Die Stille nach dem Schuss
Die Stille nach dem Schuss

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Die Stille nach dem Schuss

Die Bundesrepublik in den Siebziger Jahren. Heitere Anarchie, ihr Gerechtigkeitssinn und die Liebe lassen aus Rita Vogt eine Terroristin werden. Um der Verhaftung zu entgehen, flüchtet sie in die DDR, wo sie unter anderem Namen eine neue Existenz beginnt. Sie wird Arbeiterin, will ankommen, während ihre junge Kollegin Tatjana (Nadja Uhl) weg will, in den Westen. Zwischen beiden beginnt eine Liebe, der eine Fahndungsmeldung ein abruptes Ende setzt. Tatjana fühlt sich benutzt und verlassen. Rita taucht erneut unter, doch die Vergangenheit holt sie immer wieder ein. Das Drehbuch schrieben Wolfgang Kohlhaase und Volker Schlöndorff.

Nadja Uhl. Retrospektive