Grüße aus Fukushima

»Ich dachte, wenn ich mal wohin fahre, wo es den Leuten richtig schlecht geht, dass es mir dann bessergeht!« Marie, eine junge Frau aus Deutschland, versucht ihrem eigenen Leben eine neue Perspektive zu geben und schließt sich der Organisation Clowns4Help an, die in Fukushima den Opfern von Tsunami und Reaktorkatastrophe ein wenig Freude in die Notunterkünfte bringen will. Die vorwiegend älteren Menschen vor Ort kaufen ihr den Clown aber nicht ab. Nur bei Satomi, der letzten Geisha Fukushimas, gelingt eine Annäherung und die beiden gänzlich unterschiedlichen Frauen beginnen sich anzufreunden. Doris Dörries dritter Japan-Film erzählt in ruhigen Schwarzweißaufnahmen vom Loslassen und Weiterleben nach kleinen und großen Katastrophen.

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