Maske. Künstler in der DDR

Die Ausstellung »Hinter der Maske. Künstler in der DDR« im Museum Barberini widmet sich den Spielarten künstlerischer Selbstinszenierung in der DDR zwischen Rollenbild und Rückzug, verordnetem Kollektivismus und schöpferischer Individualität. Das Filmmuseum Potsdam ergänzt die Ausstellung um eine Reihe von filmischen Arbeiten von Jürgen Böttcher (Strawalde), Lutz Dammbeck, A.R. Penck, Cornelia Schleime, Gabriele Stötzer und anderen und zeigt, wie Künstlerinnen und Künstler in der DDR die Mittel des Films nutzten, um ästhetische Strategien zu verfolgen oder zu hinterfragen, und wie sie auf das eigene Metier blickten. Bei Vorlage einer Eintrittskarte des Museums Barberini oder der Filmvorführungen im Filmmuseum erhalten Besucher/-innen wechselseitig ermäßigten Eintritt.In Zusammenarbeit mit dem Museum Barberini

Drei von vielen

Drei von vielen, R: Jürgen Böttcher
DDR 1961, Dok., 26′
Kurzer Besuch bei Hermann Glöckner, R: Jürgen Böttcher
DDR 1984, Dok., 32′
Venus nach Giorgione, R: Jürgen Böttcher
DDR 1981, 21′
Künstlergespräch mit Jürgen Böttcher (Strawalde)
Moderation: Knut Elstermann (Filmjournalist)