Die beste aller Welten

Salzburg 1999, der siebenjährige Adrian wächst abseits von Glanz und Glamour der Festspielstadt auf. Seine junge Mutter Helga und ihr Freund sind heroinabhängig, der leibliche Vater starb bereits vor seiner Geburt. Die anderen Erwachsenen in Adrians Umfeld sind Alkoholiker, Drogensüchtige, Dealer und Kriminelle. Helga liebt ihren Sohn Adrian über alles. Sie verliert aber immer wieder den Kampf gegen ihre Sucht. Nachdem sich ein Dealer in ihrer Wohnung den tödlichen, goldenen Schuss gesetzt hat, spitzt sich der Konflikt zu. Hat Helga die Kraft sich zu entscheiden?

Termine

Berlinale Spotlight: Perspektive Deutsches Kino

»Wenn starker Wind von vorn bläst, muss man selbst noch stärker werden, um sein Ziel zu erreichen. Das ist die Herausforderung, die wir annehmen, und die aus einem Gegenwind den aktivierenden Rückenwind von vorn macht«, kommentiert Sektionsleiterin Linda Söffker die Auswahl der diesjährigen »Perspektive Deutsches Kino«. Fast alle Filme der Berlinale-Sektion werden im Filmmuseum Potsdam im direkten Anschluss an das Festival zu sehen sein. Zu den meisten Vorführungen erwarten wir Gesprächspartner/-innen aus den Filmteams.Weitere Filme vom 1. bis 3. März:Impreza - Das FestR: Alexandra Wesolowski, Dok., D 2017, 75' FeierabendbierR: Ben Brummer, D 2017, 113'Kineski zid (Chinesische Mauer)R: Aleksandra Odi, D 2017, 36' Kein sicherer OrtR: Antje Beine, D 2018, 22' Whatever Happens NextR: Julian Pörksen, D/PL 2017, 97' VerloreneR: Felix Hassenfratz, D 2018, 91'Überall wo wir sindR: Veronika Kaserer, D/I 2017, Dok., 94'