Film/Foto/Audio

Belichtungsprobe vor einem Schneidetisch; Foto: R. Schmal
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Filmsammlung

Filmsammlung und Videoarchiv - Lichtbilder

Der Filmbestand enthält Kopien aller historischen und zeitgenössischen Formate, und Materialien, Lichtbilder und andere Projektionsmedien, digitale Bildträger sowie Mitschnitte filmhistorisch relevanter Produktionen, Kaufvideos und DVDs.

Ohne andere inhaltliche Bereiche, sei es auf nationaler oder internationaler Ebene, und technische Gesichtspunkte wie Format, Materialart usw. auszuklammern, erlaubt es die Filmsammlung sich auf verschiedenen Gebieten und unter unterschiedlichen Aspekten mit der Geschichte der DDR und ihrer Filmgeschichte auseinanderzusetzen.

Ansprechpartner: Matthias Struch
T +49-331-56704-24
m.struch@filmmuseum-potsdam.de
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Fotosammlung

Die Fotosammlung enthält etwa 400 Tausend Fotos (Positive) und 150 Tausend Negative mit den Schwerpunkten Ufa- und DDR-Filmgeschichte. Zahlreiche Bilder dokumentieren die Entwicklung des Babelsberger Studiogeländes von den Anfängen bis zur Gegenwart. Darüber hinaus gibt es etwa 200 Tausend Szenenfotos ausländischer Filme, vor allem aus Osteuropa.

Ansprechpartnerin: Heidrun Schmutzer
T +49-331-56704-11
h.schmutzer(at)filmmuseum-potsdam.de

Ansprechpartnerin: Renate Schmal
T +49-331-56704-30
r.schmal(at)filmmuseum-potsdam.de

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Audiosammlung

Musik unterschiedlichster Genres, Tonbandprotokolle, Zeitzeugengespräche mit Filmschaffenden oder Filmgeräusche wie eine umfallende Leiter, das rauschende Meer, der rufende Kuckuck im Wald und andere Atmosphären für den Filmton, finden sich in der Tonträgersammlung.

Sie präsentiert verschiedene Audiomaterialien und Trägermedien und gewährt Einblicke in Geschichte und Entwicklung der Speicherung und Wiedergabe von Ton seit dem 19. Jahrhundert.
Mechanische Musikautomaten wie Orchestrionetten, also kleinere Orchestrions, verwendeten Notenscheiben aus Blech, in denen Musik in Form von Lochplatten gespeichert wurde. Andere Automaten arbeiteten ebenfalls mechanisch / pneumatisch und tasteten die Musikinformationen von Notenrollen ab.

Einen deutlichen Entwicklungssprung machte die Aufzeichnung und Wiedergabe durch die Erfindung der Wachswalze oder auch die nach ihrem Erfinder benannte Edison-Walze, die einige Jahrzehnte später von der Schellackplatte, dem Vorläufer der heutigen Vinylplatte, abgelöst wurde. Die verschiedenen Lichttonvarianten - für den Filmton von besonderer Bedeutung - befinden sich in der Filmsammlung.

Das magnetische Aufzeichnungsverfahren ist durch Magnettonbänder in unterschiedlichen Formaten ebenso vertreten wie Digitalton auf CD oder DAT-Bänder. Ein besonderes Exponat sind die Filmplatten, die zur Begleitung von Stummfilmen hergestellt und eingesetzt wurden, sogenannte Nadeltonplatten.

Ansprechpartner: Ralf Forster
T +49-331-56704-12
forster(at)filmmuseum-potsdam.de

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