Die Trapp-Familie

"Die Männer träumten von ihr, die Frauen eiferten ihr nach", schrieb Claudius Seidl über Ruth Leuwerik und bemerkte, dass sie für den Film "Die Trapp-Familie" wie geschaffen war. Die glückliche Familiengeschichte par excellence, ein deutsch-österreichischer Traum, beruhte auf wahren Begebenheiten: Die Lebenserinnerungen der Maria Augusta von Trapp waren Vorlage fürs Drehbuch: Dem verwitweten Baron Trapp fällt es zunehmend schwerer, sich um seine sieben Kinder zu kümmern. Als Unterstützung wird ihm die Novizin Maria vom benachbarten Kloster zugeteilt. Mit ihrer warmherzigen Art gewinnt Maria nicht nur die Zuneigung der Rasselbande, sondern auch die des Barons.

Termine

Zur Ausstellung: Glück für alle! Wirklichkeit in DEFA-Filmen der fünfziger Jahre