Fallen

Nach vierzehn Jahren begegnen sich die Schulfreundinnen Nina, Brigitte, Alex, Carmen und Nicole beim Begräbnis ihres Klassenlehrers in ihrer Heimatstadt. Sie besuchen noch einmal ihre Schule, und obwohl die Geschlossenheit der einstigen Clique nicht mehr so recht aufkommen mag, beschließen die Frauen, etwas gemeinsam zu unternehmen. Zufällig kommen sie auf die Hochzeitsfeier des alten Schulfreundes Norbert, von dem sich Nina immer noch angezogen fühlt. Im Laufe der Nacht setzt sich jede intensiv mit den eigenen Erinnerungen auseinander, bis in der Morgendämmerung die Gespräche zwischen ihnen offener, ehrlicher und politischer werden. Die Frauen erkennen ihre Lebenslügen aber auch neue Möglichkeiten. "In ‚Fallen’ bedeutet für die Figuren das Ende der Geschichte den Aufbruch in einen neuen Abschnitt, der den alten Visionen vielleicht nicht ganz gerecht werden kann, sie aber auch nicht verrät." (Barbara Albert)

Termine

Alles neu macht der März